Rottweiler Welpe + Kleinkind

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7 Antworten

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst Hunde, die wirklich "von Welpe an" schlecht behandelt wurden, sich durch einen sehr guten, dankbaren Charakter auszeichneten, als sie in liebevolle Hände kamen ...

Das ein Hund durch die ersten Lebenswochen einen Knacks kriegt, ist sicher nicht auszuschließen ... aber ich denke, was jetzt, ab der 8. Woche in der Prägephase passiert, ist entscheidender für das weitere Verhalten ...

Ich würde es mit dem kleinen Kerl probieren ... das man bei Kleinkindern sowieso immer ein Auge auf Kind und Hund haben muss, ist, denke ich, klar ...

Aber gerade mit Schäferhund-Rotti-Mix habe ich auch schon sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht ... war eine Seele von Hund, das Tier ... und super-Kinderlieb

ich bin mir auch sicher, das sich beide caracktere vom Schäferhund-Rotti-Mix prima ergänzen. ich glaube ich werde es auch versuchen. vorallem weil eine hundeschule ja sofort mit einbezogen wird. :)

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Die Giftzwerge sind schlimmer.

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Ein Hund von einem Züchter ist natürlich nicht immer das Beste. Man heizt nur diesen Zuchtirrsinn weiter an und gibt den Kindern da eher ein schlechtes Beispiel. Besser ist es, sich mit oder ohne Kinder einen Hund aus dem Tierheim zu holen oder sich über das internet bei Tierhilfen zu informieren, die Nothunde aus dem Ausland vermitteln. ich füge ein Bild bei. Dieser hund stammt aus der Tötung Mallorca, die lassen dort die Tiere in einer engen Box verhungern und/oder verdursten!!!!.

Rike - (Welpen, Rottweiler)

das ist ganz einfach eine zu einseitige Sichtweite. Du verwechselst da seriöse Züchter und die Vermehrer!!! Ich stimme Dir zu, dass es generell nicht nötig ist, Hunde außerhalb der FCI zu züchten. Wenn es aber keine seriösen Züchter mehr geben würde, dann würden irgendwann nur noch Mischlinge existieren, weil die schönen Hunderassen verloren gehen.

Es stimmt, durch das ganze Elend der Hunde durch Massenvermehrungen quellen die Tierheime über , dieses Tierleid braucht man nicht unterstützen in dem ich Mixrassen absichtlich miteinander verpaaren lasse!

Schau Dir doch mal die ganzen Fragen alleine hier bei gf an, wer da alles Hunde verpaaren möchte ohne die gerigste Ahnung zu haben. Da kannst Du dann mal ansetzen mit Deinen Antworten.

Es hilft keinem nur einen Schritt weiter ständig Tierheime gegen seriöse Züchter auszuspielen. Auch keinem Tier!!!!!

PS: ich habe noch nicht 1 Hund gezüchtet wenn das nun vermutet wird:

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@Izusa

Glaube Dir. Das Wichtigste ist eh, daß wer einen Hund hat, Tierfreund ist. Leider nicht selbstverständlich, wünsche Dir viel Glück.

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@kami1a

so sehe ich das auch und wünsche Dir auch viel Glück ;-))

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Hallo St3f4nS!

  1. Wie einige hier schon anmerken, ist ein Welpe mit 8 Wochen wirklich noch jung und benötigt demnach mehr aufmerksamkeit. Besonders ist die Sozialisierung mit anderen Hunden. Es ist wirklich sinnvoll, dass du eine "Welpenstunde" besuchst. Hier kann der Kleine dann das lernen, was ihm sonst in der Familie beigebracht werden würden.

  2. Mach dir keine Sorgen um einen "Schaden". Eigentlich ist er zu klein um irgendetwas mitzubekommen. An diesem Punkt erinnere ich nur, dass die Hunde früher kopiert wurden. Meistens waren die Zuchtwarte männlich, was aber trotzdem nicht zur Auswirkung hatte, dass alle Hunde einen Hass auf Männer hatten!

