Risiko einer Psychose/Schizophrenie bei keiner familären Vergangenheit?

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9 Antworten

Psychosen, sowie alle anderen psychischen Störungen hängen vor Allem mit Störungen des Gehirnstoffwechsels zusammen - und schon allein ein simpler Magnesiummangel kann Reizbarkeit, Psychosen, Depressionen und vieles mehr auslösen, da Magnesium im Energie-und Gehirnstoffwechsel an der Aktivierung von mehr als 300 Enzymen beteiligt ist - und das Risiko steigt durch "Magnesiumräuber" wie z.B. Stress, Alhohol, Koffein, Nikotin, THC oder andere Drogen ganz erheblich.

Einige der Mg-Mangel-Symptome findest Du hier.

http://www.dr-neidert.de/index.php/biomed/304-magnesiummangel-symptome-und-ursachen

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 15:12

Sehr interessant! Danke für deine Antwort, kann viel damit anfangen.

Ggf. komme ich darauf nochmal zurück :)

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Die Lebenszeitprävalenz für Schizophrenie liegt bei ca. 0.5% bis 1%.

Da du schon über 22 zu sein scheinst, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, denn die höchste Wahrscheinlichkeit für die erste Phase hat man im Jugendalter bis frühes Erwachsenenalter und Männer erkranken im Schnitt eher noch früher als Frauen.

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Eine Psychose kann jeder bekommen zu jeder Zeit. Davor ist keiner gefeit. Aber ich denke, man muss sich deswegen nicht psychisch fertig machen. Eine positive Lebenseinstellung ist die beste Voraussetzung, gut durchs  Leben zu kommen. Also geh raus und genieß das Leben!

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 12:52

hm

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So ein Pilztrip kann genausogut auch eine Psychose auslösen. Jeder kann irgendwann im Leben eine psychotische Episode erleben. Wodurch auch immer.

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 12:55

Das stimmt. Aber bis jetzt noch nichts passiert. Aber als ob jeder einfach so zum Teil eine Psychose bekommen kann? Das ist richtig richtig beunruhigend. 

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Alle möglichen psychishen Krankheiten und Bezeichnungen dafür sind Erfindungen von gestörten Psychopathen wie Sigmund Freud. Die meisten psychischen Krankheiten sind reine Entscheidungen und wenn man sich etwas fest einredet dann dreht man folglich durch.

Außerdem leben diese parasitären Ärzte und Psychologen von den Kranken oder vom Sozialsystem, weshalb am besten jeder 10te gestört ist und der Rest um Hungerlohn arbeiten geht.

Und eine Psychose oder Gefährlichkeit bei anderen festzustellen ist oft bloß ein Vorwand um politische Gegner ohne Verfahren aus dem Weg zu schaffen.

Die Therapie ist de facto Mord, weil gesunde Menschen mit steuerlich gestützen Drogen erst verrückt gemacht werden.

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 20:25

Sehr interessant! Daran habe ich auch schon oft gedacht und es ist auch wahrscheinlich so, dass die meisten Krankheiten einem auch nur eingeredet werden. Tag täglich kriegt man im Fernseher zu hören, dass was mit einem nicht stimmt und so. Aber wenn man sich was einredet und danach sucht, dann wird es vom Körper auch zur Wahrheit gemacht, automatisch.

Dennoch steht außer Frage, dass Krankheiten wie Schizophrenie exestieren. Auch wenn dem Großteil der Menschen das vielleicht auch nur eingeredet wird.
Es gibt sowas wie akustische Halluzinationen und sowas wie Wahnvorstellungen. Ich glaube aber es wäre evtl. möglich den Großteil der Wahnvorstellungen beispielsweise zu beseitigen, wenn man einfach nicht drauf eingeht, was aber von Psychologen meistens eher zum Gegenteil geführt wird.

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 21:25

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Das Risiko (ohne jegliche Erbanlagen) an einer schizophrenen Erkrankung zu erkranken liegt bei 1%.
Das Risiko generell an irgendeiner Psychose zu erkranken ist natürlich wesentlich höher.
Also ein Prozent der Weltbevölkerung erkannt einmal in ihrem Leben an einer schizophrenen Episode.
Da du eine Panikstörung hast und unter einer Zwangsstörung gelitten hast,ist bei dir sogar anzunehmen das du an einer Negativsymptomatik leidest.
Der Trip , mit dem du deine Zwangsstörung "behoben" hast gildet übrigens als "Substansmissbrauch" was oft bei schizophrenen Auftritt.

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 13:16

Ich glaube die Zwangsstörung ist nicht einfach ohne Grund aufgetreten, sondern hatte die Wurzeln bei meinen Aggressionen.

