Rohkost! Wie lange kann ein Mensch überleben, der nur Rohkost isst? Am 21.06. ist ja Weltrohkosttag...

Das Ergebnis basiert auf 29 Abstimmungen

Es ist egal, wir überleben 52%
Sonstiges, bitte mit Begründung 24%
Unser Magen, hat M..Do....s überlebt, uns passiert nichts 10%
Wir entwickeln uns zurück 7%
Wir sterben, innerhalb von 3 Monaten 3%
Wir sterben, innerhalb von 6 Monaten 3%
Wir sterben, innerhalb von 12 Monaten 0%

34 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Wir entwickeln uns zurück

Hallo Geier,

durch diese einseitige Rohkosternährung kann es nur Rückschritte geben. Feldstudien (ja, Feld, was ein Wortspiel) und Betrachtungen in meinem nähren Umfeld ergaben folgendes:

  • das Einsetzen zunehmender Blässe der Haut
  • Pickelbildung
  • Internetforenbelästigungen
  • exzessive Belehrungs- und Bekehrungsausdünstungen
  • militante Schwafelauswüchse
  • Stimmungsschwankungen von aggressiv bis aggressiv
  • Mörderrufe beim Grillabend
  • sektenartige Versammlungen mit Klangschale, Problemkerze und Salatkopf

Fazit des ganzen: Fleisch ist das Gemüse der Neuzeit und wirkt derartigen Rückschritten des menschlichen und sozialem Miteinanders entgegen.

Aufwärts ging es mit der Menschheit seit dem Fleischkonsum: das Rad, der Buchdruck, McDonalds.

Ich habe fertig!

Jaja, wie hat McDonalds unser Leben doch bereichert und die Zivilisation vorran gebracht ;D

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Kann deinen Kommentar nicht einstufen. Ironie oder purer Ernst?

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@Baumman

Ironie oder purer Ernst?

Gewisse Erfahrungswerte sehr reflektiert und für Alle gut verständlich formuliert.

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Beweise für deine Thesen? Bitte mit neutraler Quellenangabe.

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@kiniro

Ich bin die Neutralität in Person. Das sollte reichen. Noch als ergänzender Hinweis:

Beweise für deine Thesen?

Bitte frage mich doch entsprechend der Qualitätsoffensive. Auch wenn es nur ein Kommentar ist. Zum Beispiel: Hast du Beweise für deine Thesen?

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@kiniro

@kinro Deine Antwort zu meiner Frage erübrigt einen Beweis von @xxxKASIxxx   

Der Geier

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Verbeug und Dankeschön, Geier :-)

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@Kasi

Schmatz... mampff...würrrggg...Der Geier

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@andereaas

@andereaas.

Schnell ein Schlückchen Schwedenbitter hinterher.

Gläsl rüberreich

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@ilknau

PS an xxxKASIxxx.

Herzöligstes Danke für deine wundervolle Wortschöpfung: militante Schwafelauswüchse, :- )))

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@ilknau

Danke, ich bin halt schwer traumatisiert ;-)

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@Kasi

Auch dir ein Gläsl von Omas Schwedenbitterle  rüberschieb

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@ilknau

@ iiilllkknknnau   wwhhaat shaaalll wiiieee dduuu wiittt ttthhhe ddddrrunnkkken  eieieierrr...

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@andereaas

WTF! Was hast du gemacht, Geierle?

Du hast doch eben das Dingens vertilgt, dir also das Bitterle nicht auf nüchtern Bauch rein getan

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@ilknau

...hmmm vielleicht nach gegärt ;)))

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Sonstiges, bitte mit Begründung

mankann relativ lange nur von rohkost leben, besonders in einer überflussgesellschaft wo ständig eine vielzahl von Obst und Gemüse zur Verfügung steht.

Heute ist Obst und gemüse so gezüchtet, dass viel mehr zu essen daran ist als früher. Heute haben wir Obst und gemüse zu jeder Jahreszeit und praktisch überall auf der Erde zur Verfügung. In nördlichen Ländern wie Grönland oder Lappland oder sibirien wuchs über die meiste Zeit des Jahres gar nichts, da musste man sich von Fleisch und Fisch ernähren.

wenn man fleisch und fisch isst, dann ist es sicherer, es vorher zu braten/kochen/grillen, weil man dadurch bakterien und keime abtötet. Die Tschuktschen in Sibirien z.B. essen heute noch rohe, frische Walteile (wennn sie einen wal fangen) und werden davon auch regelmässig krank.