  3. Auch das du Kleinkinder hast, sehe ich nicht als Problem. Ich bin selber mit Rottweilern aufgewachsen, lebe noch und zwar ohne irgendwelche Verletzungen! Bei einem Familienleben Hund+Kind gibt es einfach ein paar Regeln zu beachten, die auch den Kids klar sein müssen. Dazu zählen natürlich die Klassiker wie:

  • nicht an der Rute ziehen
  • nicht ärgern
  • etc.

Ein weiteres Problem ist es manchmal, dass Kinder einfach gerne rennen. Dein Hund wird in ein paar Monaten rennende Kinder als Spaß ansehen und hinterher hechten. Allerdings ist das dann nicht mehr so schön, wenn er 8-12 Monate ist und schon etwas mehr wiegt. Der junge Hund will dann natürlich nur spielen und rennt deshalb hiterher, oft ist dieser Anblick für Zuschauer aber ein Horro! Die Lösung: Erkläre den Kids, wenn der Hund schnell auf sie zugerannt kommt, sollen sue einfach stehen bleiben!

Klare Regeln helfen euch im Umgang. Ansonsten wird der Hund ein treuer Weggefährte sein, nicht nur für dich alleine, sondern für deine ganze Familie!

Deine Rotti-News Redaktion

www.rotti-news.de

Ab Woche 8 fangen die Welpen an soziales Verhalten zu lernen. Weswegen man Welpen nich vor einem Alter von 12 Wochen abgeben soll. Von einem Menschen kann ein Welpe kein soziales Verhalten lernen. Wenns dem Welpen bei der Mutter also gut geht, dann gebt ihm auch noch die weiteren 4 Wochen. Dein Kleinkind könnte es dir später mal danken. Ansonsten heißt es nämlich ganz viel Arbeit und Beschäftigung mit anderen Hunden draußen und in der Hundeschule, damit er dort soziales Verhalten lernen kann und nich zum Garant wird iwann auszuticken.

Das Problem an der Sache ist: Es hängt nicht von mir ab. Die Familie möchte den kleinen "schnellstmöglich" weggeben. Anscheinend wegen einem Umzug. Ich war auch überrascht ihn so früh zu bekommen. Doch ich dachte lieber, ok - dann nehm ich ihn, bevor er in schlechte Hände kommt, weil Sie ihn HEUTE noch "loswerden" wollen.

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@St3f4nS

Solche Leute gehören angezeigt.

Wieso in aller Welt is da überhaupt Nachwuchs beim Hund entstanden?

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@crashlady

Das sind alle Fragen, die ich leider nicht beantworten kann. Ich bin nur der "Käufer" und möchte das der Hund in gute Hände kommt, vorallem weils für mich ein Traumhund ist. Richtig finde ich es auch nicht, den kleinen so früh weg zu geben.

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@St3f4nS

Nimm ihn zu dir, wenn du die Aufgabe auf dich nehmen willst und sei ganz viel draußen bei anderen Hunden ;)

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Ich glaube wenn amnn den hund ab jetzt gut behandelt und er am besten nur gut erfahrungen macht das alles gut wird .. . den schlechte erfahrungen merken sie sich sehr genauch . . aber ich glaub da er noch so jung ist sist das kein thema <3 viel glück noch und spaß <3 ich hoffe ich konnte helfen :)

In der Regel ist es aber normal das Welpen mit 8 Wochen abgegeben werden, was auch völlig OK ist - nur früher dürfte es aufkeinen Fall sein!

Und ich denke auch das der Hund dadurch das er noch ein Welpe ist , kein Problem mit dem Kind haben wird und bei richtiger Erziehung wird es auch keine Probleme geben. Finde es gut, dass ihr euch direkt in einer Hundeschule angemeldet habt!!!