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Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE
14.08.2016, 13:16

Google mal Schizophrenie -> Negativsymptomatik

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 13:43

http://flexikon.doccheck.com/de/Negativsymptomatik

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/schizophrenie.html

http://www.leben-mit-schizophrenie.com/de/Schizophrenie-Symptome.php

Hab bei 3 Seiten (extra nochmal jetzt) nachgeguckt, vorher schon mich auf anderen informiert.

Keine der Negativsymptome treffen explizit auf mich zu und wenn dann nur für einen kurzen Zeitraum (beispielsweise Mangel an Antrieb kommt auch einfach ganz normal im normalen Leben eines Menschen manchmal zeitweilig vor, genauso wie man manchmal zum Teil eher grundlos depremiert und manchmal bisschen glücklicher ist - natürlich soll das mit keiner Bi-Polaren Störung verwechselt werden, dort sind die Symptome viel schlimmer und stärker ausgeprägt.

Auch kann diese Negativsymptomatik entweder in Form anderer psychischer Erkrankungen auftreten oder einfach in Form von äußeren Umweltbedingungen. Ist klar, dass man vielleicht gedankenlos, wortlos, antriebslos ist und weniger auf sein äußeres achtet, wenn die Frau gerade gestorben ist oder so.

Man sollte das nicht direkt auf eine anbahnende Schizophrenie schieben oder so.

Ich glaube ich habe eine Erkrankung wo ich bisschen schneller gereizt bin und auch verschiedene akustische Reize in Aggressionen verarbeite, dies führte meiner Meinung nach dazu, dass ich eine leichte Zwangsstörung entwickelt habe, da ich eine Besserung der Aggressionen erfahren habe, sobald ich einen Gedanken oder so kurzweilig wiederholt habe.

Es kommt vielleicht in diesem Text dir/Ihnen so vor, als ob ich mich weigere deine Meinung zu akzeptieren. So ist das nicht, ich wollte nur kurz meine Meinung äußern, gerne höre ich von dir mehr dazu :)

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Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE
14.08.2016, 14:42

Ich kenne dich nicht-somit kann ich nicht beurteilen ob du was hast & auch nicht was du eventuell hast.

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  Du musst erst mal begreifen, dass Schizo Drogen induziert ist. Jeder REM Traum ist eine Schizo Psychose.

  
Ich selbst hatte zwei schwere Schizotrips jeweils im Mrz. 78 und Juni 84 . 30 X
24 h kein Auge zugetan. Ich will euch jetzt nicht anstiften. In geistiger Umnachtung schrieb ===> Daniel Paul Schreber die "
Denkwürdigkeiten " Ich kann euch nur warnen; wer dieses Buch liest,
lässt sich auf die Wette ein, auf welcher Seite er sich erstmals übergibt. Eher plädiere ich dafür, dass ein Kind einen Porno lesen darf,
als dass ihm unbeabsichtigt der Schreber in die Hände fällt.

    In bester amerikanischer Tradition sinnieren die amerikanischen Psychodoks über Schrebers Sozialisation. Hatte vielleicht der Vater neurotisierende Erziehungstechniken angewandt, die den Ausbruch der Psychose begünstigten? 

   Im Rahmen der Märzereignisse erlag ich einer zwanghaften kognitiven Täuschung; so oft mir eine Biene oder Wespe begegnete, zwang mich eine rätselhafte Kraft, gegen meine bewusste Einsicht zu glauben, dieses Vieh sei eben gerade durch Urzeugung entstanden. Für diesen mir völlig neuen Bewusstseinszustand fand ich den Begriff " Insektenwunder "

   Ich bin ja nun Physiker ( damals mitten in der Dissertation ) und habe daher gelernt, mich selbst zu objektivieren.

   " Aber warum gibt es kein Hundewunder; kein Vogelwunder? "

    Dies war wohl einer der entscheidensten Anstöße. Ich machte eine ===> Autokorrelation auf; was hatten mir meine Stimmen eigentlich beigebracht? Nichts.  Der Schizofrene kämpft gegen seine Stimmen ohne Einsicht genau wie ein Kampffisch ===> Cichlide der nicht in der Lage ist, sein eigenes Spiegelbild zu erkennen.

