Richtig oder Falsch? Warum?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Im Ackerboden sollte ein bestimmter Phosphat-Anteil vorhanden sein, damit das Getreide und die Zuckerrüben,... gut gedeihen. Ist zu wenig Phosphat drinnen, sollte mit Mineraldünger aufgedüngt werden.

Damit der Mineraldünger mit Phosphat hergestellt werden kann, benötigt man Rohphosphat als Rohstoff.

In Nordafrika (und anderswo) gibt es Phosphat-Lagerstätten unterschiedlicher Qualität. Manche Vorkommen sind sehr rein und gut für den Abbau geeignet. Andere Vorkommen sind stark mit Schwermetallen (Uran,...) verunreinigt, sodass deren Verwendung problematisch ist.

Na das haste doch schon selbst beschrieben - geringer Gehalt = höherer Aufwand, ist doch logisch...

Die Frage ist vielmehr, inwieweit die Nutzung sekundärer Quellen (insb. Klärschlamm) nicht umweltfreundlicher und letztlich günstiger ist...

Da gibt es keinen zwingenden Zusammenhang.

Das trifft für landwirtschaftliche Flächen zu, die mit P-Düngern aus Lagerstätten gedüngt werden und ein bestimmter P-Gehalt angestrebt wird.

P-Lagerstätten sind übrigenes inzwischen knapp.

Das ist ja exakt die Frage vom Dechemax Wettbewerb. Wie viele Punkte hast du bisher?

Finds gut, dass hier mal gefragt wird, dann braucht man nicht so lange suchen

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