Rentenversicherung: Maßnahme kann nicht angetreten werden, was nun?

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Sofort bei der Renetnversicherung anrufen un d dort den Fall schildern. Das Kind wird sie dann mitnehmen. Das wird dort mit versorgt, besucht eine Tagesbetreuung oder den örtlichen Kindergarten. Das ist kein Problem. Mfg

Danke! Aud meiner Kur waren nämlich auch 2 Kinder mit ihren Muttis. Die habne sich pudelwohl gefühlt und wurden auch von den Mitpatienten noch verwöhnt. Mfg

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D as sind aber lauter Probleme, die lange vorher bereits bekannt waren. Es gibt durchaus Möglichkeiten eine solche Reha-Maßnahme in Einrichtungen zu absolvieren, in denen das Kind mitgebracht werden kann. Wenn dies jetzt als Argument vorgeschoben wird, diese Maßnahme nicht anzutreten, wird der Wille zur Mitwirkung (zu der man bekanntlich verpflichtet ist), wird mit sofortiger Wirkung das Krankengeld gestrichen, und der Rentenanspruch abgelehnt. Das ganze sieht dann leider nach Abzocke der Sozialkasse aus.

Die Reha ist ja erst einmal dafür da, um eine Besserung des Gesundheitszustandes zu erlangen und wieder in den Arbeitskreislauf aufgenommen zu werden. Den Reha-Antrag hat sie ja mit Sicherheit auch gestellt. Sie sollte unbedingt bei der Rentenversicherung anrufen und die Lage schildern. Es gibt da ja auch andere Möglichkeiten, z. B. das sie das Kind mitnehmen kann. Dafür muß aber die richtige Reha rausgesucht werden, da die Betreuung nicht bei allen gegeben ist. Die andere Sache ist der Ehemann, er sollte schon in der Lage sein, sein Kind zum Kindergarten zu bringen und sich dann um das Kind zu kümmern. Evtl. muss er in der Zeit verkürzt arbeiten. Denn überlege einmal, wenn die Frau jetzt ins Krankenhaus müsste, könnte sie dann auch sagen, nein, ich kann nicht operiert werden, da ist niemand, der sich um mein Kind kümmert? Es gibt da verschiedene Möglichkeiten, da kann auch die Krankenkasse beratend zur Seite stehen. Nur die Reha einfach so absagen, ist mit Sicherheit die falsche Entscheidung.

Arbeitslosengeld kürzen wegen nicht antreten einer maßnahme weil man kein geld für die Fahrtkosten hat?

Also ich beziehe Arbeitslosengeld und bin zurzeit bei einer maßnahme die durch das Arbeitsamt beauftragt worden ist

Aber am 30.09.16 unterschreibe ich mein neuen Arbeitsvertrag und beginne am 05.10.16 dort Trotzdem soll ich in der Zeit zwischen dem 26 bis zum 29.09 und von 01.10 bis zum 4.10 zur maßnahme gehen die in einer anderen stadt liegt und ich mit dem Bus hinfahren müsste Da ich aber noch kein Arbeitslosengeld vom letzten Monat bekommen habe und die mir auch nicht sagen können wieso nicht und wann ich es endlich bekomme und kein Cent habe für die Busfahrt und die mir vom Arbeitsamt sagen ich soll mir das Geld entweder leihen oder sonst was was aber nicht möglich ist. Können die mir das Geld streichen bzw kürzen weil ich keine Gelegenheit habe dort hin zu kommen ?

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Fahrkostenübernahme bei Maßnahme vom Jobcenter?

Hallo liebe Community,

bei meiner Frage geht es um eine meine Bekannte, die aktuell seit September eine vom Arbeitsamt angeordnete Maßnahme nach §16 SGB II i.V.m. §45 SGB III besucht.

Sie wurde vom Bildungszentrum, das die Maßnahme durchführt, darauf hingewiesen, dass die Fahrkosten übernommen werden können und sie diese bei der Agentur für Arbeit beantragen kann. Sie ist zu Ihrem Berater bei der ARGE gegangen und gefragt, ob sie die Übernahme beantragen kann. Er sagte "nein, die Kosten übernehmen wir nicht, da die Maßnahme in der Stadt durchgeführt wird, wo Sie wohnen". Die Entfernung zur Ausbildungsstätte beträgt (inkl. Zwischenstopp Schule der 8-jährigen Tochter) ca. 7 km. Da in dieser relativ kleinen Stadt im Osten keine öff. Verkehrsmittel gibt fahren, fährt sie mit dem Auto (es ist nun mal so üblich in dieser Stadt sogar bei arbeitslosen!), was entsprechende Kosten verursacht.

