Ritalin und andere Mediakmente bei ADHS.....hilf es euch? habt ihr weniger Probleme?

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4 Antworten

Ich nehme Medikinet adult und habe gute Erfahrungen auch wenn es kein Zaubertrank ist. Es macht nicht "Puff" und alle Probleme sind weg - im Gegenteil. Unangenehmerweise hat es bei mir dazu geführt dass ich den Berg der Probleme vor mir endlich mal vollständig gesehen habe (Selbstwahrnhemung - s.u.). Aber ich ab auch die Schaufel gesehen mit der ich den Berg weggraben kann.

Deswegen ist es immer nur sinnvoll zusammen mit einer Verhaltenstherapie. Methylphenidat alleine hilft nie, oft ist es aber trotzdem unverzichtbar damit andere Therapien greifen.

Aber du fragst ja nach der eigenen Erfahrung: Wie wirkt es bei ADHS wirklich. Dann erzähl ich mal wie es bei mir (!) wirkt.

Zuerst mal körperliche: Ich spüre keinerlei Nebenwirkungen, allerdings ist meine Dosis auch sehr niedrig. Die Wirkung setzt immer mit einem "Klick" ein und hört blöderweise genauso schlagartig auf, daran werd ich mich nie gewöhnen.

Die Hauptwirkung ist: Es macht mich ruhiger. Die innere Getriebenheit lässt nach. Ich spüre jedoch keine Konzentrationsverbesserung; in aufwändigen klinischen Tests ist allerdings eine etwas bessere Vigilanz, also Daueraufmerksamkeit, und eine drastisch verbesserte Inhibition, also die Fähigkeit sich zu bremsen, aufgefallen. Das spüre ich aber beides nicht außer minimal beim Musikmachen.

Körperlich senkt es bei mir alle Stresssymptome. Ich schlafe sehr viel besser. Mein Blutdruck ist gesunken (ich konnte ein Blutdruckmedikament absetzen - ich nehm also genauso viele Tabletten wie vorher ;) ), allerdings ist das natürlich ein langfristiger Effekt. Dinge wie Muskelverspanungen, Magenkrämpfe z. B. beim Autofahren etc sind verschwunden. Aprops Auto: Mein Auto braucht merklich weniger Benzin. Ich fahre viel gelassener und langsamer.

Dass ich Struktur brauche wusste ich schon immer und ich hab immer ausgefuchste Systeme mit Weckern und Listen gehabt um mich zu strukturieren. Sonst hätt ich nicht studieren können. Aber mir fällt es deutlich leichter diese Struktur nicht nur zu schaffen sondern auch längere Zeit aufrecht zu halten. Und da setzt die Verhaltenstherapie ein: Das was ich jahrelang wollte aber nicht hinbekommen habe kann ich jetzt mit Hilfe von MPH und einem Therapeuten tun. Abe ich muss es natürlich trotzdem tun. Das nimmt einem die Pille nie ab - es ist eher so dass sie hilft dir zu sehen was noch nicht getan ist.

Ein weiterer Punkt der wichtig und immer unterschätzt ist: Selbstwahrnehmung, auch körperliche. Mein Körpergefühl ist dramatisch besser geworden. Das geht damit los dass ich gesünder und vor allem regelmässiger Esse einfach weil ich Hunger und Sättigung spüre. Auch beim Sport lerne ich allmählich auf mein Körper zu hören. Früher gab's nur garnicht oder bis zum Umfallen.
Ich kann mich auch besser beobachten. Ich merke plötzlich die Reaktion anderer auf meine Verhalten, das habe ich nie getan, vor allem nicht wenn ich "in Fahrt" bin. Ich bin dadurch ein angenehmerer Gesprächspartner. Andererseits - früher wollte ich immer mit allen gut auskommen, inzwischen spüre besser wer "mir gut tut" und wer nicht und suche dementsprechend Kontakte aus.

