Rostock Lichtenhagen - unsicher?

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In Lichtenhagen wurden und werden derzeit jede Menge Häuser gebaut - die ziehen da bestimmt nicht hin, weil es so unsicher ist. Lichtenhagen ist so ein Bisschen die Edelplatte, weil es dicht am Strand ist, allerdings gibt es sonst nichts dort und die ÖPNV-Anbindung ist mäßig. Nazis gibt es schon lange nicht mehr, nur die üblichen Ghetto-Proleten. Vereinzelt laufen zwar noch welche rum, aber die können dir letztlich immer und überall begegnen, genauso wie kriminelle Russen oder besoffene Punks. Nimmt sich alles nichts.

Lichtenhagen ist auch nicht wirklich günstig, da gibt es andere Viertel. Allerdings muss man da wirklich nicht unbedingt hinziehen.

Viel Spaß in der Perle der Ostseeküste!

ich komme aus lichtenhagen und kann mich jakob46f34 nur anschließen. lichtenhagen ist ein gutes viertel und auch günstig. noch günstiger sind vielleicht noch dierkow und toitenwinkel. um die ranken sich zwar auch viele mythen und vorurteile sind aber genauso sicher wie lichtenhagen

ich sage mal so, ich bin insgesamt kein Fan von der Platte. Aber "negatives" aus Lichtenhagen dürfte sich wohl immer noch vorrangig um das Sonnenblumenhaus ranken, und das bitteschön ist ein Geschehen, was ungefähr so lange her ist, wie du wahrscheinlich alt bist.

Beliebte Viertel für Studenten sind die KTV (Kröpeliner Tor Vorstadt), Hansaviertel, Stadtmitte, Südstadt.

Liegt daran, dass sich hier auch die Uni konzentriert.

in Lichtenhagen/Warnemünde ist allerdings gerade für technische Studiengänge noch recht viel angesiedelt. Dementsprechend gibt es dort auch ein sehr großes Studentenwohnheim, was allerdings vor allem von Ausländern bewohnt ist.

auch ein Studentenwohnheim ist für den Anfang nicht das dümmste. und dann die Zeit haben, vor Ort einfach über das jahr zu schauen, ob nicht irgendwo ne schicke WG frei wird (viele Studenten höherer Semester ziehen nämlich nicht gerade dann aus, wenn neue Studenten zuziehen).

Warum versuchen manche Menschen Schwule/Lesben umzupolen?

Ich denke, wir leben in aufgeklärten Zeiten und die meisten Menschen haben eine gewisse Bildung. Aber manchmal fühle ich mich wie im 16. Jahrhundert. Und zwar immer dann, wenn eigentlich hochintelligente Menschen, auch viele Akademiker der Überzeugung sind, schwul/lesbisch sei eine Krankheit oder gar eine Teufels-Besessenheit und das laut propagieren, sogar behaupten, Schwule/Lesbische "heilen" zu können, bzw. durch Gebete vom Teufel befreien können und wollen.

Ich bin Hetereo, habe selbst keine Bi-Erfahrung und auch kein Interesse daran. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis befinden sich ein paar schwule/lesbische Pärchen. Da es um eine sexuelle Ausrichtung bzw. um die Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen geht, kümmer ich mich nicht viel darum. Ich möchte ja auch nicht dass mein Sexualleben oder die Tatsache, dass ich Frauen liebe zum Thema gemacht wird.

So nebenbei, selbst heute noch dürfen Schwule/Lesbische sich nicht als Knochenmarkspender testen lassen! Das ist doch Idiotie. Angeblich hätten Schwule/Lesbische mehr Infektionen und seien öfter krank als Heteros.

Schwul/lesbisch sei Mann/Frau unter anderem weil sie als Kind missbraucht worden seien. Das Ziel sei es, heterosexuell zu werden bzw. sein. Da stehen Ärzte, Doktoren und Professoren und reden von psychischen Entartungen. Und dass es ansteckend sei.

Wie kann das sein? Wir leben in 2018, wir kämpfen gegen Extreme, Rechts und Links, gegen Terror, gegen Vorurteile und noch Vieles mehr. Wie kann es da solche Menschen geben? Mal davon abgesehen dass es doch Niemanden was angeht, mit wem man sich vergnügt oder wen man liebt (Ja, kein Kinder, keine Tiere, schon klar). Was treibt sie, unbedingt alle Schwulen/Lesbischen "bekehren" zu müssen?

Tut mir leid, dass es so viel geworden ist. Aber ich bin einfach fassungslos.