Wenn man weder fleisch noch fisch isst, ist es wichtig vitamin b 12 und ev. auuch andere spurenelemente (zink, eisen, magnesium, kalzium, vitamin d) zu sich zu nehmen.. Aber wenn man das macht, kann man locker jahrelang nur von Rohkost leben...

Bitte kein Vitamin D als "Veganerkrankheit" nennen, das hat  nichts mit vegan zu tun, da man eh kaum Vitamin D durch die Nahrung zu sich nimmt, weil man eigentlich alles aus der Sonne zieht. Schau dir mal Werte dazu im Inernet an...
Wahrscheinlich haben Veganer sogar deutlich weniger Vitamin D mangel, wegen Zusätzen in  Magarienen und in der bekanntesten Sojamilch in Deutschland (alpro). Ausserdem achten Veganer im Durschnitt viel mehr auf Mikronährstoffe usw...

Eisenmangel ist auch weniger bei Veganern als gedacht, da Milch und Caffee sehr Eisenaufnahmehemmend sind. (Kaffe können natürlich auch veganer trinken, aber Schnitt weniger und ausserdem fällt die Milch weg.)

Mit dem Rest deiner genannten Mikronährstoffen kenn ich mich nicht so aus. Kann ich wenig dazu sagen.

Zu B12: Wird Massenweise in Tierfutter gemischt, das heisst das Fleischesser auch synthetisch hergestelltes B12 essen, nur indirekt ;)

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@Baumman

Hering 26,0 μg/100g

Lachs 16,3 μg/100g

Sardinen 10,3 μg/100g 

isst kein Veganer....würde aber rasch den Tagesbedarf decken.

alles aus der Sonne zieht

ALLES ganz sicher nicht denn im Winter wenn alle bis zum Hals in Jacke & Co stecken reicht die Sonne bei weitem nicht aus. siehe DGE.

Wird Massenweise in Tierfutter gemischt, das heisst das Fleischesser auch synthetisch hergestelltes B12 essen, nur indirekt ;)

ist ein veganer mythos. 90% der Veganer haben ein zu geringen B12 gehalt. siehe Studien

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@wickedsick05

Das Problem bei der Sache ist, dass du kaum mal Herin lachs und Sardienen isst ;) Zumindest der normale Mensch nicht

Im Winter kann man in Deutschland garkein Vitamin D aus der Sonne ziehen, da die Strahlung nicht ausreicht, deshalb sollte man 75-90% aller Deutschen haben, je nach Studie verschieden, einen Vitamin D Mangel. Liegt also nicht am Veganismus.

würde aber rasch den Tagesbedarf decken.

Tagesbedarf ist nicht, wie viel der Körper braucht. Der Körper kann  10.000 - 40.000 IE am Tag produzieren. Wenn du das in deinen μg haben willst sind wir bei 250-1000. Ich glaube kaum, dass 100 g Fisch, was im allgemeinen kaum täglich gegessen wird, da viel ausmachen.

Veganer die B12 supplementieren, haben im Normalfall keinen Mangel. Da viele das nicht wissen, gibt. Deine 90 % kann ich von Studien aus 2003 finden. In Deutschland glaube ich kaum, dass das so ist, da eigentlich jeder Veganer, den ich kenne die Problematik kennt. Über diese Jahre hat sich sicher auch nochmal was geändert. Falls du eine aktuelle Studie hast, kannste se ja mal verlinken. Der Normalveganer hat keine Probleme mit B12.

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@Baumman

Das Problem bei der Sache ist, dass du kaum mal Herin lachs und Sardienen isst ;)

weil du mich auch so gut kennst...

Das Problem ist eher dass Veganer 25μg am Tag B12 Supplementieren müssen und das NIE tun daher auch der große Mangel

Im Winter kann man in Deutschland garkein Vitamin D aus der Sonne ziehen, da die Strahlung nicht ausreicht, deshalb sollte man 75-90% aller Deutschen haben, je nach Studie verschieden, einen Vitamin D Mangel. Liegt also nicht am Veganismus.

ääh bitte wat? man sollte im Winter 75 - 90% ALLER Deutschen haben? in der eigenen Wohnung oder im Magen? das hat ja aber nix mit Vitamin D zu tun :-)

Tagesbedarf ist nicht, wie viel der Körper braucht. Der Körper kann  10.000 - 40.000 IE am Tag produzieren.

kennst du den unterschied zwischen KANN und BRAUCHT? diese beiden sätze ergeben NULL sinn.

da eigentlich jeder Veganer, den ich kenne die Problematik kennt.

klar du kennst alle bist das vegane referenzmodell und mehr als jede Studie je Studienteilnehmer hatte...und hast selbst deren Blut untersucht.

Deine 90 % kann ich von Studien aus 2003 finden.

nein später...

