Roller privat verkauft und macht der käufer ärger.

4 Antworten

Schwierig könnte es werden wenn der Käufer noch nicht volljährig ist.Dann kann es sein das der Kauf Rückabgewickelt werden muß.Sollte der Roller allerdings nicht vernünftig laufen obwohl du einen Verkehrssicheren Roller verkauft hast kannst du auch Schadensersatzansprüche stellen.Das mach aber über einen Anwalt.Will dich der käufer anzeigen muß der Käufer auch seine Behauptungen beweisen können. Lg

"Der Roller ist Schrott" Tolle Aussage. Kann sie das irgendwie etwas genauer darlegen ?

Du hättest in den Kaufvertrag schreiben müssen "Gekauft wie gesehen"

Das steht dort mit drinne. Gekauft wie besichtigt steht drinne.

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Arglistige Täuschung Verjährung Kfz?

Hallo Unszwar hab ich ein Pkw verkauft vor 3jahren und 1 Monat heute Kamm ein Brief das der Käufer beim Autohändler war und sich festgestellt hat das es sich um ein unfallwagen handelt beim Kaufvertrag wurde abgegeben das das Auto unfallfrei ist

Ich habe ein Brief schreiben lassen das es mündlich abgemacht war doch darauf Kamm zurück das mein Vertrag arglistige Täuschung ist und das ich wahrscheinlich das Pkw zurücknehmen muss

Meine Frage muss ich das Pkw zurücknehmen oder ist der Kaufvertrag verjährt ?

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Roller verkauft - Käufer will Ihn zurückgeben?

Hallo, ich habe vor kurzem einen Roller verkauft. Im Kaufvertrag stand deutlich:

"Reklamation, Rücknahme, Gewährleistung und Umtausch sind ausgeschlossen. Der Roller wird ausschließlich als Bastlerfahrzeug verkauft in dem jetzigen Zustand und spätere Mängel werden nicht anerkannt. Der Käufer erklärt sich mit diesen Bedingungen einverstanden"

Dann habe ich noch die MIR BEKANNTEN MÄNGEL aufgelistet. Weitere konnte ich nicht ausschließen, deswegen habe ichs ja auch als Bastlerfahrzeug verkauft. Außerdem habe Ich Ihm per E-MAIL (!) gesagt, dass der Roller davor durchgecheckt wurde, was aber nicht im Kaufvertrag stand.

Nun kam der Käufer her, hat sich den Roller angesehen, hat weitere optische Mängel erkannt und hat eine Probefahrt gemacht - Hat Ihn trotz weiterer Mängel genommen.

Gut, Kaufvertrag unterschrieben.

Nach 2 Tagen meldet sich der Käufer bei mir per E-Mail und will den Roller zurückgeben, sonst schaltet er nen Rechtsanwalt ein. Er meinte, dass der Kaufvertrag SO leider nicht rechtens ist. (Ich habe den Kaufvertrag selber per PC geschrieben und ausgedruckt, beide haben unterschrieben). Außerdem meinte er, dass niemals ein Rollercheck stattgefunden hat. (Mein Freund hatte den Roller mal für paar Tage ausgeliehen und meinte, dass er es vor Rückgabe nocheinmal durchchecken lässt, was wohl nicht der Fall war.) Es stand aber nichts davon im Kaufvertrag, wurde nur kurz per E-Mail erwähnt.

Nun, ist der Käufer im Recht oder Ich? Wieso sollte der Kaufvertrag nicht rechtens sein? Soll noch ein Stempel vom Staatsanwalt drauf oder was?

Danke euch schonmal für die Hilfe.

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Käufer will Roller wieder zurück geben nach 2 Wochen, darf er das?