Auch hier: Im Grunde ist das ein Fall für die Verhaltenstherapie (der Therapeut hat erstmal angefangen mit mir zu üben wie man Gefühle überhaupt benennt). Das MPH sorgt vor allem dafür dass man das dann aus der Praxis in den Alltag mitnimmt.

Die Wirkung ist komplex, es ist hilfreich aber es muss gezielt und mit einer Therapie angewandt werden. Und leider hilft es nicht jedem, etwa 30% der ADHSler haben keine Vorteil - ich gehör zu den 70% denen es sehr gut hilft.

Also ich bin zwar in der Schule und noch 16 möchte hier aber auch noch meinen Teil zu beitragen.

Ich hatte etwa 1,5 Jahre Medikinet genommen. Am Anfang hat mir das Super geholfen ich war ziemlich Gut in der Schule dann nach so etwa einem Jahr hatt Medikinet nicht mehr so gut gewirkt. Mir ging es dann Psychisch schlechter und ich bin wieder in die alte Form zurückgefallen daher habe ich auf Elvanse gewechselt was ziemlich gut ist! Weil die Nebenwirkungen schwächer oder nicht vorhanden sind und das Elvanse hält den ganzen Tag.

Also jetzt genauer aus dein Thema einzugehen muss ich sagen ich kriege nur Ordung in mein Leben wenn ich meinen Tag genau Plane. Sonst klappt garnichts Ich habe mir extra einen Kalender geholt und ein kleinen Notizblock wo ich alles draufschreibe was ich noch zutun habe. Lernen kann ich nur durch wiederholen ich wiedehole alles einmal Intensiv also etwa so 2-3 Wochen. Stimmungschwankungen sind jetzt ganz anders voher war ich fast ständig schnell und meist auch ohne Grund Traurig und jetzt bin ich den ganzen Tag fröhlich und Gut gelaunt. Das einzige was ich merke was sich mal schnell ändert ist das ich schnell wütend und Agressiv werde was aber nur so 5 minuten im Durchschnitt anhält.

Hallo, diese Frage ist nur an diejenigen gerichtet welche selbst Ritalin ... gegen ADHS nehmen

Ich selber hatte mal (lange) MPH in allen Formen und Farben. Sie haben aber einfach nicht gewirkt (Non-Responding) - dementsprechend wurden die Probleme immer schlimmer, da sie nicht gelöst werden konnten (oder die anderen wollten). Momentan nehme ich D-Amphetamin und noch "so'n Kram".

Aber findest du nicht, dass dieses in ein AD(H)S-Forum eher und besser beantwortet wird?

und ähnliche methylphenidate

Was sind Methylphenidate? oO Eine eigene Gruppe sind sie ja (noch) nicht. MPH gehört zu den Amphetaminen - wie viele viele andere Substanzen auch. Es gibt aber eine Menge an Retard-Präperaten.

Ordnung,

Da hat mir das Amphetamin sehr gut geholfen. Ich habe vieles aufgeräumt - auch in meinem Kopf - und nochmals die Dinge vor mir sortiert. Jedoch ist dieses i.d.R. nur für kurze Zeit und vieles fängt langsam aber sicher in meinem Zimmer an wieder chaotisch zu werden ,was merkwürdigerweise dennoch mich nicht davon abhält wieder aufzuräumen. Dieses Problem entsteht aber bei mir durch große äußere Umstände und hat nichts mit den Medikamenten zu tun, die dagegen nur halt "verlieren".

Wenn aber also wirkt , ist das Potenzial dafür da.

Planung,

Das passierte erst als ich noch das "so'n Kram" bekommen hatte. Vorher hatte ich nur eine Menge Pläne und Ideen, konnte sie aber nicht umsetzen. Mit AMP alleine konnte ich einige davon zwar schon umsetzen, hatte aber im Gegensatz auch doppelt so viele Pläne und Ideen gehabt.

