Rohkosternährung gegen Depressionen

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2 Antworten

Bin seit 14 Jahren hundertprozentiger Rohköstler. Pauschal würde ich die Frage vereinen. Sofern durch physische Gifte verursacht, tippe ich viel eher auf Amalgam, sofern Du welches im Mund hast. Bei Interesse schick ich Dir meinen 24 seitigen Erfahrungsbericht, wo ich meinen Umstieg auf Rohkost und die Amalgamentgiftung beschrieben hab. Sofern Depressionen durch familiäre Situationen verursacht sind, könntest Du sie ggf. mit Familienstellen oder Freiem Stellen lösen. Apfelmartin@yahoo.de

Ich habe vielmehr gelesen, dass eine fettarme Ernährung Depressionen verursachen kann. Und das, was man in unseren Breiten unter Rohkost versteht, das ist i.d.R. sehr fettarm.

Was positiv an Rohkost ist, ist die i.d.R. geringere Kohlenhydratdichte. Kohlenhydrate können in größeren Mengen und bei empfindlichen Personen Stimmungsschwankungen auslösen.

Aber generell kannst du kohlenhydratarm und fettreich auch essen, ohne dass alles roh sein muss.

Prometheus13 15.11.2014, 21:19
Ich habe vielmehr gelesen, dass eine fettarme Ernährung Depressionen verursachen kann.

Eine fettarme Ernährung, in diesem Fall Rohkost, führt langfristig zur Senkung des Cholesterolanteils. Cholesterol ist notwendig für den Aufbau bedeutender Sexualhormone, bspw. Testosteron.

Wenn das Testosteron im Mann seltener wird, wird sein Neurotizismus-Wert höher, auch wird sein Fettpolster am Bauch ausgeprägter.

Reizbar, unattraktiv und lustlos:

So wird der Mann eher depressiv als mit Testosteron.

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ArchEnema 16.11.2014, 01:13
@Prometheus13

Ja, das ist so. Fettarme Ernährung senkt den HDL-Spiegel. Und HDL ist der Transporter, der Cholesterin zu den einzigen Geweben unseres Körpers schafft, die dieses nicht selbst herstellen können: Die Nebennieren und die Geschlechtsdrüsen.

Alle Steroidhormone werden direkt oder indirekt aus Cholesterol (=Cholesterin) hergestellt.

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