rottweiler als familienhund?

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Ich habe selber einen 5 jährigen sohn und eine 1 jährige american stafford hündin und es klappt genauso gut wie es mit jeder anderen hunderasse auch klappen würde.Sie ist keinesfalls agressiv ect...sie hat bei kindern die ruhe weg,selbst der dalai lama würde neben ihr nevös wirken.Hier kommen auch kinder zum spielen und es gab nie probleme,natürlich sind die kinder nie ohne aufsicht mit den hund alleine,weil einfach zuviel passieren kann wenn kind und hund unbeaufsichtigt sind,egal welcher rasse!!!wenn du dir welpen anschaust,schaue die gut die elterntiere an,ob sie gut sozialisiert sind und "klar" im kopf!ich würde mir auch aufjedenfall eine hündin holen,weil die einfach ruhiger sind und nicht das dominanz verhalten zeigen.Vorurteile gegenüber dieser rasse,oder angst der anderen eltern habe ich nie erfahren hier bei uns...und die laute,die mir mit killer ect kommen,die stossen bei mir eh auf taube ohren...die natur kennt keine kampfhunde nur sehr sehr dumme menschen!!!ein bekannter von mir hat eine rottweiler hündin und eine 2 und eine 4 jährige tocher es gab nie probleme,sobald der hund aber in sein körbchen geht,will er seine ruhe und das müssen kinder auch verstehen,heutzutage gubt es aber auch schon sehr sehr schöne kinderbücher,die den umgang mit hunden beschreiben...hund ist hund,sie haben alle das gleiche sozialverhalten.

"mir auch aufjedenfall eine hündin holen,weil die einfach ruhiger sind und nicht das dominanz verhalten zeigen"

Rottweilerhündinnen sind wie Rüden generell recht dominant. Ein Staff hat ein anderes Wesen als der Rottweiler.

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@BlackCloud

Leute Leute,laßen wir es mal dahingestellt das alle hunde das selbe sozialverhalten haben.Rotweiler sind sehr sturre hunde und gleichzeitig sehr sensible das die erziehung für anfänger komplex werden kann.wenn keine hundeerfahrung und dann sind noch kleinkinder im spiel auf jedenfall die finger davon laßen.und bloß mal so nebenbei wenn die tochter 4jahre alt ist,in 3-4 jahren wird sie den hund nicht alleine spazieren führen können,ist doch schade,für mich als kind war das immer das schönste mit meinen hund spazieren zu gehen.Mfg.

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@Finger

Eh .. ich war nie dafür, dass sie einen Rottweiler holen soll ^^ nur mal so nebenbei - bin dagegen.

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@BlackCloud

ruhig brauner,ich habe doch nicht dich gemeint!!!!!!!!!!!!!!Mfg.

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Rottweiler sind keine Familienhunde. Sie können gefährlich werden und müssen sehr gut erzogen sein. Bei so kleinen Kindern würde ich nie im Leben einen großen Hund anschaffen. Lass Dich im Tierheim beraten. Oder bei einem Tierarzt, welche Hunde familienfreundlich auch bei kleinen Kindern sind. Aber eigentlich müsstest Du im Moment doch ausgelastet sein. Ein Hund macht viel Arbeit.

Nur einmal ganz kurz , "DEN FAMILIENHUND" gibt es nicht und JEDER Hund kann unter gewissen Umständen gefährlich werden.

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@Arco01

es gibt viele hunderassen die einmannhunde sind,und die man nicht unbedingt in der familie halten sollte.es gibt familienhunde die absolut familienanschluss brauchen,da sie sonst negativ auffallen würden.Mfg.

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@Finger

naja, der dobi zählt wohl zu jenen, die als einmannhunde bekannt sind.

meiner zeigt dies in einer seeeeehr ausgeprägten version, aber damit läßt sich auch in einer familie prima leben. er ist in keinster weise aggressiv gegen irgendwen, weder gegen familienmitglieder noch gegen fremde.

richtig ist allerdings, daß ich bei ihm immer das letzte wort habe. so lange ich nichts sage, befolgt er auch die anweisungen anderer, aber wenn ein wörtchen von mir fällt, ist es aus mit dem gehorsam auf fremde. ;)

zusätzlich hat er eine recht eigenartige angewohnheit, er übernimmt die mutterrolle bei kleinen lebewesen (katzenwelpen, hundewelpen,.....) säubert popos, putzt gesichter, jammert, wenns kleine jammert,..... nimmt sich entsprechend zurück oder spielt, je nach alter des kindes,..... im grunde kann ich mir fast keinen besseren kinderhund vorstellen, als meinen und das, obwohl er ein EINFRAUHUND ist. ;)

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@ordrana

Hallo ordrana,ist mir so nicht bekannt das die dobis zu den einmannhunden gehören!!!aber ansonsten finde ich gut was du hier geschrieben hast,weil es absolut der wahrheit entspricht!!!MFG.