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Studenten-WG: Kann bei Tod des Hauptmieters der Mietvertrag auf die Untermieter übergehen?

Hallo,

es geht um eine Studenten-WG. Bisher gab es 3 Hauptmieter A,B,C. Der Mietvertrag läuft seit 2011.

Ende 2015 sind 2 Untermieter U1 und U2 eingezogen. B und C sind dafür ausgezogen aber noch eine weile Hauptmieter geblieben.

Anfang Februar 2016 sind die Hauptmieter B und C aus dem Mietvertrag ausgeschieden. A verbleibt als einziger Hauptmieter.

Ende Febraur 2016 ist A als einziger Hauptmieter verstorben.

Frage: Können die 2 Untermieter den Mietvertrag übernehmen? In BGB 563.2 finde ich "Leben in dem gemeinsamen Haushalt Kinder des Mieters, treten diese mit dem Tod des Mieters in das Mietverhältnis ein, wenn nicht der Ehegatte oder Lebenspartner eintritt. Andere Familienangehörige, die mit dem Mieter einen gemeinsamen Haushalt führen, treten mit dem Tod des Mieters in das Mietverhältnis ein, wenn nicht der Ehegatte oder der Lebenspartner eintritt. Dasselbe gilt für Personen, die mit dem Mieter einen auf Dauer angelegten gemeinsamen Haushalt führen." Allerdings weiß ich nicht, ob der letzte Satz auch hier gilt.

Es wäre nett, wenn sich nur Leute melden, die auch Ahnung vom Mietrecht haben :)

Danke schon im Voraus!

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Wie lange bleibt THC bei mir im Haar nachweisbar?

Ich weiß das es tausende schon einmal gefragt haben, jedoch ist es ja von Person zu Person unterschiedlich. Ich bin nun seid einigen Wochen clean, (es geht nicht nach mir aber ICH muss es durchziehen) weil ich während der Fahrschulzeit (nicht während ich gefahren bin sondern als ich generell dabei war mein Führerschein zu machen) einmal Nachts allein auf der Straße mit Resten (Marihuana) von 0,3g erwischt worden bin. 

*Allein die Tatsache das es nur Stiele und ein paar Krümmel waren regt mich auf und das ich das nicht einmal absichtlich dabei hatte.*

 Wie auch immer, ich bekam Wochen später einen Brief nach Hause in dem stand, dass ich umgehend zu einer medizinischen Untersuchung nach Potsdam kommen solle, um mir eine Haarprobe entnehmen zu lassen. Da ich aber wusste das dieser positiv ausfallen würde habe ich es sein gelassen, weil mein Konsummuster denke ich mal gegen mich gesprochen hätte und ich keine 225,- für eine Wahrheit ausgeben wollte der ich mir sowieso schon bewusst war.

 Aufgrund einer echt langweiligen Ausbildung (die ich auch geschafft habe und nun mein Fach-Abitur mache), viel Zeit und nichts zu tun habe ich mir die Zeit mit den Leuten aus meiner Ausbildung halt damit vertrieben, jeden Tag. Es viel mir auch nicht schwer das jetzt nach über einem Jahr sein zu lassen obwohl ich jeden Tag etwa 0,5-1g geraucht habe.

Anfangs (beim Aufhören vor etwa 2 Wochen) gab es nun mal Probleme mit dem Schlafen und dem Essen, aber das hat sich wieder gelegt. Ich bin 1.90m groß und wiege 71kg, ich sage das deswegen damit sie sich ein Bild zu meiner Frage/Person machen können, da ich sehr wenig Fett am Körper habe wo sich das THC einlagern könnte. Mein Stoffwechsel ist auch rasend schnell und vielleicht könnte es ja sein das ich nicht so lange auf die Untersuchung warten muss um ein negatives Ergebnis zu bekommen. 

*Zumal die Mengen die ich am Tag konsumiert habe ja nicht so atemberaubend waren, ich meine mein Konsum wäre vergleichbar damit, dass ich mir jeden Tag ein extra Döner und ein 2L Uludag hätte kaufen können.. oder ein 20er Chicken McNuggets. Klar ist das auf die Dauer viel Geld aber darum geht es jetzt erstmal nicht.*

Meine Frage nun: Wie lange ist das THC noch in meinen Haaren Nachweisbar? Und selbst wenn es nachgewiesen werden sollte, gibt es eine Chance meinen Führerschein trotz positiven Tests wieder anzufangen? Weil übertrieben habe ich eigentlich nie. Denn geistig eingeschränkt bin ich dadurch nicht und logisches/sicheres Handeln ist eigentlich mein Alltag.

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