Mit dem "so'n Kram" kann ich - wieder nur potenziell - zielgerichteter und vernünftiger Planen und sogar Prioritäten erkennen. - Auch wenn ich nicht gewohnt bin, sie umzusetzen. -.- Ich kenne es halt nicht anders, als sich selbst zu vernachlässigen.

Geplant ist aber diese erlernte Hilflosigkeit loszuwerden.

lernen,

Für die Schule lernen: Nicht ein bisschen. Es hat mehr mit der Blödheit und der Planlosigkeit zu tun, auf die meine Schulbücher aufgebaut sind bzw. sonst so waren (=> anderes ist ungewohnt), als mit dem Schulstoff an sich. Ich habe jedoch große Fokussierungsschwächen (vor allem, wenn etwas aus der Vergangenheit in der Schulzeit hochkommt, wenn man eine ähnliche Aufgabe sieht oder das gleiche fühlt) und dagegen hilft das Amphetamin sehr gut, wenn es mal dürfte. Momentan bzw. schon sehr lange "geht es einfach nicht" , egal wie sehr ich mich anstrenge. Herrje! Wieder die Konzentration zu erlangen um in der Schule lernen zu können war der Grund warum ich 6 mal in die Kinder- & Jugendpsychiatrie verfrachten ließ! Dort gab man mir aber meistens Neuroleptika für "extra noch weniger Dopamin" und als das MPH endlich kam hat es nicht gewirkt. Adderall hätte es wohl , aber wir sind hier nicht in den USA. Schade!

Momentan scheint für mein Gehirn die Priorität zu sein das Problem/die Aufgabe der "Blödheit und die Planlosigkeit" von mir und besonders meiner Umgebung zu lösen. Darauf kann ich mich nämlich sehr gut konzentrieren. Leider ist diese "Blödheit" meiner Mitmenschen (inkl. Klinik-Psychologen und lang begleitende Psychiater, ansonsten Bekannte und ehemalige Schüler) sogar noch größer als meine "Blödheit" in Wahnvorstellungen zu verfallen. Es ist unglaublich in welchem Wahnsinn ich hier gerade lebe und sonst war für mich schon der Wahnsinn mit dem Management meiner damaligen Schule zu viel. Er wird stattdessen sogar größer und musste stattdessen lernen, wie man Wahnsinn mit anderen Wahnsinn bekämpft. "Der Techniker macht was kaputt." - "Der Schrotthändler muss es reparieren." Ich könnte so vieles Unglaubliches dazu schreiben und wie ich es wohl gelernt habe, aber Hauptsache es funktioniert...

Für's Leben lernen: Momentan wird seit dem "so'n Kram" immer vieles klar. Ich weiß nicht ob das als lernen gilt. Ansonsten jeden Tag! Ich weiß nur nicht wofür ich dieses Wissen gebrauchen soll.

o0Alea0o 28.08.2013, 07:16

Stimmungsschwankungen

Damit habe ich momentan die größten Probleme. Meine Medikamente helfen da unerwartet gut, jedoch mach es IMO alles gefährlicher. Sie haben mich sowohl vollkommen psychotisch und schizophren gemacht (im Sinne von "Ich fokussiere mich nur auf die Wahnvorstellung) - als auch dagegen geholfen (im Sinne von "Ich kann klarer denken, hinterfrage es und lasse mich nicht von Wahnvorstellungen ablenken, sondern setze auf wichtigeres Realistisches). Es liegt also ganz alleine an mir in welche Stimmung ich hin schwanken will. Man muss jedoch die ganze Zeit darauf aufpassen und ohne Amphetamin ist das nun mal sehr schwer. Im Rebound ist dann sogar noch alles anders.

Das war der Grund warum ich noch andere Medikamente benötigt habe, da es mit dem alleine unglaublich anstrengend (und eintönig) für mich ist.

Andererseits ist es natürlich wieder so, dass meine äußeren Umstände mehr auf meine Psyche reinhauen und sie kaputt machen als jede Droge der Welt hätte schaffen können. Da haben die wenigen Prozentzahlen meiner Medikamente kaum Einfluss.