   Das Insektenwunder beweist ja eines. Im Gehirn gibt es kein Warumzentrum; sondern es gibt offenbar ein Zentrum, das fragt, wo kommen die Vögel her? Und ein anderes, wo kommt das Universum her? Denn gäbe es nur eine zentrale Waruminstanz und diese würde mal ausfallen, würden wir gleich aller höheren geistigen Leistungen verlustig gehen.

   schreber las ich nach meiner Remission aus wissenschaftlicher Neugier. Und siehe da; auch er hatte ein " Insektenwunder " nicht nur erlebt, sondern auch unabhängig von mir das selbe Wort gefunden. Schrebers Symptome gleichen den meinen so sehr, dass ich zu dem Ergebnis kam, wir beide, er wie ich, sind Opfer einer Horrordroge.

   Beschäftige dich mal mit ===> Jeanne d'Arc; der Dauphin Karl VII instrumentalisierte die Legende, die Erlösung Frankreichs werde von einer Jungfrau kommen. Der füllte jetzt mehrere Pythias mit einer Voodoodroge ab; und diejenige, deren Gestammel ihm am Ehesten zusagte, war eben Johanna.

   Du sollst lernen, dass Schizofrenie in aller Regel aus kriminellen Motiven durch Horrordrogen induziert wird. Eine spontane Neigung zu dieser Erkrankung will ich von Vorn herein zwar nicht unbedingt ausschließen, halte es aber für eine vernachlässigbare Größe.

   ach übrigens.  Mein Psychodok, bei dem ich wegen meiner Epilepsie in Behandlung bin, verbot mir kategorisch zu behaupten, ich sei je schizofren gewesen. Bis Heute ist die Psychiatrie das einzige Gebiet, auf dem Mediziner straflos die Symptomatik einer Krankheit mit ihrer Diagnose verwechseln dürfen. So meinte der Psychodok, ich ei doch ein intellenter Akamiker. Und Schizofrene erkenne man daran, dass sie dummes Zeug schwätzen ...

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 17:58

Hey, danke auch für deine Antwort.

Dein Text ist bisschen kompliziert zu lesen, aber es ist cool, dass du ein Physiker bist. Ich interessiere mich selbst auch für die Physik. Das ein Traum sehr viele Ähnlichkeiten für eine Psychose/Schizophrenie/Wahnvorstellungen hat ist mir auch aufgefallen. Das witzige ist zwischen den Träumen und Wachphasen ist man wirklich am halluzinieren. So kann es auch sein, dass wenn man sich gerade bei der Induktion eines Klartraums befindet, kurzweilig Gegenstände sieht, die nicht da sind, oder kurze Stimmen hört.

Aufjedenfall was mich interessieren würde:

Was meinst du mit Horrordrogen genau? Ich meine Opioide sind auch Drogen, aber die würden kaum eine Schizophrenie oder so auslösen. Desweiteren müssen auch nicht alle Drogen die das Potential haben eine Schizophrenie auszulösen auch eine auslösen. Genauso können halluzinogene Substanzen dazu benutzt werden jemandem zu helfen und dank psychisch analytischer Methoden kann ein Psychologe tiefer in das Bewusstsein dringen.

Ich glaube in dieser Hinsicht ist da viel möglich würden diese Substanzen zumindest anfangs für die Forschung komplett erlaubt werden. Der nächste Schritt wäre dann die komplette Legalisierung.

2. Frage:

Glaubst du also jemand hat dir mit kriminellen Absichten extra eine Schizophrenie induziert?

Mit freundlichen Grüßen :)

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Es man ein Buch über Krankheiten und deren Symtome, wird maqn meist feststellen, daß man einige der Symtome auch bei sich feststellen kann. dann kann man sich nach der Lektüre dieses Buches schon mal recht krank fühlen.

Solange du dein Leben selber einigermaßen selbstbestimmt und selbstverantwortlich gestalten kannst, brauchst du dir keine Sorgen machen.

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Hi,

les ich das richtig??

mit Pilzen selbst therapiert???

Mit der Aktion dürftest das Risiko selber massiv erhöht haben, Psychosen können grad bei jungen Menschen auch vom Drogenkonsum kommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Substanzinduzierte_Psychose

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Kommentar von JKPhillip
14.08.2016, 13:33

Hey, :) 

ich wusste da noch nichts von. Hab es erst viel später erfahren, aber damals haben ja auch selbst Schamanen damit Rituale vollführt. Ich glaube Menschen müssen nur wieder den richtigen Umgang zu diesen Substanzen finden.

Genauso wie sie einem schaden können, können sie auch helfen.

Es ist schon mehrere Jahre her, noch nichts passiert. Kann schon sein, dass ich vielleicht das Risiko erhöht habe, aber wer weiß. In den 80ern hat jeder Honk praktisch permanent an nem LSD-Blotter genuckelt, also naja.

Mal sehen. Weitere Meinungen von dir gerne gehört :)

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