Rosellasittich und Wellensittich?

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5 Antworten

Hallo,

die beiden Arten eignen sich nicht so gut zur Vergesellschaftung. Die Rosellas sind sehr viel größer und können einen Welli - aus Versehen oder weil dieser sie nervt - schwer und sogar tödlich mit dem Schnabel verletzen. Getrennte Käfige sind ein Muss auch als Rückzugsort. Beide können außerdem nichts miteinander anfangen.

Bitte kauft für jeden Vogel noch mindestens einen gegengeschlechtlichen Partner dazu (oder beim Welli gehen auch zwei Jungs) oder aber gebt einen der Vögel zu Artgenossen ab. So sind sie immer nur gemeinsam einsam :(

Lies dich bitte über beide Arten gründlich ein. Zu Wellis findest du super Infos auf welli.net und www.birds-online.de


Jede Art braucht Artgenossen. Nur, weil sie sich nicht streiten bedeutet das noch lange nicht, daß sie was miteinander anfangen können. Jede Sittichart braucht Artgenossen. Als Sittichhalter muß man das eigentlich wissen. Alles falsch gemacht.

Es ist schrecklihc, daß die Abgabe dieser Vögel immer noch óhne Kontrolle in Einzelhaltung erlaubt ist.

In Volieren sind sie lebhafte Vögel, die sehr zahm werden können. Sie können nur paarweise gehalten werden, da sie ähnlich wie andere große Arten der Plattschweifsittiche sehr aggressiv sind. Halter empfehlen sogar, keine anderen Plattschweifarten in der Nähe der Voliere zu halten https://de.wikipedia.org/wiki/Rosellasittich

Wellensittiche sind ebenfalls Plattschweifsittiche.

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Hi,

das kommt darauf an, wie die beiden gehalten werden!

http://www.birds-online.de/allgemein/anderevoegel.htm

Der den Tieren zur Verfügung stehende Platz sollte jedoch großzügig bemessen sein, damit Rückzugsmöglichkeiten für sämtliche Pfleglinge bestehen. Und es ist unbedingt zu beachten, dass die Vögel nicht gemeinsam in einem Käfig wohnen sollten.

Beide Vögel brauchen Artgenossen. Nur dann kann man vergesellschaften. Ein Welli und ein Rosella haben sich nichts zu sagen.

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@Bitterkraut

Da hättest Du meinen Welli mal hören sollen. Der hat ständig geschnattert und der Rosella auch.

Mit zwei Nyphensittichen hat er sich eine Zeit auch den Käfig geteilt.

Wir haben keinen Verhaltensunterschied festgestellt, wenn er einen Wellikumpel hatte.

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@wotan0000

Ja, jeder hat geschnattert, aber jeder in seiner eigenen Sprache. Und muß man erst Verhaltensauffälligkeiten feststellen um zu wissen, daß Vögel Artgenossen brauchen? Hat man erst dann einen Grund, sie mit ihresgleichen zu vergesellschaften, wenn sie verhaltensauffällig sind?

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@Bitterkraut

Wenn ich im Zoo vor dem Schimpansenkäfig rede und die Schimpansen drinnen kreischen, haben wir uns trotzdem nicht unbedingt was zu sagen ;) Nur ein Artgenosse ist die wahre Gesellschaft. Vergesellschaftungen zwischen Arten können bei manchen Arten und unter guten Bedingungen gut gehen, aber mehr haben beide davon, wenn man den artgleichen Schwarm vergrößert. Sieh dir bitte den Link zur Vergesellschaftung bei Birds-online.de an. Dort siehst du einen bedauernswerten Welli, der eine Begegnung mit einem Rosella nicht überlebt hat. Ich würde es nicht riskieren und mich lieber für eine von beiden Arten entscheiden. Die Alleinhaltung zweier Arten ist bei Rosella und Welli so wie ein Meerschweinchen mit einem Kaninchen zusammen: Gemeinsam einsam. Wirklich.

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Warum holt man sich denn zwei verschiedene Vogelarten? Jeder der beiden benötigt Artgenossen und keine Artfremden. Die können an sich nichts miteinander anfangen und würden sich allenfalls aus Einsamkeit und Langeweile miteinander abgeben. Wer Tiere hält, der sollte sich doch bitte über die richtige Haltung informieren.

Ich hatte auch einen Prachtrosella und einen Welli. Beide eigenen Käfig aber gemeinsamer Freiflug.

Haben beide ihren eigenen Käfig.. 

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@AcrossVideos

Ja, der Prachtrosella hatte seinen Papageienkäfig und der Welli seinen Sittichkäfig. Sie konnten aber den ganzen Tag raus und sassen gemeinsam auf einem Käfig.

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