royalgames.com - verstecktes Gewinn- oder Glücksspiel auch für Minderjährige?

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3 Antworten

Wenn man um Geld spielen möchte, sollte eine Altersprüfung vorgenommen werden. Anbieter, die dies nicht tun, sind unseriös.

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Kommentar von B2000
13.11.2015, 12:38

Danke. Das meine ich doch auch. Ich habe es mal getestet. Ich legte mir eine "Müll-Email" an, dann einen Test-Account. Dann soll man da selbst Alter, männlich-weiblich usw. angeben und man kann direkt ohne weitere Prüfung loszocken. Ohne Geldgewinn, aber halt immer wieder, der Hinweis, dass man Geld- bzw. Goldspieler werden soll, um eben "echtes Geld" gewinnen zu können.

Nun hat dieser Minderjährige noch kein Konto und kann dort also nichts einzahlen. Ich halte das trotzdem für eine verbotene Anleitung später, bei Volljährigkeit, um Geld zu spielen.

Habe es den Eltern mitgeteilt; die sollen darauf achten, was ihr Sohnemann dort treibt. 

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Prinzipiell siehst du das schon richtig. Und natürlich hat King.com als Unternehmen in erster Linie nicht die Absicht Freude zu bereiten sondern Umsatz zu machen.
Jemandem also keine Werbung anzuzeigen würde weniger Menschen dazu bringen Geld auszugeben.

Ich würde King.com nicht als Dubios ansehen da sie hier kein Fallen für Abos einbauen. Neben King.com gibt es jedoch auch viele andere Seiten die kostenlose, eventuell für Kinder bedenkliche Dinge teigen, und auch noch darauf verweisen dass es ab 18 ist. Aber dieser eine Klick schützt niemanden davor es nicht zu tun.
Somit ist alles was mit dem Internet zu tun hat über Aufklärung stattfinden. Wenn ein Kind etwas bedient, dass es nicht versteht, dann in erster Linie weil die Erziehungsberechtigten erlauben.

Beim Kauf von Guthaben oder was auch immer im Internet angeboten wird, ist nach 312 b BGB ein Kaufgeschäft zustande gekommen sobald daten eingegeben wurden und altiv auf "kaufen" gedrückt wird. Sprich im nächsten Schritt sind wieder Erziehungsberechtigte im Zugzwang zu beweien, dass sie es gar nicht veranlasst haben. Also somit lieber mit Kindern über das Problem reden.

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So etwas muss man als gratis Lern-Kurs ansehen, wo den Kindsköpfen gelernt wird, wie kriminelle versuchen sie abzuzocken. Verbote und Kontrollen helfen da nichts ... die Jugendlichen müssen das selbst lernen.

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Kommentar von B2000
13.11.2015, 12:43

Genau so ist es. Windige Geschäftemacher, die im Ausland sitzen, eigenartige Geschäftsbedingungen haben, Minderjährige locken usw. sind unseriös. Abgesehen davon, es "gewinnt" letztendlich sowieso immer nur Einer, nämlich der Seitenanbieter. In einem Presseportal fand ich eine Umsatzangabe in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar in 2014. Also scheint die Kasse zu klingeln und die Spieler weltweit haben genügend Geld zum verzocken.

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