Rettungsassistenten Ausbildung Lkw?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Über den Beruf: ich liebe meinen Job. Ja schichtdienst, viele Fortbildungen, wenig Geld , Riesen Verantwortung und psychische Belastung - stimmt schon das kann stören aber wenn man diesen Job ausübt ist man sich darüber im Klaren . Aber du musst es lieben sonst bringt es dir nichts. Mach ein Praktikum das wird dir helfen und vorm RettAss den Rettungssanitäter so kannst du mehr erfahrungen sammeln. Lg

Danke für die Hilfe! Das Praktikum mache ich auf jeden Fall. Wie stelle ich das an? Einfach mal bei einer Leitstelle anfragen? Lg

0

Für ein Praktikum gehst du am besten persönlich zu einen Rettungswache , gerade als schnupperpraktikant werden sie dich wahrscheinlich nur wenige Tage einplanen aber das wird reichen. :)

Danke schön das werde i auf jeden fall machen :)

0

Kann man sich den C1-Führerschein finanzieren lassen?

Am "großen" Führerschein kommst Du im Rettungsdienst nicht vorbei.

Den musst Du entweder selbst mitbringen oder kannst ihn in manchen Bundesländern (zwar bundesweit gültig, aber noch nicht überall umgesetzt) als sogenannten "Helferführerschein" bzw. "Feuerwehrführerschein" machen, der dich nach interner Schulung berechtigt, die Fahrzeuge der Organisation bis zu 4,75t bzw. demnächst auch 7,5t zu fahren.

Einen Zuschuss zum "ordentlichen" Führerschein (also nicht nur für organisationseigene Fahrzeuge) wird es seitens des Arbeitgebers auch angesichts der Bewerberzahlen kaum geben.

Wie ist der Beruf?

Unangenehmer Schichtdienst, keine Aufstiegs-Chancen, körperlich und psychisch belastend, laufend Fortbildung notwendig, sinnvolle Fortbildungsangebote müssen meist in der Freizeit wahrgenommen werden, schlecht bezahlt, meist mieses Arbeitsklima, hohe Verantwortung, laufend Ärger wenn man dieser Verantwortung gerecht werden will, das Management besteht oft aus Quereinsteigern mit fragwürdiger Führungsausbildung, mieses Ansehen in der Bevölkerung ("Krankenwagenfahrer") und ganz und gar nicht so heldenhaft, wie's in TV und Kino immer dargestellt wird. Ein "Dankeschön" bekommt man praktisch nie, Leben rettet man auch nicht laufend. Trotzdem total überlaufen von jungen Wichtigtuern, die meinen, mit ihrem Jahr Theorie frisch aus der Rettungsschule und weil sie ja eigentlich später Medizin studieren wollen (warum haben sie dann nicht gleich ein 1er-Abi gemacht?) alles besser zu wissen - bis die Realität sie trifft. Und dann kommen auch noch Leute daher, die den gleichen Job wie Du kostenlos (ehrenamtlich) machen und sich dabei auch noch toll fühlen, wenn sie Arbeitsplätze killen bzw. den Hauptamtlichen doof dastehen lassen ("weil der bekommt das ja bezahlt!"), erst recht, wenn es auch mal um Dreckarbeiten geht ("weil ich bekomm das ja nicht bezahlt!").

Immer noch Interesse? :)

Behaupte jetzt nicht, es hätte Dich keiner gewarnt!

Also ich muss sagen es ist auch gut mal die andere Seite zu sehen sowie Sie es empfinden in dem Beruf. Macht Ihnen die Arbeit denn gar kein Spaß, weil so hört sich das für mich an? Wenn ich fragen darf?LG

Moin,

Kommt auf die verwendeten Rettungsmittel an. Es gibt genug Rettungsdienste, die bewusst mit 3,5ern rettung fahren. Generell ist ein C1 Führerschein aber von Vorteil. Es gibt ja auch diverse Andere, die halt mit den 4,6ern fahren. Einige schulen die Arbeiter selber, die meisten bekommen den C1 aber vom Arbeitsamt subventioniert.

Ich weiss ja das es das gibt aber habe schon viele gelesen wo stand das gibts nicht mehr ?

Was möchtest Du wissen?