Richtig angaloppieren!

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10 Antworten

Also das angaloppieren schein richtig zu sein, inneres bein treibt, äußeres zurück( ich lass es hinten, aber glaub das kommt auch drauf an wie das pferd es gewöhnt ist), Ich glaube dein Problem ist die Stellung! Damit das Pferd erst garnicht außen oder kreuzgalopp geht musst es vorher stellen! Soll heißen, du lässt es ein wenig nach innen gucken, das du ungefähr die wimpern siehst. Das stellen auch fürs besser biegen! Du stellt immer nach innen, und das geht folgendermaßen: innerer zügel ahnnehmen und nachgeben, aber nicht das pferd abbiegen und du treibst mit dem inneren Schenkel! Lass dir das auch von deinem RL erklären! Wenn du richtig stellst und richtig treibst, sollte das pferd eigentlich richtig galoppieren!

Nochmal zu 1: irgendwann entwickelst du ein Gefühl ob du richtig oder falsch galoppierst oder trabst! Eine option wäre auch, nach unten zu schauen ob das innere beim des pferdes zuerst vorgeht, aber das würde ich nicht tun, da du dann zusammenfällst, nicht mehr richtig treiben kannst und das pferd meist nicht weitergeht;)

Ich hoffe das war hilfreich und sorry für die vielen Rechtschreibfehler!

LG Marla

um nicht in einen Aussengalopp oder in eine Kreuzgalopp zu verfallen kannst du sonst auch deinen Oberkörper nach innnen Drehen, damit gibst du die schulter frei, oder du galoppierst aus der Volte an . das dürfte auf jeden fall klappen

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Pony buckelt im Gelände immer beim Angaloppieren

Ich mach es auch so, dass ich den Schenkel hinten lasse, auch wenn ich angaloppiert bin.

Dass man Pferde zum Angaloppieren immer nach innen stellen muss, ist falsch. Bei manchen klappt es dann besser, manche brauchen einfach mehr Platz für die innere Schulter, damit die weit ausgreifen kann. Die stellt man dann nach außen.

Ich würde einfach mal probieren, in einer Ecke anzugaloppieren und dabei das Pferd nach außen zu stellen. Das klappt fast immer.

Um zu erkennen, ob das Pferd im richtigen Galopp ist, gucke ich mir die Bewegungen der Schulter an. Die innere greift weiter aus als die äußere und springt nach der äußeren vor.

Wenn ein Pferd im Kreuzgalopp geht, merkt man das sehr schnell, weil die Bewegung sich unrund anfühlt und man hin und her geschoben wird.

statt dem nach naußen stellen reicht es eigentlich, wenn man die äußere Hand dranbehält und die innere richtig vorgibt, quasi wie überstreichen - dadurch hat die innere Schulter den Platz, den sie braucht.

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zu 1. Du belastet vermutlich dann die falsche Seite beim angaloppieren - gib innen die hand vor, wenn du angaloppierst. Außen dran bleiben. Und das innere Vorderbein schwingt eigentlich weiter vor. Vielleicht hilft dir auch die Übung, wenn dir das zu unsicher ist, lass dich an die Longe nehmen: Schließe die Augen und versuche zu spüren, wann welcher Huf auftritt. Dabei können dir deine Trainer bestimmt gut helfen.

  1. Im Grunde galoppierst du richtig an. Wenn das PFerd dennoch in den Kreuz- oder Außengalopp kommt, warst du vermutlich zu angespannt und damit die Hilfen undeutlich. Achso, vergiss nicht, die äußere Hand dran zu behalten!

also nach 'innen stellen' bedeutet doch das das pferd seinen hals bzw. kopf nach innen hält, oder? wenn das pferd z.b auf der linken hand reitet hat er seinen hals/kopf nach links?!

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@ffrraannzzii

jap, genau. Bedeutet aber auch, dass das Pferd dann am rechten Zügel steht und man innen, also links in dem Beispiel, auch mal die Hand vorgeben kann

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hmm...stellst du ihn nach innen? ich lasse den schenkel ehrlich gesagt immer hinten...und treibe nur innen weiter...hat den angenehmen nebeneffekt dass sich das pferd noch etwas mehr biegt und auch nach innen gestellt bleibt...versuch das doch mal...könnte klappen...solange er nach innen gestellt ist kann er keinen außengallopp laufen...außer du WILLST außen galloppieren, dann natürlich nach aißen stellen und innen verwahren... naja versuch doch mal den entsprechenden schenkel die ganze zeit zu verwahren...so hab ichs gelernt^^

den inneren Zügel nicht nachlassen, stell dein Pferd eher vermehrt nach innen & tief. Wenn du noch auf einer runden Linie angaloppierst dürfte das eigentlich alles richtig sein, und den äußeren Schenkel ruhig etwas weiter hinten lassen!

das ist doch totaler quatsch...du musst doch die innere schulter freigeben, damit das Pferd anspringen kann .Ich glaube da ist ein denkfehler drin oder du haszt ein merkwürdiges Pferd...

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@svenjagiese

ich glaube sie meint, das pferd vorher stellen;) und dafür muss man den inneren zügel ja mehr annehmen!

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Hey... bei uns am Stall hatten wir mal ein Pferd, was meist falsch angaloppiert ist.

Versuch mal sie mehr nach innen zu Stellen, wenn es dann falsch ist, versuch nach außen zu stellen und dann angaloppieren.

hey

das war auch immer mein problem, in meiner anfangszeit^^

meine reitlehrerin hat mich daher immer auf dem zirkel oder aus der ecke heraus angaloppieren lassen, da das pferd dann schon nach innen gestellt ist.

grüßchen

Du galoppierst an indem du deinen äußeren schenkel nach hinten legst und mit dem inneren normal treibst,dabei machstndu die galoppbewegung mit.ob du im innen oder außen galopp bist siehst du wenn du auf das innere bein guckst,lehn dich etwas nachvorne,abernnur wenn dugutes gleichgewicht hast,und wenn das innere bein immer schön nachvorne im takt geht ist es richtig.

Beim trab ist es so dass wenn das äußere bein vorne ist,du oben bist beim leichttraben.

Hi du musst das Pferd nach innen stellen um anzugaloppieren. Wenn er dann aber trotzdem nicht im Innengalopp ist, einfach zum trab durchparieren und dann wieder neu angaloppieren...:D

lg Princess

also nach 'innen stellen' bedeutet doch das das pferd seinen hals bzw. kopf nach innen hält, oder? wenn das pferd z.b auf der linken hand reitet hat er seinen hals/kopf nach links?!

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@ffrraannzzii

Ungefähr, aber nach einem halben Jahr Reiten kannst du dein Pferd noch gar nicht stellen. Du achtest im Moment vermutlich erst einfach auf den Sitz, das ist ganz normal und richtig so. Irgendwann wirst du lernen und beigebracht bekommen, wie man ein Pferd stellt und biegt. Und das erreicht man nicht durch Ziehen am Zügel, sondern durch 70% Schenkel- und Gewichtshilfen und nur zu ca. 30% Zügelhilfen. Versuche jetzt also bitte nicht auf Biegen und Brechen, deinem Pferd den Hals nach rechts oder links zu ziehen, denn damit erreichst du nicht das, was eigentliche Stellung des Pferdes ausmacht, das es seinen Kopf und Hals selbst trägt, durchlässig wird und zu schwingen beginnt. Aber das hat Zeit und man kann es kaum schriftlich erklären. Erkundige dich beim Reitlehrer und hab Geduld mit dir und deinem Pferd. Alles Gute :)

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