  • Wenn z.B. eine Spezial-Klinik zur Behandlung der emotionalen Instabilität, genau wegen dieser mich ablehnt ist das psychotisch.
  • Wenn eine normale Klinik zugibt, dass sie nicht auf diesen Bereich spezialisiert ist und ich eine Spezial-Klinik aufsuchen müsste aber jeder Zeit mich dennoch zur genannten Behandlung aufnimmt" - Ist das ganze um meiner Stadt nur noch schizophren!

Ich muss mich also auf meine Umgebung anpassen und besser mich der anschließen. Und da habe ich durchaus mit den Medikamenten weniger Probleme, dieses zu bewerkstelligen.

Puh! Grausame Geschichte! Ich hoffe das reicht! ^^

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o0Alea0o 28.08.2013, 13:15
@lcrapl

Im meinem Falle: "Meißtens."

Ich hatte jedoch auch einige sehr schlechte Erlebnisse mit Amphetamin. Hauptsächlich aber, weil die Dosis zu schnell (wie gewünscht) hoch gesetzt wurde oder auf Grund meiner sehr extremen Stimmungsschwankungen, von der ich damals noch nichts wusste.

Am Anfang hatte ich das Problem, dass es mich zu sehr sortierter und ablenkungs-freier Denken ließ, sodass ich den ganzen Blödsinn meiner ehemaligen Therapeutin wahrnehmen musste. -.-

Es wirkt halt bei jedem anders. Bei mir sind es die Situationen statt die Medikamente die mehr "Wirkung" entfalten und dementsprechend mein ADS in wieder in die Höhe treiben (muss viel träumen um mich abzulenken etc.).

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ich nehme selber nicht ritalin aber eine freundin von mir ist jugendpsychiaterin und schlägt regelmäßig die hände über den kopf zusammen wenn inkompetente eltern, die ihre kinder nicht erziehen können ankommen mit der selbstgestellten diagnose und eigentlich nur das rezept wollen.jede verschreibung von ritalin muss psychotherapeutisch begleitet werden ansonsten ist es unverantwortlich.also nicht einfach pillen schlucken sondern zugucken das du professionelle hilfe bekommst.das forum hier ist dafür nicht der richtige ort.die freundin hat mir auch erzählt das adhs sehr gut mit hypnose behandelt werden kann

lcrapl 28.08.2013, 00:25

Ich habe als Kind von einem Jugendpsychologen ADHS diagnostiziert bekommen nachdem mich der Schulpsychologe und andere Auffälligkeiten dorthin verwiesen haben. Meine Eltern haben sich gegen Ritalin entschieden damals .....ich bekam Ergotherapie usw. Jahrelang.
Naja und es hat gefühlt .......überhaupt nichts gebracht!

Ich fälle keine Voreiligen Schlüsse ADHS Symptome hatte ich schon immer .....ich habe mich zudem die Letzten Jahre intensiv mit dem Thema befasst.

methylphenidate würde ich als letzten Ausweg nehmen, um in dieser Gesellschaft zu funktionieren............andernfalls kann ich auch gleich den Freitot wählen da man ansonsten von der Gesellschaft aussortiert wird.......

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Shalominga 28.08.2013, 00:51
@lcrapl

naja der "entdecker" von adhs, leon eisenberg, hat auf seinem sterbebett zugeben, dass adhs eine erfundene krankheit ist mit der normales kinderverhalten als krankhaft definiert wird (nachzulesen in der faz). die pharmaindustrie freut es.welche gesellschaft sortiert dich denn aus?das ist schon ziemlich verallgemeinert.menschen sind verschieden und in manchen gegenden von deutschland haben die leute damit halt probleme.zieh in eine großstadt dort ists entspannter

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o0Alea0o 28.08.2013, 06:12
@Shalominga

Bitte was? Der "Entdecker" von AD(H)S ist Melchior Adward Weikard um 1775! Besser gesagt hatte er die früheste Beschreibung von "Attentio Volubilis" (heißt das gleiche, nur halt auf Latein...).

