Rhesusunverträglichkeit, Gelbsucht?

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2 Antworten

Also wenn ich die Frage jetzt richtig verstanden habe: eine Rhesusunverträglichkeit kommt vor, wenn die Mutter Rhesus negativ ist, das Kind jedoch Rhesus positiv. Dann kann, vereinfacht gesagt, die Mutter Antikörper gegen das Kind bilden. Normalerweise werden diesbezüglich Vorkehrungen getroffen (sog. Rhesusprophylaxe). Wenn das Kind nun selbst Kinder bekommt, besteht keine Gefahr, weil Rhesus positiv, demnach können auch keine Antikörper gebildet werden.

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Die Tochter ist doch positiv. Also wird sie eine positive Mutter sein. Ihre Mutter hingegen war negativ. No problem.

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