Ringelblumen verarbeiten!?!

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2 Antworten

Tee und gute Salben kann man daraus machen!!!

Ringelblumen-Tee

enthält ätherische Öle, Saponine, Glykoside, Carotinoide, Xanthophylle, Bitter- und Schleimstoffe. Ringelblumentee wirkt entzündungshemmend und die Saponine sollen den Bluttfettspiegel senken, auch den Wachstum von Melanomen hemmen. Die ätherischen Öle können Abhilfe gegen Bakterien und Pilzen schaffen.

Carotinoide und Xanthophylle stärken die Immunabwehr des Körpers. Folsäure und Eisen spielen eine Rolle bei der Blutbildung. Kalium hat eine entwässernde Wirkung. Kieselsäure stärkt das Bindegewebe, Fingernägel und Haare. Beta- Sitosterin wird zur Behandlung von gutartigen Prostatakarzinomen genutzt. Das Vitamin C und Provitamin A stärken das Immunsystem.

Verwendet werden getrocknete Ringelblumenblüten und kleine Blätter. Kann auch frisch verwendet werden.

Ringelblumentee Zubereitung:

1 Teelöffel Ringelblumenblüten mit kochend heißem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Abgekühlt kann es auch als Gurgelwasser genutzt werden.


Ringelblumensalbe

siehe auch: Ringelblume 500 g Melkfett 2 gehäufte Doppelhände Ringelblumen Das Melkfett wird so erhitzt, als ob man ein Schnitzel braten wollte. In dieses heiße Fett gibt man die kleingeschnittenen Ringelblumenblüten (eventuell auch Blätter, wenn man nicht genug Blüten hat). Man läßt das Fett aufschäumen (deshalb einen hohen Topf verwenden!) und zieht es dann vom Herd. Zugedeckt läßt man alles einen Tag stehen. Am nächsten Tag erwärmt man das Fett leicht und filtert es durch ein Leinentuch in vorbereitete saubere Cremetigel.

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