Viele, die die Maßnahme mit meiner Bekannten zusammen absolvieren, wohnen nicht mal 1 km. von der Ausbildungsstätte entfernt aber bereits nicht in ihrer Stadt (Ausbildungsstätte befindet sich an der Ausfahrt aus der Stadt) und die bekommen Fahrgeld.

Weiß jemand welche SGB Paragraphen kann man am sinnvollsten nutzen, um zu wiedersprechen und evtl. doch die Kostenübernahme zu erreichen, ggfls. sogar rückwirkend.

Vielen Dank im Voraus an alle!

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Frage zur beruflichen Rehabilitation bei der Deutschen Rentenversicherung?

Hallo, ich habe eine Frage zur beruflichen Rehabilitation bei der Deutschen Rentenversicherung Bund. Wenn man einen Antrag für eine Umschulung zum Beispiel zum Physiotherapeuten stellt, aber dann die Umschulung schon begonnen hat beispielsweise im März (auf eigene Kosten) weil die Entscheidung der Rentenversicherung zu lange dauert und die Entscheidung dann im Juni kommt würde die Rentenversicherung dann trotzdem zahlen (vorausgesetzt sie würden dem Antrag stattgebrn). Oder würde sie trotz positiven Bescheides dann ablehnen weil die Maßnahme schon begonnen wurde?

Danke schon mal für Eure Antworten!

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Wird Übergangsgeld auf die Bezugsdauer von Alg1 angerechnet?

Ich bekomme ab1.8 eine berufliche Rehabilitation ( so eine sinnfreie Maßnahme) und da der Kostenträger die Rentenversicherung ist, beziehe ich Übergangsgeld in der Zeit. Verkürzt das auch die Bezugsdauer Alg1 ? Bis 1.8 habe ich 4 Monate Alg1 verbraucht, bleibt das dabei nach der Maßnahme oder sind dann 7 Monate weg?

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Wie Antrag für Reha schreiben

Hallo,

ich habe einen bewilligten Rehabescheid. Ich möchte aber meine kleine Tochter mitnehmen. Bei der Rentenversicherung sage man mir ich müsse einen schriftlichen Antrag einreichen.

Wie schreibt man so etwas?

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Vielen Dank im voraus

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Ausgesteuert mit Arbeitsplatz - Teilrente beantragen? Was tun?

Ich bin nach mehreren HWS Operationen nach wie vor krank & es geht mir nicht gut. Bin nicht belastbar, habe dauernd Schmerzen und nehme Schmerzmittel. Wurde im August ausgesteuert und musste zur Agentur für Arbeit. Dort wurde ein Gutachten erstellt, dass ich 3-6 Std. arbeiten kann mit sehr vielen Einschränkungen (zB. kurzfristige Liegemöglichkeit). Meine vielen Therapien soll ich ambulant fortführen. Dafür müsste mein Tag 48 Std. haben. Gegen das Gutachten kann man kein Rechtsmittel einlegen. Habe noch meinen Arbeitsplatz, an dem ich viele Jahre ca. 30 Std. gearbeitet habe, also ca. 6 Std. bei einer 5-Tage-Woche. Ich hatte aber eine 4 Tage-Woche und will nicht mehr Tage arbeiten. Wenn ich jetzt nicht mit dem Arbeitgeber spreche, bekomme ich kein Geld mehr. Der Arzt könnte mir auch eine Krankmeldung geben, weil ich ja krank bin, aber nur für 6 Wochen, dann gibt’s kein Geld mehr und ich falle in Hartz 4. Ich habe derzeit eine Klage auf Reha laufen. Rentenversicherung hatte sie abgelehnt, weil ich 2009 schon eine hatte. Ich hatte damals aber gleich darauf hingewiesen, dass die zu kurz war und um Wiederholung gekämpft. Das ist der Stand bei mir. Meine Frage: Ich würde meinen Arbeitsplatz gern behalten mit weniger Stunden. Kann ich eventuell auch einen Rentenantrag stellen, auf 3 Std. arbeiten kann pro Tag, also Teilrente. Was soll ich tun? Ich bin derzeit zu krank, um zu arbeiten.

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