Hallo, ich brauche dringend einen Rat. Es geht darum, dass ich am 22.04.17 meinen Roller 50ccm Peugeot über Shpok verkauft habe. Der Käufer ist 300 km gefahren um den Roller abzuholen, hat eine Probefahrt gemacht und sich den Roller auch gründlich angeschaut. Der Roller wurde von einem Peugeot Vertragshändler bei Neukauf auf 25 kmh gedrosselt. Und gab uns eine Tüte mit wo die Drossel drin war. Schriflticher Kaufvertrag wurde abgeschlossen. Nach 17 Tagen ruft der Käufer an und will den Roller wieder zurück geben, da er den Roller bei einem anderen Vertragshändler überprüfen lassen hat. Dort wurde festgestellt, dass ein Teil aus dem Getriebe fehlt und bei der Drossel in der Tüte dabei lag. Er sagt dass der Roller nicht verkehrstauglich sei und es eine Lebensgefahr bestehe wenn man mit dem Roller fährt. Nach langer Diskussion am Telefon sagte der Käufer, er hätte bereits einen Anwalt eingeschaltet und sich beraten lassen, dieser meinte dass auf mich eine Strafe zukommen würde, wenn ich den Roller nicht zurück nehme und dem Käufer die 600 Euro + 100 Fahrtkosten für den Weg gebe. Und jetzt hat der Roller laut Käufer einen kompletten Motorschaden, was aber vorher nicht der Fall war, er lief einwandtfrei, was auch bei 200 km die er bisher gelaufen ist kein Wunder ist. Jetzt weiß ich nicht wie wir weiter vorgehen sollen und ob der Käufer überhaupt ein Recht dazu hat, den Roller zurück zu geben, da es ja ein Privatverkauf war und somit auch keine Garantie gegeben war. ?!

Wäre sehr sehr dankbar für schnelle Antworten!

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Roller verkauft! Käufer will Rückgabe und droht mit einer Anzeige.

Hallo Leute, ich habe mir einen gebrauchten Roller im Juni 2012 gekauft. Bin damit fast 3 Monate rumgefahren und hatte meinen Spass. Gegen Ende August habe ich mich entschieden ihn zu verkaufen. Denn ich hab erstens das Geld gebraucht und zweitens kam so langsam der Winter. Ich hab den Roller ins Internet gestellt und habe abgewartet. In der Anzeige stand, dass der Roller in einem Superzustand ist und einwandfrei fährt. (War ja auch so). Dann hat mich ein Interessent angerufen und wollte den Roller besichtigen und ne Probefahrt machen. Als er dann da war, waren sie vom Roller fasziniert (sowohl Optisch als auch Fahrtechnisch). Sie haben sich beschlossen ihn zu kaufen. Wir haben einen Kaufvertrag gemacht auf dem ich ergänzt hatte: Wie gesehen so gekauft.

Jetzt nach knapp 2 Monaten ruft mich der Käufer an und meint, dass der Roller einen Getriebeschaden habe. Und laut seinem Gutachter hatte der Roller schon einen Schaden im Getriebe als ich ihn besaß. Jetzt will er, dass ich den Roller zurücknehme und ihm das Geld gebe, ansonsten würde er zur Polizei gehen und mich anzeigen. Außerdem hat er mich mit Betrug und arglistiger Täuschung beschuldigt.

Meine Frage an dieser Stelle ist: Wie soll ich handeln? Wie sieht es rechtlich aus?

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Ich habe vor knapp einem Monat mein Simson Moped Privat verkauft, jetzt will der Käufer zurücktreten vom Kauf. Ist es Rechtens?

Hallo zusammen,

Ich habe am 25.06.2015 meinen Simson Roller verkauft. Es wurde ein Kaufvertrag gemacht und von Privat zu Privat. Dort habe ich auch rein geschrieben das "gekauft wie gesehen".

Jetzt meint der Käufer das der Roller nicht fährt und seid dem nur in der Werkstatt ist. Beim Kauf wurde eine Probefahrt gemacht, dort musste ich den Roller anschieben da der Vergaser nicht richtig eingestellt war und die Zündung wahrscheinlich auch nicht richtig eingestellt war. Jedenfalls lief der Roller eine weile.

Ich soll jetzt den Kaufpreis zurück zahlen oder ihn Reparieren das er wieder läuft. Das sehe ich aber nicht ein da er ja auch wusste das was am Roller gemacht werden muss. Er will sogar damit zu einem Gutachter gehen, da er meint er sei Schrott...

Wie sollte ich mich verhalten?

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