Rezidives Ovarialkarzinom?

3 Antworten

Warum die Symptome jetzt vorkommen muss vom Arzt geklärt werden.
Am besten wäre eine MRT und wenn Knoten sichtbar werden, eine Biopsie.

Es können Rezidive sein, es kann aber sich ein anderer Tumor gebildet haben. Nicht immer die Tumormarker brauchbare Werte zeigen.

Bei einem Rezidiv (Rückfall)  würde der Arzt eine Chemotherapie oder eine Antihormontherapie einsetzen.

Bis Alles geklärt ist soll der Arzt deiner Mama Opiode verschreiben, starke Schmerzmittel.

http://krebs-tumoren.de/eierstockkrebs-ovarialkarzinom/

.

Nun durch eine solch ausgeprägte Tumor Erkrankung kann es leicht sein das sich Methastasen im Körper bilden und an anderer stelle neue tumore entstehen lassen.

Die Eierstöcke und co. produzieren außerdem Hormone die für die Stabilität der Knochen wichtig sind. Daher könnten die Rückenschmerzen kommen. Da kann man aber Medikamente nehmen.

Ich wünsche dir und deiner Familie viel Glück !

Hallo Sacul,

sie hat ein rezidives Ovarialkarzinom, gibt nix mehr dort, alles raus... Trotzdem!

Vielen Dank für deine bemühte Antwort. Meine das bestimmt nicht böse!

Ich liebe es, dass hier welche sind, die mich begleiten mögen.

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Gerne ,viel Glück !!

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Danke Gabi, leider kenne ich mich dahingehend aus. Und leider kommt mir ihr Onkologe so vor, als ob er Schiss vor meiner Mama hätte... Mehrtägig Lungenröntgen und Knochen-Froschgedönse - Szinigrafie!

Ich weiß es, aber wie kann ich es ihr bei nem Bauchhöhlen-Rezidiv mit dem Primärtumor an der linken  Niere schmackhaft machen? 

Das ist mein wirkliches Problem!

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