Riskante Operation bei meinem Opa?

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7 Antworten

eigentlich ist es schon routine, diese OP durchzuführen- das problem haben viele schlaganfallpatienten.

bei einer OP muss man risiken gegeneinander abwägen: was passiert, wenn man operiert, und was passiert, wenn man nicht operiert.

wenn man nicht operiert, dann ist der nächste schlaganfall vorprogrammiert. letztendlich hat man keine große wahl.

übrigens kann eine hirnblutung sehr wohl "nicht lebensbedrohlich" sein- manche merken erst 3 monate nach einem stoß, dass sie sich dabei eine kleine hirnblutung geholt haben, die allmählich immer größer wird.

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 17:30

Danke

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Ich hatte selbst vor Jahren eine Hirnblutung, die ich nur dank meiner damals wegen einer anderen Baustelle eingenommenen Cortison-Tabletten überstanden habe.

Dein Opa ist im Krankenhaus, da gehe ich mal davon aus, daß er in besten Händen ist. Auch wenn andere Kliniken vorher andere Diagnosen gestellt haben, eine Hirnblutung kann innerhalb weniger Sekunden auftreten. Daß die ersten Ärzte sie nicht sofort diagnostiziert haben heißt nicht, daß sie beim ersten Mal schon da war.

Natürlich ist keine Narkose ohne Risiko, aber auch das Gehen über die Straße ist nicht ohne. Ich bin sicher, daß man im Krankenhaus wie üblich die Risiken und Nutzen abwägt und dann das Richtige veranlassen wird. Ich bin jetzt in 4 Wochen 4 mal unter Vollnarkose operiert worden und habe jede OP vollkommen problemlos überstanden. Also bitte mache Dich nicht verrückt. Wichtig ist, daß sich bei Deinem Opa der Thrombus nicht löst und an anderer Stelle eine erneute Störung verursacht. Da wird das Ärzteteam schon das Richtige tun. Alles Gute für ihn!

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 10:57

Okay danke :) sie hätten es diagnostizieren können wenn sie ihm evl mal untersucht hätten .. Doch mein Opa ist ein Kämpfer der immer versucht stark zu wirken .. Wahrscheinlich der Grund warum sie nichts getan haben ... Danke

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 17:33

Oh :o ich finde ja generell, dass man in Krankenhäusern bei Menschen die es brauchen auchmal alle Beschwerden untersucht anstatt bei anderen wegen jeder Kleinigkeit Untersuchungen ueber Untersuchungen zu machen.

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Wie auskennen? Sowas ist immer von der Person abhängig und kann so oder so ausgehen. Mehr als das Beste zu hoffen kannst du nicht machen.

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 08:47

Okay danke :/

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Eine Angiographie wird zwar unter OP-sterilen Bedingen durchgeführt, ist aber keine wirkliche OP mit Vollnarkose. Es reicht völlig eine örtliche Betäubung der Einstichstelle des Katheters aus. Der Patient hat bei der Untersuchung/Behandlung keinerlei Schmerzen.
Diese Behandlung wird von erfahrenen Ärzten durchgeführt, gilt als sichere und komplikationsarme Untersuchungs-/Behandlungsmethode.
Natürlich gibt es - wie bei fast allen medizinischen Eingriffen - Risiken, die dem Patienten mitgeteilt werden und er eine Einverständniserklärung unterschreiben muß.
In dem Fall Deines Opas ist diese Behandlung sicherlich indiziert und dringend  erforderlich.
Ich selbst hatte bereits 4 solcher Behandlungen und mit geht es ausgesprochen gut.
L.G.

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 09:37

Okay ... Nur bei meinem Opa handelt es sich um eine Vollnarkose ... Ich könnte mir auch garnicht vorstellen dass die Ärzte im Rahmen einer Lokalanästhesie einen so riskanten und für meinen Opa lebensbedrohlichen Eingriff absolvieren würden.
Darf ich fragen was du für Beschwerden hattest?

