Resturlaub // Kündigung

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4 Antworten

Du hast Anspruch auf 13 Urlaubstage.

Dein Teilurlaubsanspruch ist im § 5 Abs. 1 c) und 2 geregelt;

"Anspruch auf ein Zwölftel des Jahresurlaubs für jeden vollen Monat des Bestehens des Arbeitsverhältnisses hat der AN wenn er nach erfüllter Wartezeit in der ersten Hälfte des Kalenderjahres aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet.

Bruchteile von Urlaubstagen, die mindestens einen halben Tag ergeben, sind auf volle Urlaubstage aufzurunden."

Danke für deine Antwort.

Von dieser Rechnung bin ich auch ausgegangen. Nur ist die Urlausbregelung in unserem Vertrag sehr schwammig. Im Grunde, ist es dort so geregelt, dass du nach Rücksprache mit deinem Vorgesetzen soviel Urlaub haben kannst, wie du willst. Jedoch auf jeden Fall den gesetzlichen. Naja und in den letzten Jahren hatte ich immer 30 Tage (wurde bei Beginn so vereinbart). Jetzt jedoch berufen sie sich wieder auf den gesetzlichen....

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@Pellegrino1277

Was ist an Deiner Urlaubsregelung "schwammig"? Schreib doch mal den genauen Wortlaut zum Thema Urlaub/Urlaubsanspruch.

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Wenn du zum 31.05.2014 gekündigt hast,wäre das auch dein letzter Arbeitstag bei deinem jetzigen Arbeitgeber.Also kannst du,Urlaub hin-Urlaub her,ab dem 18.05.2014 nicht zu einer Fortbildung für die neue Arbeitsstelle gehen.

Wenn die gewünschte Fortbildung von Anfang an bekannt war,warum hast du dann nicht zum 15.05. gekündigt?

was ja eventuell noch möglich wäre wenn nicht eine größere Kündigungsfrist vereinbart ist

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@Maximilian112

Kündigungsfrst sind 3 Monate und zum Zeitpunkt der Kündigung stand zwar der neue Arbeitgeber schon fest, jedoch nicht diese Fortbildung.

Da ich von der Regelung ausgegangen: ** "Anspruch auf ein Zwölftel des Jahresurlaubs für jeden vollen Monat des Bestehens des Arbeitsverhältnisses hat der AN wenn er nach erfüllter Wartezeit in der ersten Hälfte des Kalenderjahres aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet.** hätte sich das mit der Fortbildung nicht überschnitten und er hätte es auch nicht erfahren.

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Die Fortbildung war im Vorfeld nicht bekannt. Dies wurde nach Vertragsunterzeichung und Kündigung bei meinem Arbeitgeber erst Thema. Kündigunsfrist sind 3 Monate.

Ich arbeite ab 01.06.2014 bei meinem neuen Arbeitgeber. Vorher bin ich im Urlaub. Selbstverständlich kann ich während meines Urlaubes an einer Fortbildung teilnehmen. Wer die bezahlt geht ja keinen was an & das was ich dort lerne, kann ich auch privat für mich umsetzen.

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Die Dir zustehen Urlaubstage sind doch im Arbeitsvertrag verankert - wenn dort 30 stehen gelten die natürlich in jedem Fall. Sollte es hart auf hart kommen, kann man ja auch mal krank werden... ;)

Danke für deine Antwort.

Die Urlausbregelung in unserem Vertrag ist sehr schwammig. Im Grunde, ist es dort so geregelt, dass du nach Rücksprache mit deinem Vorgesetzen soviel Urlaub haben kannst, wie du willst. Jedoch auf jeden Fall den gesetzlichen. Naja und in den letzten Jahren hatte ich immer 30 Tage (wurde bei Beginn so vereinbart). Jetzt jedoch berufen sie sich wieder auf den gesetzlichen....

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@Pellegrino1277

Sag es wie es ist - Du brauchst die Zeit und fertig, und Deine Urlaubstage entsprechen natürlich denen der Vorjahre - berufe Dich auf das Gewohnheitsrecht. Andernfalls lass Dich wirklich krank schreiben. Reisende soll man nicht aufhalten, ich verstehe nicht wieso manche immer solche Schikane walten lassen.

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Es kann durchaus sein, dass du im Jahr deines Ausscheidens nur den gesetzlichen Urlaubsanspruch von 24 Tagen hast. Das müsste aber entweder deinem Arbeitevertrag oder dem übergeordneten Tarifvertrag zu entnehmen sein. Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber (Tarifvertrag IGZ) war das so.

DANKE für deine Antwort.

Ich werde jetzt einfach mal abwarten, was sich daraus noch ergibt. Es gibt hier im Haus unterschiedliche Aussagen und scheinbar sind sie sich selbst nicht einig ;-)

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