Rezept für Cannabistherapie...?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn man für ADHS Cannabis verschrieben bekommen kann sollte es bei dir auch möglich sein. 

Hallo,

Du gehst Deinen Problemen aus dem Weg, statt sich ihnen zu stellen. Und nur weil dank Betäubung ein Schmerz vorübergehend weniger spürbar ist heißt das nicht, daß die Wunde heilt, erst recht nicht bei psychischen Problemen.

Zumal hier erschwerend dazu kommt, daß Cannabis bei Dauerkonsum gerade zu Antriebslosigkeit, was Deine Probleme nur vertieft, und in der Folge zu Depression führt.

Du magst Dich jetzt besser fühlen, auf lange Sicht machst Du Dich dadurch nur noch kränker und erschwerst die Heilung, wenn sie nicht dadurch sogar unmöglich wird.

Merke: Bei Depression niemals Cannabis!

Liebe Grüße, Cagliostro 

Und warum wird dann Cannabis in vielen Fällen als Hilfsmittel bei Depressionen eingesetzt?

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@Highlife0107

Wo denn? Und wenn, erachte ich dies, auch aufgrund der Studien der letzten 20 Jahre, für fragwürdig. Das einzige, was mir da bekannt ist, sind spezielle Medikamente, die von bestimmten Stoffen befreit sind, dadurch auch nicht berauschend wirken und deshalb die Depression nicht verstärken.

Du suchst aber offensichtlich den Rausch und die Betäubung, und das verschlimmert die Lage dauerhaft nur.

Außerdem suchst Du nicht nach der Wahrheit, sondern lediglich eine Bestätigung und Legitimation Deiner Sucht durch Andere.

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Jeder zweite Kiffer hat inzwischen eine Krankheit die mit Cannabis geheilt werden kann. Woher willst du wissen, dass deine Besserung auf Grund des Cannabiskonsums eingetreten ist? Ein zeitlicher Zusammenhang ist nicht zwingend ein ursächlicher Zusammenhang und Anekdoten sind kein Beweis für die Wirksamkeit einer Therapie.

Dein erster Satz hat das Zeug zum Klassiker! (:-))
Ich kenne etliche Leute, denen Cannabis geholfen hat, schwierige Stimmungszustände abzumildern oder für die Zeit des Konsums zu vergessen.
Aber regelmäßig zeigt sich, dass das keine tragfähig Lösung ist auf längere Sicht.
Man hat schließlich wieder seine alten Probleme (evtl. noch verschärft) und dazu noch ein Abhängigkeitsproblem.

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@Tamtamy

Genau so ist es, "schwierige Stimmungszustände" kann man vorübergehend auch mit Alkohol abmildern. Kein Arzt käme aber deshalb auf die Idee, in solchen Situationen Schnaps zu verschreiben.

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