Rollstuhlgerechte Dusche?

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6 Antworten

Dazu wäre es wichtig zu wissen, ob das Badezimmer mit einem (kleinen) Faltrolli oder mit einem verhältnismäßig großen E-Rolli benutzt wird. Je weniger Schränke, Maschinen und anderes "Gerümpel" in dem Raum herumstehen, um so einfacher wird später das Duschen und der Toilettengang sein: Wenn ich geduscht habe kann ich trotz rutschhemmender Bodenfliesen die Toilette zwei Stunden lang nicht benutzen, weil ein feuchter\nasser Boden die Gefahr birgt, dass ich beim Umsetzen stürze. Ein DuschBECKEN ist Nichts für "Fußkranke"Besser: die Wasserarmatur über ebenerdigem Bodenabfluß, ein großer Haltegriff am Besten "über Eck" und ein Duschhocker oder Duschstuhl mit "Hygieneausschnitt" in der Sitzfläche, damit eine ordentliche Wäsche des Genitalbereiches möglich ist.

Mal ganz plump erklärt:

Wie im Schwimmbad - Fliesen, Abfluss, leichtes Gefälle dorthin, je nach Platz eine Trennwand 

wenn du eine pflegestufe hast, kannst du einen zuschuß bekommen, bis zu 6000 euro. erkundige dich bei der pflegekasse und dann laß einen Handwerker kommen, der macht dir einen kostenvoranschlag

Die Dusche muss/sollte halt befahrbar sein. Dazu in den Ausmaßen etwas größer. Ein Klappsitz könnte montiert und die Armaturen in Reichweite angebracht werden.

Das "Zauberwort" heisst ebenerdige Dusche und ist doch gerade eh total Modern.

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