wenn jemand einen rollstuhl von der reha bekommt und die krankenkasse hat ihn genehmigt und bezahlt, wem gehört dann der rollstuhl?

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6 Antworten

Die Frage ist ob deine Krankenkasse den Rollstuhl wirklich bezahlt hat oder ob sie ihn nur gemietet, geliehen oder gepachtet hat. Heutzutage kaufen Krankenkassen solche Geräte nicht mehr sondern mieten so etwas. Damit bleibt das Hilfsmittel (so das Amtsdeutsch) im Besitz der Lieferfirma. Du darfst es nutzen aber müsstest es im Zweifelsfall wieder herausgeben wenn dies verlangt wird. Solltest du auf die Idee kommen ein solches, durchaus teures, Hilfsmittel zu verkaufen machst du dich schadenersatzpflichtig und wirst dann wahrscheinlich echte Probleme bekommen.

Kommentar von HalloRossi
19.05.2016, 09:00

Genau!

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Hallo sabsl1958,

wenn der jemand, auf den Rollstuhl angewiesen ist, wurde er von der Reha verschrieben und von der Kasse bezahlt.

So mit ist der Inhaber auch Eigentümer des Rollstuhles.

Wenn es nur vorübergehend ist, dann besteht für den Patienten nur eine

Leihfrist und ist wenn er nicht mehr gebraucht wird wieder abzugeben. LG.KH.

Den muss man wieder abgeben, es ist quasi nur gemietet. Eigentümer ist die Krankenkasse

Das Hilfsmittel, hier ein Rollstuhl, gehört der Krankenkasse und ist abzugeben, wenn es nicht mehr benötigt wird. Das gilt für fast alle Hilfsmittel.

wenn es keine fahrgemeinschaft für den aok-chopper, dann dem versicherungsnehmer..

Der Rollstuhl bleibt weiterhin der Besitz der Krankenkasse ;-)

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