Zwei ganz wichtige Dinge möchte ich euch aber noch auf den Weg geben: 1. NIE NIE NIEMALS hund und kind alleine, unbeaufsichtigt lassen - auch nich nur mal 5 minuten und auch nicht wenn der Hund noch so lieb ist!!! und 2. behandelt den Hund wie einen Hund - viele machen den Fehler und vermenschlichen den Hund. Der Hund braucht klare Regeln und Konsequenz (bei näheren Fragen zu Erziehung und Umgang mit dem Hund helfe ich gerne`).

Wünsche euch alles Gute :)

P.S. Noch eine Frage: aus welchem Bundesland kommt ihr? In manchen Bundesländern gilt der Rottweiler leider als Listenhund und man muss gewissen Auflagen erfüllen um ihn halten zu dürfen! (auch hierzu helfe ich gerne weiter)

"In der Regel ist es aber normal das Welpen mit 8 Wochen abgegeben werden, was auch völlig OK ist" <- das is ja ma sowas von überholt.

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@crashlady

Überhaupt garnicht! Normale Abgabe ist zwischen 8 und 12 Wochen! und das war schon immer so und warum sollte es plötzlich "überholt" und schlecht sein???

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@crashlady

ja und?? Was soll mir das jetzt sagen? Das wer auch immer das in irgendeinem Forum schreibt die Wahrheit sagt? Ich kann dir tausende Belege raussuchen wo bestätigt wird, dass eine Abgabe der Welpen ab der 8. Woche völlig ok ist! Grade die Prägungsphase macht sinn in der neuen Familie zu erleben!! aber lerne du mal schön weiter von anderen unwissenden!!

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@PrincessBeauty

Hallo, warum denn gleich in die Luft gehen........ ;-))

Ein Welpe darf lt. Tierschutzgesetz erst nach Vollendung der 8ten Lebenswoche von seiner Mutter getrennt werden und dies ist unabhängig davon ob man beim VDH züchtet oder nicht.

Leider lehrt die Erfahrung, dass die Welpen gerade von den Vermehrern, viel zu früh von dem Muttertier und den Wurfgeschwistern getrennt werden ( Manche schon mit 4-5 Wochen).

Gerade die ersten 12 Lebenswochen sind für den Welpen sehr wichtig. Das Tier lernt soziales Verhalten von der Mutter und kann bei kleinen Rangeleien und Spielen mit den Geschwistern das richtige Hundeverhalten lernen.

Daher würde ich sagen vor 8 Wochen gar keine Abgabe, aber bestmöglicher Zeitraum für einen Welpen zur Abgabe ist die 10 – 12 Woche.

Ihr habt doch beide Recht eine Abgabe ab der 8. Woche ist ok ;-))

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In der Vergangenheit ist es sehr oft vorgekommen, dass Kampfhunde Kinder gebissen haben. Du musst selbst wissen ob Du dieses Risiko auf Dich nehmen willst. Die Hunde, die irgendwann ausgerastet sind, waren ja auch immer soooo brav.... Ich finde es mit einem kleinen Kind verantwortungslos.

Alle Hunde können beissen. Und ob die Aussagen von den Besitzern, der bissigen Hunde immer so ehrlich waren und ob die Erziehung des Hundes eher einem "SCH***haufen" gleichen würde sicher keiner zugeben.

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@St3f4nS

Das stimmt, aber es macht einen Unterschied ob ein Dackel beißt oder ein Rottweiler

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@Tom0406

oder ein Collie, ein Bernhardiner, ein Schäferhund usw...

Und selbst ein Dackel kann ein Kind tödlich verletzen!

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@PrincessBeauty

Dann schau dir mal ne Statistik an. Ich würde das Risiko nicht eingehen und das ist meine Meinung dazu. Kann jeder selbst entscheiden was er tut und jeder muss im schlimmsten Fall mit den Konsequenzen leben.

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@Tom0406

Was für ne Statistik? Beissstatistik? Da steht der Schäferhund ganz oben... Komisch.. ist doch gar kein "Kampfhund" .... ;-)

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@Tom0406

Wenn Dich Statistiken überzeugen habe ich eine für Dich Tom:

In Deutschland kommen jährlich 15.000 Menschen durch Unfälle im Haus ums Leben. 10.000 werden Opfer von Verkehrsunfällen. 1.500 sterben durch menschliche Gewalt. 17 ereilt ein Blitzschlag. 11 sterben durch Insektenstiche. 1 Mensch stirbt durch Hundebisse.