In Deutschland glaube ich kaum, dass das so ist,

Glaube schließt wissen aus. Zum glauben geht man in die Kirche...und was DU glaubst hat hier bei DIESER Frage keine relevanz.

DEINE Aussage war:

da man eh kaum Vitamin D durch die Nahrung zu sich nimmt, weil man eigentlich alles aus der Sonne zieht.

FALSCH.

deine "Argumentation" ist mir zu wirr ich steig aus...

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@wickedsick05

Du steigst nur aus, da du bei dem meisten nichts dagegen gesagt hast.

dass Veganer 25μg am Tag B12 Supplementieren müssen und das NIE tun

Bullshit. Ich  supplementiere 2 Mal die Woche 10.000 μg und demnächst werde ich das ganze durch Zahncreme ersetzen. Dann supplementiere ich ganz ohne Tabletten und muss nur meine Zähne putzen, was ich auch so mache ;).

Aber gut dass du so viel laberst, von dem du so viel Ahnung hast.

ääh bitte wat? man sollte im Winter 75 - 90% ALLER Deutschen haben? in der eigenen Wohnung oder im Magen? das hat ja aber nix mit Vitamin D zu tun :-)

Offensichtlich, dass ich mich da verschrieben habe... Wenn man denkt könnte man auf den eigentlichen Sinn kommen, ich meinte, dass 75-90 % aller Deutschen einen Vitamin D Mangel haben und man im Winter durch die SOnne kein Vitamin D aufnehmen kann.

kennst du den unterschied zwischen KANN und BRAUCHT? diese beiden sätze ergeben NULL sinn. 

Ich habe das genommen, da ich keinen direkten Beleg gefunden habe, nur das. Der Körper kann so viel produzieren und das macht er bei 25% Körperfreiheit in XY Minuten. Der Tagesbedarf wird nach soundsovielen Minuten ungefähr dabei gedeckt. Ja relativ unverständlich, was ich damit meine: Wenn der Körper soviel produzieren kann und es braucht, dann ist der Tagesbedarf sicher nich bei einem Hering ohne Sonne.

Mehr dazu ganz unten.

klar du kennst alle bist das vegane referenzmodell und mehr als jede Studie je Studienteilnehmer hatte...und hast selbst deren Blut untersucht.

Habe ich nie gesagt. Du würdest genauso sagen als Beispiel, dass wenn du 10 Flüchtlinge kennenlernst, dass die Flüchtlinge die du kennst, alle nett sind, und ich habe gesagt, dass die Veganer, die ich kenne von B12 wissen und es ausreichend supplementieren.

nein später...

Danke für dieses gute Argument. Glaube ich  dir sofort.

Glaube schließt wissen aus. Zum glauben geht man in die Kirche...und was DU glaubst hat hier bei DIESER Frage keine relevanz.

Und du glaubst dass es anders ist, schön für dich. Du hast keine Belege aber ich habe Erfahrung. Ich biete dir hiermit eine 1000 € Wette an, melde dich bei mir. Ich kann dir mit Sicherheit sagen, dass nicht 90 % der Veganer einen B12 Mangel haben.

FALSCH.

Jetzt hier nochmal zum Bedarf. Entweder du liest den Link unten, oder was ich schreibe.

Mit 20.000 IE Vitamin D am Tag (durch die Sonne ;) ), kommt man auf einen guten Wert. Das sind über 3 kg Lachs am Tag. Aber wems schmeckt...

Das ist eine relativ gute Quelle mit Belegen:

http://www.originalhealth.net/2496

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@Baumman

Mit 20.000 IE Vitamin D am Tag (durch die Sonne ;) ), kommt man auf einen guten Wert. Das sind über 3 kg Lachs am Tag.

Die Empfehlung liegt bei 23μg pro TAG wenn 100 Gramm Lachs 16,3 μg haben wieviel benötige ich dann für 23μg? Etwa 3 Kilo?

Rechnen bitte....

https://www.dge.de/


Symptome einer Überdosierung:

Übelkeit
Erbrechen
Obstipation (Verstopfung)
Appetitlosigkeit
Mattigkeit
Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen
Muskelschwäche sowie hartnäckige Schläfrigkeit
Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut)
gesteigerter Durst und erhöhtem Harndrang
Austrocknung

http://www.vitamind.net/ueberdosierung/


ich  supplementiere 2 Mal die Woche 10.000 μg und demnächst werde ich das ganze durch Zahncreme ersetzen.

