Retro/Vintage Fahrrad für Stadt und Wald/Touren?

2 Antworten

Mixte-Rahmen sind sehr stabil. Die restliche Technik ist auch ok.

Leider wird nicht angegeben, wie schwer dieses Rad ist. Stahl ist nicht gleich Stahl. Außerdem müsstest du Anstecklichter nachkaufen. Einige Reflektoren fehlen auch.

Mir persönlich gefallen die Schutzbleche nicht so, doch das ist nun wirklich Geschmacksache. Diese Schutzbleche mache das Rad aber teurer, als es eigentlich sein dürfte. 570 ist zu viel für ein Stahlrad ohne Nabendynamo.

Das Zweiradnetz halte ich für einen kompetenten Anbieter.

Fazit: Ein stabiles Rad aber für das gute Retro-Design zahlst du ein paar Euro drauf.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Erfahrung mit Fahrrädern.

welche Reflektoren bräuchte ich noch?

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@sorryjustme

Einen weißen nach vorn, einen roten nach hinten. Also wenn du es wirklich verkehrssicher haben willst.

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@sorryjustme

Und eins noch: Einen Stahlrahmen kannst du in der Regel vererben, mit einem Alu-Rahmen geht das nicht. Dazu sind keine Federelemente verbaut, die nur teuer zu ersetzen wären. In Sachen Wertbeständigkeit ist das Rad kaum zu schlagen.

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Das scheint sich zu eignen. Vielleicht noch eine entsprechende Bereifung mit tiefen Profil, so wie ein Mountainbike.

Wenn du Retro willst, es gibt online viele schöne Oldtimer, die i.d.R. robuster sind als die Räder heutzutage. Ein gut erhaltenes Markenrad muss auch nicht unbedingt viel kosten

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