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martinpalatina 29.08.2013, 09:12
@lcrapl

Ergo & Co helfen nicht gegen ADHS sondern soll Strukturen einüben und zwigen wie sich "Entspannung", "Konzentration" usw anfühlen. Das kann helfen, aber meistens vergessen die Kinder mit ADHS das Gelernte auf der Praxisschwelle. Mit MPH bleibt es eher hängen und dann haben sie das Rüstzeug um keine Behandlung mehr als Erwachsene zu benötigen.

ADHS verschwindet ja nie ganz, es ist auch nie heilbar aber man kann gut lernen damit zu leben.

MPH ist nicht ein letzter Ausweg sondern eine Therapieoption. Und im Grunde wirst du in der Therapie angeleitet dir innerhalb der Gesellschaft die Strukturen zu schaffen mit denen du mit deinem ADHS gut hinkommst. Meine Uhren und Belohnungssysteme sehen von außen lächerlich aus, aber sie funktionieren.

Bei mir kommen noch die körperlichen Effekte hinzu.

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martinpalatina 29.08.2013, 10:51
@Shalominga

Du meinst sicher den - entschuldige die Kaftwörter - schwachsinnigen Artikel über ADHS in der F.A.Z. vom Februar 2012. Das hat ordentlich Rabatz in der Redaktion gegeben, viele Abos gekostet und letztlich zu dem Artikel von Lauer geführt http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/umgang-mit-aufmerksamkeitsstoerungen-ich-habe-adhs-oder-vom-leben-in-einer-linearen-welt-11658446.html den aber leider keiner liest.

In diesem Anti-ADHS-Propaganda-Artikel der F.A.S. "Wo die wilden Kerle wohnten" von Christiane Hoffmann und Antje Schmelcher (sonstige Spezialgebiete der beiden Damen: Frauen in Afganistan und Hundekot in Berlin) werden massenweise haltlose Behauptungen aufgestellt, Legenden ungeprüft verbreitet (etwa die von Eisberg - die hat übrigens der Spiegel-Journalist Jörg Blech in die Welt gesetzt der seine Karriere auf dem Buch "Die Krankheitserfinder. Wie wir zu Patienten gemacht werden" aufgebaut hat) und falsch zitiert. So ist Prof. Lehmkuhl noch heute sauer auf die Autorinnen.

Glaub also lieber auch der Frankfurter nicht immer alles. Da stecken schon lange keine klugen Köpfe mehr hinter.

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o0Alea0o 28.08.2013, 07:25

.jede verschreibung von ritalin muss psychotherapeutisch begleitet werden ansonsten ist es unverantwortlich.

Also bei mir scheint es eine Ausnahme zu sein aber es ist wie ich o.g. habe - ist es anders auch gar nicht mehr möglich. oO

Achja die Spezial-Klinik, die ich erwähnte ist auch auf AD(H)S spezialisiert und haben mich quasi so mit meinen Tabletten ohne Psychotherapie alleine gelassen. ^^

Unverantwortlich ist das tatsächlich! Ich bleib dran.

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martinpalatina 29.08.2013, 09:18
@o0Alea0o

Das ist auch eine Erkenntnis die sich in den vergangenen Jahren zunehmen durchsetzt.

In den 80ern dachte man "juchhe, jetzt gibt's die Pille" weil die so dramatisch positiv wirkt aber erst nach und nach hat man gemerkt dass es nur ein Wechselspiel zwischen Therapie und Medikament ist dass wirklich funzt. Eines von beidem allein ist meistens nur schlecht wirksam.

Aber das haben noch lange nicht alle Praxen (und erst recht nicht die Ritalin-Gegener) kapiert zumal die Therapien viel teurer als die Medikamente sind.

Es setzt sich aber langsam durch.

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