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Dass der rohe Reis angeröstet wird, hat man dir ja schon beantwortet. Ganz sicher ist allerdings, dass die angegebenen 400 ml Flüssigkeit niemals ausreichen werden. Reis : Wasser normalerweise immer 1 : 2. Ich messe immer tassenweise ab. 1 Tasse Reis - die Menge reicht bei uns für 2 Personen als Beilage - und 2 Tassen Wasser.

Dazu kommt, dass in dem Rezept nicht steht, dass es ganz bestimmt sinnvoll ist, den Reis beim Qellen mit einem Deckel abzudecken, meistens reicht die Resthitze der Kochstelle - es sei denn du hast Induktion - aus zum Garen. Maximal die Platte auf Minimalhitze nach dem Aufkochen stellen. Du musst auch keine Pfanne nehmen. Anrösten kann man genauso im Topf, ein weiter ist aber von Vorteil.

Wenn du Risottoreis nimmst, brauchst du sogar die 4-6 fache Menge Flüssigkeit...Dann ist es wichtig, nicht alles auf einmal hineinzugießen, sondern immer nur schrittweise, und immer schön umzurühren. Dadurch reiben sich die Reiskörner leicht ab und das Risotto bekommt seine typische "schlotzige" haftende Konsistenz!

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Nein, du gibst den rohen Reis in die Pfanne und röstest ihn (Hitze nicht zu stark, sonst brennt der Reis an, außerdem umrühren und nur wenige Minuten rösten). Anschließend wird Brühe drüber gegossen, in dieser gart der Reis dann.

Das Rösten dient der Entstehung von Röstaromen, die normalerweise sehr lecker sind.

Den Reis kann man schon vor dem garkochen anrösten. Nur 1-3 Minuten. Danach mit Hünerbrühe ablöschen und quellen lassen. Kommt in einigen Rezepten vor.

Ich mache das so: Olivenöl in die beschichtete Pfanne, heiß werden lassen (nicht rauchend) dann den Reis in die Pfanne und etwas durchziehen. Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe daran geben und auf kleiner Flamme leicht köcheln bis er weich ist, es muß dabei immer wieder nachgegossen werden. Zuletzt gebe ich dann junge Erbsen aus der Dose dazu lasse die Flüssigkeit noch etwas abdampfen - fertig. Das Rezept bei Chefkoch ist recht gut, nur dass der Reis trocken angeröstet wird - gute Idee, ich werde es ausprobieren.

Der ungekochte Reis muss etwas angeröstet werden. Aber pass auf, dass die Pfanne nicht zu heiß wird. Besonders beschichtete Pfannen sind in dieser Hinsicht sehr empfindlich.

Ja, mir ist ehrlich gesagt auch nicht klar, warum das Rezept in einer beschichteten Pfanne hergestellt werden soll. Würde ich nämlich nicht machen. Da ist ja nichts, was "anbacken" könnte.

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