RÜCKFORDERUNG VON KRANKENGELD

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2 Antworten

Hallo,

für eine Erhöhung des Betrages gibt es** keine** Rechtsgrundlage (anders als bei offenen Beiträgen). Schlimmstenfalls kommt eine Mahnung, eine Ankündigung einer Gehaltspfändung oder des Gerichtsvollziehers.

Sonst am Montag in der Krankengeldabteilung der Krankenkasse anrufen.

Gruß

RHW

Tito1981 31.03.2012, 00:25

Bei Beträgen unter 100 EUR wird bei den meisten KK nicht gepfändet. Wenn doch, und da widerspreche ich RHW, entstehen sehr wohl weitere Kosten, z.B. die der Pfändung. Ein Anruf --> fertig.

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RHWWW 31.03.2012, 10:42
@Tito1981

Hallo Tito1981,

ich stimme dir zu. Die Pfändungskosten habe ich übersehen. Es gibt fast immer eine Untergrenze für die Pfändung (z.B. 100 Euro oder evtl. 50 Euro).

Ein Anruf ist am sinnvollsten.

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am besten nochmal anrufen und um die daten bitten, denn wenn die dir zugesagt haben das sie dir die kontodaten nochmal schicken und es kommt bei dir nichts an, ist es in dem fall nicht deine schuld. aber mal ehrlich wenn die rückforderung im oktober kam , wir haben jetzt fast april da hättest aber schon eher aktiv werden müssen. trotzdem wird sich der betrag nicht erhöhen. es bleibt bei der zuerst geforderten summe

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