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Rottweiler finde ich ein bisschen zu heftig. Nimm lieber einen Golden Retriever, die sind wirklich lammfrom. Hol dir aber nach Möglichkeit wegen der Kinder keinen aus dem Tierheim, denn da weisst du nie, ob der nicht doch einen Knacks weg hat.

das ist schon klar.wenn,dann nur von einem seriösen züchter!!

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Natürlich kann ein Rottweiler auch ein Familienhund sein. In den meissten Fällen von Übergriffen Hund-Mensch ist ja nicht der Hund, sondern der Mensch Schuld! Du solltest mit deinem Hund in die Hundeschule gehen, und das auch schon als Welpe, so das das Tier gut sozialisiert ist.Es kommt nicht unbedingt auf die Rasse, sondern vielmehr auf die richtige Erziehung an. Trotzdem würde ich bei so kleinen Kindern immer darauf achten, das diese nicht unbeaufsichtigt mit dem Hund sind, um auch hier auszuschliessen, das das Tier Verhalten der Kinder falsch deutet.

jede rasse bringt ihre ureigenen eigenschaften mit, die sich sehr wohl auf erziehung und das komplette zusammenleben auswirken. auch nach einer erziehung von ein und der selben person im gleichen umfeld unterscheiden sich hunde gleicher rasse immer noch teilweise gravierend.

und es gibt sehr wohl, die aufgrund ihrer eigenschaften (reizschwelle, sensibilität, nervosität, arbeitseifer,.....) für ersthundehalter nur schwer bis gar nicht ohne probleme zu erziehen sind.

und vor allem, es besteht ein riesiger unterschied, ob ein pudel nach den kindern zwickt, oder ein rottweiler. für den fall, daß die erzeihung eben dann doch nicht gar so gut gelaufen ist, wie es eigentlich hätte sein sollen.

allerdings gebe ich dir in dem punkt recht, daß auch die kinder den umgang mit einem anderen lebewesen, hier hund, erlernen müssen.

ich selbst habe einen dobi und kenne ihn mehr als gut, teilweise reicht ein blick, von meiner oder seiner seite und wir wissen, was der andere denkt. um einen solch großen hund mit kleinkindern, die im eifer des gefechtes ebend auch mal vergessen sich an das beigebrachte zu halten, zusammenbringen zu können, muß ich a meinen hund kennen und b wissen, wie weit ich mich auf ihn "verlassen" kann. es gibt hunde die kinder mögen und eine art mutterrolle übernehmen (auch bei rüden ist dies möglich), aber es gibt sehr wohl auch hunde, die von kindern nicht viel halten. man kann letzteren zwar beibringen, daß sie kinder nicht angehen dürfen und sie akzeptieren müssen, aber mit solch einem hund und einem kidn unter einem dach zu leben erfordert schon einiges an organisation und erziehung, ansonsten kommt es zu den nicht gar so netten vorfällen.

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Meiner Meinung nach ist die Rasse egal. Wichtig ist nur, dass die Kinder vor dem Hund da sind und der Hund noch ein Welpe ist. Die Kinder sollten allerdings alt genug sein, um zu verstehen, dass sie sein Fressen und Schlafplatz in Ruhe lassen müssen.

leider ist die rasse eben nicht egal.

jede rasse bringt ihre ureigenen eigenschaften mit, die sich sehr wohl auf erziehung und das komplette zusammenleben auswirken. auch nach einer erziehung von ein und der selben person im gleichen umfeld unterscheiden sich hunde gleicher rasse immer noch teilweise gravierend.

und es gibt sehr wohl, die aufgrund ihrer eigenschaften (reizschwelle, sensibilität, nervosität, arbeitseifer,.....) für ersthundehalter nur schwer bis gar nicht ohne probleme zu erziehen sind.

und vor allem, es besteht ein riesiger unterschied, ob ein pudel nach den kindern zwickt, oder ein rottweiler. für den fall, daß die erzeihung eben dann doch nicht gar so gut gelaufen ist, wie es eigentlich hätte sein sollen.

allerdings gebe ich dir in dem punkt recht, daß auch die kinder den umgang mit einem anderen lebewesen, hier hund, erlernen müssen.

ich selbst habe einen dobi und kenne ihn mehr als gut, teilweise reicht ein blick, von meiner oder seiner seite und wir wissen, was der andere denkt. um einen solch großen hund mit kleinkindern, die im eifer des gefechtes ebend auch mal vergessen sich an das beigebrachte zu halten, zusammenbringen zu können, muß ich a meinen hund kennen und b wissen, wie weit ich mich auf ihn "verlassen" kann. es gibt hunde die kinder mögen und eine art mutterrolle übernehmen (auch bei rüden ist dies möglich), aber es gibt sehr wohl auch hunde, die von kindern nicht viel halten. man kann letzteren zwar beibringen, daß sie kinder nicht angehen dürfen und sie akzeptieren müssen, aber mit solch einem hund und einem kidn unter einem dach zu leben erfordert schon einiges an organisation und erziehung, ansonsten kommt es zu den nicht gar so netten vorfällen.

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@ordrana

Vielen Vielen DANK ordrana!!!!!Deswegen bin ich für aufklärung!!!!Mfg.

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