Retturnier, falsche Prüfung genannt?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Solange noch kein Nennungsschluß war, kannst Du alles kostenfrei umnennen. Nenngeld ist Reuegeld, d. h. gewöhnlich gibt es nichts zurück, wenn man sich vernannt hat - allerdings reagieren Veranstalter auf ganz freundliche Anrufe ebenfalls hilfsbereit und wollen meist auch kein Geld.

Sag einfach, Du hast noch wenig Erfahrung mit Nennungen. :))

Welche der beiden Prüfungen ist zuerst ? Wenn der Reiter WB zuerst ist, kannst du zur Meldestelle gehen und das umnennen. Du musst keine 20 Euro zahlen, da man Wettbewerbe (also für LK0) ohne zusätzliche Gebühren nachnennen kann und in deinem Falle ist es ja nur ein umnennen.

Wenn der Dressurreiter WB zuerst ist, würde ich mal beim Veranstalter anrufen/nachfragen. Normalerweise sollte dem Veranstalter das aber auch auffallen und dich auf der Nennbestätigung/Zeiteinteilung von einer Prüfung ausgeschlossen haben.

Also ich würde da einfach mal anrufen, wenn du dir unsicher bist. Oder das an der Meldestelle klären. ;)

Trotz Kehlkopfpfeifen/Ton reiten?(Pferd,Sport)

Hallo :-) Ich reite momentan ein 9 jährigen Wallach (Schulpferd| Warmblut) der eigentlich als Springpferd (M-S Niveau) nach Amerika verkauft werden sollte. Jedoch wurde bei ihm Kehlkopfpfeifen festgestellt als er 4 Jahre alt war und meine Reitlehrerin hat ihn deswegen gekauft um ihn als Schulpferd (Dressur und Springen beides E bis A Niveau) einzusetzen. Im Winter hat er den Ton nur im Gallopp dafür aber auch einigermaßen laut, an wärmeren Tagen (bis 30 C wenn's wärmer ist reiten wir aus pferde-und reiterfreundlichen Gründen nicht ;-)) hat er den Ton schon im Trab (sehr leise) und im Gallopp genauso laut wie im Winter bzw. an kälteren Tagen. Er wurde schon einmal operiert dies half allerdings nur geringfügig. Nochmal operieren wollen wir ihn daher nicht da er ja eh nur selten und wenn dann für kleinere Prüfungen wie (E-Dressur oder E-Springen) auf Turniere geht. Ich habe mich (bin erst 14) etwas über die Krankheit informiert da ich es mir ziemlich schlimm vorstelle bei Bewegung unter Atemnot (wenn auch nur geringfüfig) zu leiden. Er ist ein sehr gehfreudiges Pferd was den Gallopp betrifft so das es viel Kraft kostet ihn durchzuparieren. Ansonsten hat er ein normales, angenehmes Tempo. Nur beim Springen (über etwas höhere Sprünge) fängt er an sehr, sehr schnell zu werden und zu Buckeln etc. . Er verweigert auch manchmal aber nicht immer. Nun habe ich Angst um sein Wohlbefinden und weiß nicht ob ich ihn springen bzw. mehr förden kann/soll oder nicht. Was meint ihr dazu? Kennt ihr auch solche Fälle? Was hat geholfen? Z.b Intervalltraining oder eine andere Fütterung? Achso und wenn man ihn sehr fodert als sehr viel Gallopp und springen schwitz er stark ( meint ihr das hängt damit zusammen oder eher an mangelnder Kondition ?) Wie kann ich ihm das Reiten angenhmer machen bzw. Seine atemnot verringern (falls er welche hat) Verzicht auf Sperrriemen oder den Sattelgurt locker lassen (sodass der Sattel aber nicht rutscht) ? Andere Ideen? Ich würd mich echt sehr über Antworten freuen ! Lg :-))

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