Wie häufig Hab und Gut, Leben und Gesundheit von Menschen durch treue Hunde beschützt wurden, geht leider aus keiner Statistik hervor!

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@PrincessBeauty

Hallo princessbeauty. Würdest du bei Tom0406 genauer hinsehen, gibt es garkeinen Grund zum Streit! Er hat doch garnicht behauptet, daß große Hunde häufiger beißen als kleine! Um Gegenteil, die sind oft viel zu souverän dazu! Aber es macht doch wirklich einen Unterschied, ob ein Dackel beißt oder ein Rottweiler ! Ich habe mich über dieses Thema schon mit 3 Tierärzten ( einer ist ein Freund) über dieses Thema unterhalten.Der weitaus überwiegende Teil schwerer Verletzungen stammt von großen Hunden! Um gotteswillen doch nicht, weil die bissiger sind! Es geht auch nicht nur um das "Wesen" und die Erziehung. Bin mit 2 Schäferhunden aufgewachsen. Einer begann plötzlich, alles zu beißen. Er hatte einen Hirntumor. Die Nachbarn hatten einen Mastino, 80 kg, total lieb. Der hätte nicht einmal einen Einbrecher angegriffen-bis er Rattengift gefressen hatte....Großer Hund - kleines Kind, das müssen die Eltern selbst entscheiden. Ich war als Kind froh, mit meinen großen "Freunden". Das Risiko ist auch minimal, aber - s. oben - größer als mit einem kleinen.

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@kami1a

kami1a, da muss ich widersprechen, denn die geringe Größe eines Hundes stellt keinen Hinderungsgrund für schwerwiegende Bissverletzungen dar.

Es sind in Deutschland zwei Fälle von durch Dackel getöteten Menschen bekannt. Tödliche Verletzungen entstehen oft durch Bisse in den empfindlichen menschlichen Hals (Halsschlagader, Luftröhre, Kehlkopf).

Ich finde diese Parolen mit "Beißunfällen" sowieso total überzogen, wie viele Kinder verunglücken durch Unfälle mit dem Auto. Trotzdem baut man immer mehr Straßen und keiner gibt sein Auto her.

Laßt die Kirche doch im Dorf.....

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@Izusa

Lzusa.Du kannst nicht auf den Punkt diskutieren. Du solltest Dir erst einmal die Texte genau ansehen, dann kannst Du Dir - wie so oft - die Arbeit sparen. Lese Dir den Text noch einmal durch. Große Hunde beißen nicht häufiger, aber wenn, dann sind die Verletzungen**durchschnittlich schwerer, und das, nichts anderes, ist eindeutig bewiesen!!!******

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@kami1a

was Du da zu Papier bringst weiß jedes Kind. Die „Schlagkraft“ bei Menschen ist auch unterschiedlich. Um das zu wissen bedarf es keinerlei geistiger Klimmzüge.

Aber darum geht es hier in der Frage gar nicht.

Man sollte aber auch über den Tellerrand schauen und nicht nur Bildzeitung lesen.

PUNKT und Ende.

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  1. Es gibt keine Kampfhunde.

  2. Der Schäferhund findet sich auf keiner Liste.

  3. Der Rottweiler steht derzeit in 4 BL auf der Liste.

  4. Ein Labrador der ausrastet richtet keinen kleineren Schaden an.

  5. Hunde und Kleinkinder bedürfen grds. besonderer Beaufsichtigung und Beachtung. Es ist sicherlich verantwortungsloser einen großen, erwachsenen Hund zu einem Kleinkind zu nehmen, von dem man die Vorgeschichte nicht kennt als einen Welpen, bei dem man im Grunde noch alles selber in der Hand hat.

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@ralosaviv

@ralosaviv:

das verdient ein fettes (!) DH, welches ich dir gern geben würde!

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