Risiko des sterbens bei Beschneidung wegen drogen?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Sollte er ambulant in einer Arztpraxis oder im Krankenhaus beschnitten werden, dann wird er wahrscheinlich nur eine örtliche Betäubung bekommen. Bei einer stationären Aufnahme im Krankenhaus wird meistens, auch bei Beschneidungen, eine Vollnarkose gemacht. Auf jeden Fall muss er den OP-Arzt bzw. Narkosearzt von seinem Drogenkonsum genaustens informieren, damit die Betäubungsmittel entsprechend dosiert werden können.

Beschneidungen von Jugendlichen und Erwachsenen macht man mit örtlicher Betäubung. Eine Narkose wird nur gemacht, wenn die Patienten nicht kooperativ sind oder panische Angst vor Spritzen haben. Das dürfte wohl bei jemndem, der mit Drogen vertraut ist, nicht der Fall sein. Es könnte allerdings sein, dass die Betäubungsmittel bei Suchtkrankheit nicht so toll wirken. Wenn der Arzt den Hintergrund weiß, dann stellt er sich darauf ein.

Ja, seine Mutter hat Recht. Beschneidungen werden meist unter Vollnarkose durchgeführt, die Kombination des Narkosemittel mit anderen Drogen ist lebensgefährlich!

P.S: Sag deinem "Kumpel", er soll zur Suchtberatung gehen.

der arzt sollte genau wissen was der kerl alles nimmt erst dann kann man entscheiden ob eine op überhaupt zu verantworten ist !

Bei Pep und Ecstasy kann es höchstens passieren, daß die Betäubung nicht richtig wirkt....

Was möchtest Du wissen?