Rote Karte noch nach der Spielfortsetzung?

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4 Antworten

Das Spiel wurde mit Einverständnis des SR fortgesetzt, also kann keine pers. Bestrafung mehr erfolgen.

Das Spiel wird nach der Unterbrechnung aufgrund des Fahnenzeichens mit SR-Ball fortgesetzt. Die vom Assistenten wahrgenommene Tätlichkeit wird im Spielbericht vermerkt.

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Kommentar von Timo22
06.04.2016, 18:49

Ihre Behauptung ist leider falsch!

Das Spiel wurde mit Einverständnis des SR fortgesetzt, soweit richtig! Darum kann jedoch keine "Spielstrafe" mehr erfolgen! Die rote Karte als "persönliche Strafe" darf und muss es natürlich geben!

Der SR-Ball als Spielfortsetzung ist auch richtig, wegen jener zuvor erwähnten Zustimmung des Schiedsrichters bei der Freistoßausführung. (Fehler des Schiedsrichters)

Ps. Ob die Tätlichkeit vor oder nach dem Foulspiel passierte ist völlig egal, solange sie vor der Freistoßausführung passierte!

Ebenfalls egal ist es welche Mannschaft das Foul und welche die Tätlichkeit begeht!

Diese beiden Punkte spielen hier für die richtige Regelauslegung keine Rolle!

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Wurde sagen stimmt :)
Eine Sache 2 mal bestrafen ist verboten

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Ich bin der Meinung ,dass die Frage so ähnlich bei der Schiedsrichterprüfung dran kam... Ich bin auch der Meinung ,dass nur das Foulspiel bestrafen kann ,dass zu erst gepfiffen wurde. Hätte der SR das Zeichen des SRA rechtzeitig gesehen ,hätte er die Tätigkeit ahnden können. Ist die Tätigkeit denn nach dem Foulspiel passiert oder davor ? Welche Mannschaft hat das Foul begannen und welche die Tätigkeit?

Eine Tätigkeit kann man ,meines Erachtens nach, immer bestrafen. Dann muss der Freistoß halt wiederholt werden ,sofern die Tätigkeit nach dem Foulspiel gesehen ist.

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Kommentar von FlorianA1998
18.03.2016, 21:43

Tätlichkeit war nach dem Foulspiel und das Spiel wurde dann fortgesetzt.

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Kommentar von Contraviento
18.03.2016, 23:04

Dann hätte die Tätigkeit geahndet werden müssen.

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Kommentar von wandermogry
19.03.2016, 21:35

da hat er recht

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Es haben fast alle Recht die bisher hier geantwortet haben.

Es kommt darauf an welche Ausgabe Regelwerkes sie gerade vorliegen haben.

Bis 2006 konnte nach der Spielfortsetzung der Feldverweis nicht mehr erteilt werden, es blieb dem Schiedsrichter nur der Sonderbericht.

Der Sonderbericht hat bei der Sportgerichtsverhandlung zwar die gleichen Auswirkungen wie der Feldverweis dennoch konnte der Überltäter das Spiel zu Ende Spielen.

Seit 2006 darf der SR das fortgesetzte Spiel erneut unterbrechen wenn während einer Unterbrechung eine durch den SRA wahrgenommene Regelwidrigkeit durch Fahnenzeichen angezeigt wird der SR dieses aber erst nach der Spielfortsetzung bemerkt.

Hierfür wird das Spiel nach der Spielfortsetzung erneut unterbrochen, der Täter bekommt seinen Feldverweis, das Spiel wird mit Schiedrichterball fortgesetzt.

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