Der Körper kann nur 1,5 μg aufnehmen... 10000 ist VÖLLIG überdosiert...Laut B12 Zahnpastastudie reicht die Zahnpasta nicht aus da es sich um synthetisches B12 handelt was der Körper erst umwandeln muss...

dein restliches geschriebenes ist murks auf das ich nicht weiter eingehe...aber glaub was du willst und erfreue dich an deiner Ersatzreligion...

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Es ist egal, wir überleben

Hallo! Obwohl es ungesund sein mag weil einseitig - wir werden es überleben. Eher als wenn wir uns einseitig nur von Fleisch ernähren.  Die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät von mehr als 300-600g Fleisch die Woche aus gesundheitlicher Sicht ab. In der deutschen Tierhaltung werden jährlich 1450 Tonnen Antibiotika für 800 mio. Euro umgesetzt ( Zitat Reinhild Benning, Leiterin Agrarpolitik beim Bund 2015). Gelangt auf dem Wege dann ebenso in unsere Körper wie möglicherweise Pestizide in Futtermitteln. Ich bin übrigens Mischköstler.  Alles Gute und pass bei der Hitze auf.

Hmmm, Fleisch "total" verseucht und Gemüse "auch"... am besten nur eigener Anbau von Gemüse und eigene Rinderschlachtung...,.

....zu Deinen u..a. Kommentaren kann ich nur sagen billig...

Wenn ich darauf achte, wo ich kaufe bzw. schlachten lasse, sieht die Statistik anders aus.

Achte bitte mehr darauf wo Du Deine Statistiken her bekommst...!!! 

 Die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät von mehr als 300-600g Fleisch die Woche aus gesundheitlicher Sicht ab. In der deutschen Tierhaltung werden jährlich 1450 Tonnen Antibiotika für 800 mio. Euro umgesetzt ( Zitat Reinhild Benning, Leiterin Agrarpolitik beim Bund 2015)

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@andereaas

Wenn ich darauf achte, wo ich kaufe bzw. schlachten lasse, sieht die Statistik anders aus.

Nicht einmal 1 % machen das oder haben die Möglichkeit. 

zu Deinen u..a. Kommentaren kann ich nur sagen ziemlich  billig

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Na klar geht nur rohkost :) ist sogar sehr gesund. Es gibt ganze Restaurants, die darauf basieren und nur rohkost anbieten. Das hat nicht nur was mit Salat und Früchten zutun. Es handelt sich um eine sehr ausgefeilte Küche, in der man auch Torten findet:) alles in allem gilt, dass rohkost - Lebensmittel nicht über 40 Grad erhitzt sein dürfen. Prinzipiell gehört also auch luftgetrockneter schinken dazu.

Und Carpaccio und Bündnerfleisch und Hackepeter und Steak Tartar! Mjam!

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Plankton war nie Nahrung von menschenähnlichen Wesen. Und Deine Frage ist zu sehr auf "Magen" zugespitzt. Ob Rohkost für den Menschen richtig ist, hat aber keineswegs bloß mit dem Magen zu tun. Da ist eine Betrachtung von Darm, Leber, Gehirm, Muskeln, ja des GANZEN Menschen erforderlich.

Betreffs "Rohkosttag": Da müßte man viel mehr klarstellen, was man unter Rohkost versteht. Auch ein Fisch, den man ungekocht, ungebraten ißt, ist Rohkost. Die Ur-Menschen in Afrika haben auch sehr oft Fleisch von Beutetieren roh gegessen, z.B. was die Löwen übriggelassen haben.
Was pflanzliche Rohkost betrifft, müßte man klarstellen, ob man von Wildpflanzen redet, z.b. eine Ernährung von Blättern und Gräsern meint. Oder ob unsere gärtnerischen Pflanzen (Blumenkohl, Kraut...) dazu gehören. Oder, ob auch Getreide dazugehört, wenn man es nicht backt, sondern Breie anrührt.
Betreffs pflanzlicher Wildkost ist anzumerken, daß die Natur gegenüber dem Menschen grundsätzlich nicht freundlich ist. Pflanzen wollen verhindern, daß ihre Sproß-Teile gegessen werden, daher unternehmen sie viel (Bitterstoffe, Giftstoffe...) um NICHT zu Nahrung zu werden. Höchtens Früchte, Nüsse sind von der Natur dafür gedacht.
Insgesamt sollten Ernährungsfragen möglichst wenig von religiösen oder sonstigen Ideologien (wahnhafte Tierliebe, Getreideverehrung...) durchsetzt werden. Der Beweis, daß der Verzehr von ordentlichem Fleisch, Eiern, Fisch schädlich ist, konnte noch nie geführt werden. Und der Mensch hat definitiv nicht die biologische Ausstattung, um sich kuh-ähnlich zu ernähren.

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