rollstuhl beantragt bei der aok

2 Antworten

Da hast du Dich gedanklich aber GEWALTIG " vergallopiert": ZUM GLÜCK haben nur wenige Leute diese Krankheit. Ein Rezept reicht man GRUNDSÄTZLICH auch NICHT bei der Krankenkasse ein, sondern bei DER Firma, die die Leistung erbringen soll: Für die Medikamente, die ich benötige, gebe ich das Rezept bei DER Apotheke ab, die auf meinem Heimweg (vom Arzt) liegt, für einen Rollstuhl suche ich mir ein besonders flexibles Sanitätshaus aus, von dem ich weiß, dass es sich um seine Kundschaft gut kümmert! Da Elektrorollis recht teuer sind, versuchen die Kassen IMMER die Zustimmung\Genehmigung so weit wie möglich, zeitlich zu verzögern. Abhilfe bringen häufige Anrufe oder Schreiben, die die Dringlichkeit der Rollibeschaffung deutlich machen: "Gutachten" bzw. Bescheinigungen von Haus-oder Fachärzten in möglichst großer Zahl, sowie das EIGENE Vorjammern (per Telefon) können da ganz nützlich sein: Ich habe die Krankenkasse mit Hilfe halb-offizieller Stellen (Pflegedienst+psychozozialer Dienst des Landkreises) wirklich monatelang "terrorisiert", bis endlich mein neuer Rolli mitsamt besonderen technischen Ausstattungen genehmigt war. Bis auf die Kleinigkeiten, die ICH bezüglich der Rezeptierung vergessen hatte, bin ich nun zufrieden.

Ja, das ist ein gutes Zeichen. Die AOK signalisiert Dir damit ihre Bereitschaft, den Rollstuhl zu finanzieren. Dass sie den Hausarzt nochmal kontaktieren ist ganz normal. Bürokratie halt. Und dass bereits ein Kostenvoranschlag in Auftrag gegeben wurde, ist doch super!!!

Mündlicher Kostenvoranschlag bindent?

Hallo,

ich habe für meine Autoreparatur einen mündlichen Kostenvoranschlag von 220 Euro bekommen (Gesamtbetrag). Ich wollte Fragen ob dies bindent ist.

Wenn der Monteur o.ä. jetzt sagt, wenn ich mein Auto abhole es kostet 300 Euro, kann ich das was machen?

Die Verkäufer/Monteure auch der Chef dort sind sehr unfreundlich und unsympathisch, leider habe ich das erst nach meinem Auftrag etc. bemerkt.

Bin traurig ... :-(

Danke euch

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Würde ich einen Rollstuhl von der Krankenkasse bezahlt bekommen? (In Luxemburg)

Also meine Situation ist wie folgt: Ich bin psychisch schwer krank und leide unter Depressionen, abrupt auftretenden Panikattacken und lähmenden psychosomatischen Schmerzen am ganzen Körper. Leider hat es meine Beine besonders schwer erwischt und phasenweise kann ich wirklich nur noch wenige Schritte gehen. Das Gefühl in den Beinen (und den Rest vom Körper) kann man eigentlich gar nicht so genau beschreiben. Es sind keine richtigen Schmerzen in dem Sinn, sondern eher so lähmungsartige Störungen. Oft werden einzelne Gliedmaßen wie Wackelpudding oder sie Brennen und ziehen von innen so qualvoll. Da es mir extrem auf die Psyche schlägt dass ich jetzt in meiner Bewegung so eingeschränkt bin und kaum noch irgendwohin komme befinde ich mich in einem fatalen Teufelskreis. Denn je deprimierter ich über meine Situation werde, desto stärker werden die Symptome, desto weniger kann ich gehen. Und das Ganze wieder von vorn. Meine Frage ist: Würde ich in diesem Fall einen Rollstuhl von der Krankenkasse bezahlt bekommen (in Luxemburg)? Ich brauche ihn wirklich dringend, ich weiß einfach nicht mehr wie ich mich so fortbewegen soll einfach nur noch zu Hause hocken ist jawohl auch keine Lösung. Eine Besserung ist für mindestens das nächste Jahr noch nicht in Sicht. Wie genau funktionniert das denn? Muss der Psychiater den Rollstuhl verschreiben oder wie? Und muss ich vorher noch irgendwas tun? Ich bin dankbar für jede Antwort, da ich echt am Verzweifeln bin.

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