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 09:40

Und ich meine eine Angiographie wäre nur ein Verfahren der Darstellung von Gefäßen über ein Komtrastmittel... Das ist ja etwas komplett anderes was bei meinem Opa gemacht wird

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Ich rate deinem Opa sofort OPC und Vitamin C Kapseln einzunehmen. OPC ist ein natürlicher Stoff und hat wunderbare Eigenschaften. OPC stärkt sofort die Blutgefässe und macht sie wieder elastisch. Dadurch können Blutungen verhindert werden. Auch ist OPC im Stande Ablagerungen in den Arterien abzubauen. Täglich 1 Kapsel OPC und eine Kapsel Vitamin C nehmen, das wäre die beste Vorsorge für euch.

Dann gibt es noch die Chelat Therapie. Auch etwas von der alternativen Medizin. Das sind Infusionen die man ambulant machen kann. Dieses Mittel wird in die Vene eingelassen und hat die Eigenschaft im Blutkreislauf zu zirkulieren und dabei Ablagerungen in den Arterien aufzulösen. Der "Müll" geht dann durch die Niere - Blase weg. Diese Therapie ist ungefährlich und tut nicht weh. Leider wollen die Arzte nichts davon wissen, trotzdem es das einzig Richtige wäre in diesem Fall. Sogar verstopfte Arterien können mit der Zeit wieder frei werden.

Mit Ultraschall oder mittels Röntgen kann die Wirkung kontrolliert werden. Es gibt schon tausende, die das machten und gute Erfolge erziehlten. Google nach Chelat-Therapie.


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Kommentar von xydaa
24.04.2016, 08:28

Oha okay :o Es ist so, dass mein Opa täglich Tabletten einnehmen musste (weiß leider nicht warum).
Diese waren für ihm eig. ziemlich
wichtig aber jetzt geben sie ihm was anderes.
Ich war noch nichtmal bei ihm und hätte mit ihm reden können da mir meine Mom gesagt hat es seie zu anstrengend für ihn... Natürlich kann ich das nachvollziehen aber Montag ist schon diese Op und ich hätte ihn gerne noch davor gesehen ....

Aber wie soll man es schaffen dass man per intravenösen infusion die "Ablagerungen" in den Halsarterien löst ohne dass diese in's Hirn kommen?

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Kommentar von xydaa
30.04.2016, 10:26

Er hat es überatanden und liegt hetzt mommentan stabil auf der intensiv ^^

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Wenn die Verstopfung ins Gehirn rutscht, dann hat Dein Opa einen Schlaganfall. In dem Alter OPs sind nie ganz ohne, aber was sicherlich durch aus positiv ist, dass die OP im 21. Jahrhundert läuft, dort sind die Chancen auf jeden Fall deutlich besser, als noch vor 20 Jahren.

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 08:49

Ja das stimmt wohl aber Probleme tauchen immerwieder auf... Danke

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 09:44

Mir hulft es aber Gewissheit zu haben... Weil wenn man so garnichts weiß ist das schon schlimm

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eine halstrombose kann man im Normalfall gut operieren 😉
mach dir mal keine Sorgen 😉
du schaffst das

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 09:40

Okay danke :)

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Kommentar von xydaa
23.04.2016, 09:43

Ich kenne mich nit sooo gut aus doch eine Halsthrombose ist eine Entzündung meine ich ... Nach der Terminologie zwar nicht aber muss es eine Halsthrombose sein oder denkst du das?

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Kommentar von DagiBeeoffline
23.04.2016, 09:45

Es ist so dass gerade bei älteren patienten die Blutgefäße verkalken. musst du dir als großen Klumpen in der blutbahn vorstellen- und der Klumpen muss entfernt werden, dass das Blut wieder richtig fließen kann.. daher kommen auch die vorherigen Probleme( Infarkte) lg

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