Roland Koch rassistisch?

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11 Antworten

Seine Parolen waren oft plump und populistisch aber nicht ausländerfeindlich. Als Rassisten oder Extremisten würde ich ihn nicht bezeichnen. Koch ist konservativ und war oft am rechten Rand seiner Partei auf Stimmenfang. Aber er ist kein Rechtsradikaler gewesen, alles war auf Grundlage des Rechtsstaates und der Verfassung. Ich würde diese Gerüchte für Hirngespinnste halten.

Quatsch. R. Koch ist ein sehr streitbarer Konservativer, der in seiner politischen Laufbahn auch schon viel schwere Fehler gemacht hat, aber ein Rassist ist er ganz sicher nicht. Welcehr Politiker ist ohne Fehl und Tadel? Etwa der Herr Gabriel, der sich dreht wie ein Fähnchen im Wind?

Glaube nicht alles was du hörst, oder in irgendwelchen Printmedien liest. Koch ist wohl schon öfters mit seiner plumpen Vorgehensweise unangenehm aufgefallen, aber ihm deshalb Rassismus oder sogar Ausländerfeindlichkeit vorzuhalten, ist absoluter Blödsinn ! Man kann ihm vieles unterstellen, aber er war ein erfahrener, ausgebuffter Ministerpräsident, der sogar die Regierung und unsere Kanzlerin schon öfters aufmischte. Ich finde es schade, wenn solche Leute dann die politische Bühne verlassen. Ich bin mal sehr gespannt wie das jetzt bei euch in Hessen weiter geht. Volker Bouffier ist ja auch ein langjähriger Politprofi, mal schauen wie er sich im Amt des Ministerpräsidenten presäntiert !

Die Vorgänger von Roland Koch bei der Hessen-CDU hatten schwarze Kassen und haben Entnahmen daraus mal als "jüdische Vermächtnisse" benannt.

1999 hat der einen Wahlkampf gegen die doppelte Staatsbürgerschaft gemacht, was ziemliche ausländerfeindliche Untertöne hatte.

Letztes Jahr, hat der gegen ausländische Jugendliche gesprochen, die angeblich überdurchschnittlich kriminell seien.

http://www.tagesschau.de/inland/kochportraet100.html

Die Statistik gibt es nunmal her, dass in relativen Zahlen der Anteil an jugendlichen Kriminellen mit Migrationshintergrund höher ist als ohne. Das liegt aber nicht daran, dass sie eine andere Herkunft haben, es liegt daran dass das Bildungssystem Versager produziert und dort ist auch der Anteil der Schulabrecher mit Migrationshintergrund höher als ohne. Man darf sie nicht stigmatisieren, aber die Statistik lügt dennoch nicht, man muss die Probleme schon ernst nehmen. Man muss viel mehr für die Bildung tun. Ein Vorschlag wäre von mir, das Kindergeld deutlich senken und dafür kostenlose und verpflichtende Kindergartenjahre einführen. Wir können uns ja noch ein paar Jahre in die Tasche lügen bis es dann wie in Frankreich eskaliert.

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@Kobold82

Und das liegt daran, dass Ausländer im Schnitt öfers in Städten wohnen und im Schnitt jünge sind - was auch bei Deutschen das Risiko für Straftaten erhöht.

Statistisch bereinigt sind Ausländer nicht unbedingt viel krimineller als Deutsche. ^^

http://www.tagesschau.de/jugendkriminalitaet8.html
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@suki11

In der Statistik werden aber nicht Deutsche mit Migrationshintergrund erfasst und liegt auch oft ein Problem. Das ist überhaupt keine bereinigte Statistik, ganz im Gegenteil. Viele haben einen deutschen Pass identifizieren sich aber keineswegs mit dem deutschen Staat und sind auch sonst nur mangelhaft in der Gesellschaft integriert. Es gibt natürlich auch Fanatiker die sich niemals integrieren werden, aber bei den meisten ist es einfach das Versagen.

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@Kobold82

Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Als ich in die 1te Klasse kam war ein Mädchen mit mir in der Klasse. Ihre Eltern kamen vor ein paar Jahre zuvor nach Deutschland. Sie konnte weder lesen noch schreiben, prompt kam sie in die Sonderschule und war als Versager abgestempelt. Hätte man ein verpflichtenden Kindergarten gehabt wäre es nicht passiert.

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@Kobold82

Wenn ich in diesem Staat niemals eine Chance bekomme, dann werde ich ihn auf Dauer auch ablehnen, das ist einfach so. Ich weiß nicht was mit der einztigen Klassenkameradin passiert ist, aber eine faire Startchance hatte sie nie.

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@Kobold82

Ist das nicht das Ziel, IN der ersten Klasse schreiben und lesen zu lernen???

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Er ist nicht rassistisch sondern populistisch, d. H. er sagt irgendwas dahin um gewaehlt zu werden .

Roland Koch- ein neuer Schriftsteller, sicher war neidisch, dass der Sarazin so ein Erfolg hat. Jetzt kauft sich Fr. Merkel 700 000 Bücher von ihm und er wird noch einen Literatur Nobelpreis kriegen. Nicht schlecht für ein Mann, der keine Lust mehr hatte!

koch ist weder rassistisch noch ausländerfeindlich. er hat nur dinge beim namen genannt, die sich andere nicht getraut haben zu sagen. in den 10 jahren seiner amtszeit hat er für hessen gute arbeit geleistet.

Roland Koch äußert sich schlichtweg unsozial. Aber für rassistische Sprüche ist er doch nicht dumm genug.

Ob rassistisch oder nicht. Das ist so oder so ein Arrsch.

er ist ein populist aber kein rassist er ist ein konservativer knochen der herr koch

Ausländerfeindlich oder rassistisch?

Ne, hast recht. Ausländerfeindlich passt besser.

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