Resturlaub bei Vertragsende

5 Antworten

Das entscheidest Du. Wenn Du den Urlaub nehmen willst, muss er Dir gewährt werden. Willst Du lieber bis zum letzten Tag arbeiten, kannst Du ihn auch auszahlen lassen.

Zum Vertragsende muß er sie gewähren. Auszahlen kann er, muß er aber nicht.

ich will sie auch garnich ausgezahlt haben. ein paar tage urlaub wär mir lieber,,,

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Ich würde die noch offen stehenden Tage in einen Urlaubsschein eintragen und beantragen und dann muß der Arbeitgeber reagieren...Entweder genehmigt er den Resturlaub oder aber er sag dir, daß er die Tage ausbezahlt....Er muß es mit dir vorher klären...

Bei uns gibt es leider keine Urlaubsscheine. nur einen großen kalender...:-(

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Kann Resturlaub vor Vertragsende vom Arbeitgeber rückwirkend eingetragen werden?

Kann der Arbeitgeber einseitig ohne meine Zustimmung Resturlaub an Tagen mit Dienstausgleich wegen Ablauf des befristeten Arbeitsverhältnisses rückwirkend eintragen? Nach meiner Rechtsauffassung nicht.

Mir standen laut Vertrag für 2016 30 Tage Urlaub zu. 17 hatte ich bis Dezember genommen und 21 Std. Überstunden waren noch abzufeiern. Also habe ich bis 31.12.16 5 Tage DA (Dienstausgleich) und 11 Tage Resturlaub im November schriftlich beantragt. Diese wurden auch genehmigt. Aber die restlichen 2 Tage von Dezember konnte ich zu dem Zeitpunkt (da vor Dezember) noch nicht eintragen/beantragen. Am 15.12. bekam ich von der Personalabteilung die Mitteilung, dass diese 2 Tage auf den 08.12. und 14.12. "verteilt" wurden. An beiden Tagen war aber schon DA eingetragen.

Ich glaube nicht, dass das rechtens ist. Was meint ihr?

Außerdem war ich von 20.12. bis 30.12. krankgeschrieben, so dass mir auch hierfür 8 Tage Resturlaub zustehen. Nun habe ich für insgesamt 10 Tage Resturlaub im Januar 2017 84€ überwiesen bekommen, der Lohnzettel steht noch aus. Bei einem eigentlichen Tagessatz von knapp 65€ pro Tag (Teilzeitarbeit) kann doch da was nicht stimmen! Es wird doch das durchschnittliche Gehalt der letzten 3 Monate mal 3 durch 13 Wochen (Quartal) gerechnet, um auf den Wochenverdienst zu kommen. Dass wären dann knapp 650€ für 2 Wochen/ 10 Tage.

Was soll ich nun eurer Meinung nach tun?

Erst dachte ich, man hat mir die Sonderzahlung (Gewinnbeteiligung für 2015/2016) gestrichen. Aber das geht laut Vertrag nur, wenn ich gekündigt hätte oder der Arbeitgeber mir außerordentlich oder wegen Fehlverhalten gekündigt hätte. Beides trifft nicht zu, da der Vertrag von vornherein bis 31.12. befristet war. Und es stimmt auch nicht vom Betrag her.

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Vertrag nicht verlängert Resturlaub?

Hallo,

und zwar hatte ich einen Vertrag bei einer Firma war jetzt 11 Monaten krank und der Vertrag wurde nicht verlängert.. Der Vertrag läuft am 1.7 aus und bin bis zum 30.6 krank geschrieben.. Habe noch Resturlaub vom letzten Jahr und von diesem Jahr.. Jetzt die Frage da ich ihn nicht mehr Abfeiern kann ist der Betrieb dann verpflichtet ihn auszubezahlen? Oder wie läuft es dann ab?

MfG

DM

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Guten Tag, und zwar habe ich dieses Jahr ,,zu viel" Urlaub gehabt. Ich habe insgesamt 22 Tage im Jahr und bin noch in der Ausbildung.?

