Rettungsdienst verklagen geht das?

10 Antworten

Tja das sind ja mal ordentliche Kollegen! Soll müsste man gegens Bein treten. Aber um auf deine Frage zurück zu kommen, ja klar kannst du sie verklagen. Aber das haben ja einige hier auch schon gesagt. Aber du musst auch damit rechnen das du einem Unternehmen gegenüber stehst und die immer ein Bonus haben. Aber in sollchen Fällen sehen die Richter das sehr schnell ein, da hilft auch keine teurer Anwält glaub mir! Das regelt sich schon aber du solltst jetzt sofort einen Anwalt aufsuchen. Sonst tun die noch mehr von sollchen "armen Menschen" weh. Also je früher umso besser!

Mfg Hannes2634

Ich würde die Frage, bzw die Ausführungen dazu von Nefeja nicht ganz ernst nehmen. Die Dame dahinter ist mir durch meinen Arbeitgeber sehr gut bekannt und ich weiß das Wahrheit und "Wahrnehmung" nicht immer am gleichen Strang ziehen.

Klar - verklagen kann man jeden. Sollte dann aber sofort geschehen. Bei der Leitstelle sind alle Daten und Fakten für einen gewissen Zeitraum exakt dokumentiert. Da gibts den Mitschnitt des Anrufes, die darauf folgende Alarmierung, die Ausrückzeit, die exakte Zeit des Eintreffens, die Maßnahmen hat der Arzt auf einem Rettungsdienstprotokoll dokumentiert. Wenn sich das alles so zugertragen hat wie du das beschreibst würde das auch Erfolg verprechen. Davon ab lässt aber sowohl die Zeit als auch die Versorgung, die du beschreibst nicht auf rettungsdienstliches Fachpersonal schliessen. Und Blutungen aus Mund und Nase sind auch kein Anzeichen für einen Schlaganfall sondern eher für ein Schädel Hirn Trauma mit Schädelbasisbeteiligung. Intra cerebrale Blutungen bluten nach innen. Da ist der Hirndruck das Problem nicht der Blutverlust. Um noch deine Frage zu beantworten: Das beschriebene Verhalten war so wie beschrieben nicht richtig sondern völlig planlos. Und daß Patienten nach einer ICB immer wieder so aus dem KH kommen wie sie reingegangen sind ist nicht wahr. Das kann so sein aber die Chance dafür ist sehr gering.

Verklagen-kann man. Doch sollte hier die Zeit mit dem Vater verbracht werden und nicht bei einem Rechtanwalt. Die Frage bei einer Klage wird immer sein, ob die Notversorgung bei der Schwere der Erkrankung angemessen war oder der Verlauf bei anderer Versorgung abzuändern gewesen wäre.

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@Nunuhueper

Ich hab nur auf die Frage geantwortet was der Fragesteller draus macht ist seine Angelegenheit.

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