Repräsentativität einer Stichprobe?

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1 Antwort

Du müsstest definieren was Repräsentativität ist, z.B. dass |%rot-GG-%rot-Stichprobe| unter 5% liegt.

Dann machst Du am besten die Annahme, dass %rot-GG = 50% ist und rechnest mit der Binomialverteilung aus (schaust in Tabellen nach), wie groß die Stichprobe sein muss, damit das (z.B. 95%-) Konfidenzintervall zwischen 45% und 55% liegt. Hierbei könntest Du Dich bei Repräsentativität eben für die 95% entscheiden, bei Tendenz für 90%.

Die %rot-GG = 50% empfehle ich Dir deswegen, weil die Stichproben für ungleiche Anteile bei gleichem Konfidenzintervall kleiner sein dürften, wenn ich mich recht erinnere.

Im übrigen habe ich, wenn Du sagst, die GG sei sehr groß, angenommen, sie sei unendlich, Nur dann kannst Du ja die gleiche Binomialverteilung annehmen, praktisch Ziehen mit Zurücklegen. Sonst, weil sich ja nach jeder entnommenen Kugel die Verteilung ändert, müsstest Du das mit der hypergeometrischen Verteilung lösen, was etwas komplizierter wird


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