10 Tage hatte ich mir im Sommer genommen den rest hat der Chef eingeteilt durch Brückentage, Praxis Urlaub etc. insgesamt komme ich dieses Jahr auf 29 1/2 Tage und mein Chef möchte mir die 7 1/2 Tage für das nächste Jahr abziehen. Nun meine frage. Darf er das?

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muss arbeitgeber Resturlaub gewähren?

Wenn man beim Arbeitgeber Gekündigt hat, jedoch noch Resturlaub übrig hat.
Muss dann der Arbeitgeber diesen Urlaub noch gewähren oder kann er den auch ausbezahlen ?

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Urlaubsanspruch nach Fristgerechter Kündigung durch Arbeitnehmer

Hallo zusammen,

folgende Lage:

Arbeitnehmer, 24 Jahre, Gastronomie, ledig Keine Probezeit Beschäftigungszeit: 2 Jahre Urlaub bereits beansprucht: 19 Tage Urlaubsanspruch lt. Arbeits-Vertrag: 26 Tage

Kündigung durch Arbeitnehmer, fristgerecht zum 31.10.2013. Resturlaub ist also noch vorhanden.

Städtereise gebucht (27.10 -31.10.), Hotel und Musicaltickets bereits bezahlt. Arbeitgeber hat vor Kündigung Urlaub zugesagt. Nach Kündigung hat Arbeitgeber Urlaub gestrichen.

Nun will Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Urlaub nur anteilig gewähren. Ist Laut §4 BurlG (Bundesurlaubsgesetz) nicht richtig. Denn wenn fristgerecht nach dem 01.06 im Jahr gekündigt wird hat Arbeitnehmer Recht auf vollen Jahresurlaub. So richtig?

Frage? Wenn Arbeitgeber sich queerstellt, obwohl auf BurlG und §4 verwiesen wurde wie vorgehen?

Danke für Eure Hilfe

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Kündigung zum 31.01.2016 Fragen zum Resturlaub vom Vorjahr und Urlaubs­bescheinigung?

Mein (dann Ex-)Kollege hat im Dezember 2015 zum 31.01.2016 bei der bisherigen Firma gekündigt und fängt am 01.02. bei seinem neuen Arbeitgeber an.

Dadurch, dass die bisherige Firma Ende letzten Jahres arbeitstechnisch ziemlich ausgelastet war und der Kollege krankheitsbedingt von Mitte Dezember bis über die Feiertage keinen Urlaub in Anspruch genommen hat bzw. nicht nehmen konnte, wurden der Resturlaub ins Folgejahr übernommen. Das führt zur Konstellation, dass er bei den noch verbliebenen 19 Arbeitstagen im Januar, die er noch in der Firma beschäftigt ist, 21 Tage Resturlaub vom Vorjahr übrig hat.

Davon wurden ihm 19 Tage Urlaub gewährt (Er ist also im Januar gar nicht mehr zur Arbeit erschienen) und die anderen beiden Urlaubstage vom Vorjahr werden abgegolten/-ausbezahlt.

Wenn mein Kollege jetzt bei seinem alten Arbeitgeber eine Urlaubsbescheinigung verlangt, müsste dort ja bei der Anzahl der für das Kalenderjahr 2016 gewährten oder abgegoltenen Tage Urlaub jeweils 0 eingetragen werden, weil vom Jahresurlaub für das Jahr 2016 ja noch kein Urlaubstag in Anspruch genommen wurde, obwohl der Kollege bereits 19 Tage im Jahr 2016 zuhause geblieben ist, durch Resturlaub vom Vorjahr)

Liege ich mit dieser Annahme richtig?

Weitere Frage:

Muss der bisherige Arbeitgeber für den Januar auch noch Urlaub gewähren bzw. Abgelten und der neue Arbeitgeber dann ab Februar oder ist bei Nichtinanspruchnahme von Jahresurlaub 2016 beim alten Arbeitgeber der neue verpflichtet den ganzen Jahresurlaub zu gewähren?

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