Rentenminderung ausgleichen?

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3 Antworten

Ich würde an deiner Stelle nicht früher in Rente gehen. Jedes Jahr zählt bei der Rente. Vor allem wenn du erst 2023 in Rente gehen kannst. Wer weis du überhaupt noch an Rente bekommst.

So würde ich das dir zur Verfügung stehende Geld lieber auf 10 Jahre Fest anlegen. So hast du mehr davon als wenn du es in die Rentenkasse einzahlst.

Und alt werden, ...... das will ja wohl jeder nur kann zum Glück keiner sagen wie alt man wird.

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Kommentar von Dickie59
27.10.2016, 12:27

wie hast du das berechnet? das eine Festanlage mehr bringt als eine lebenslange (Langlebigkeit) Rente???

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Würde dann auf die 40€ verzichten und das Geld als Festgeld anlegen.Denn in 20 Jahren wären 40 € = 9600€ Rente und Du weisst nicht, ob Du das Alter erreichst.Das Geld benötigst Du für evtl.Anschaffungen wie neue Waschmaschine u.a.Bist Du sicher, dass Du eher in Rente gehen kannst, das solltest Du vorher rechtlich klären.

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Kommentar von Mimihelpme
28.10.2016, 16:01

Ich habe mich genau erkundigt, mit 63 Jahren kann ich 2023 in Rente gehen, bei einer Minderung von 40,- € im Monat ( Das ist eine Minderung von 12% für langjährig Versicherte.Mit einer Einmalzahlung von zur Zeit 10070,- € kann ich die Minderung ausgleichen. Diese Summe ist nur für 3 Monate zugesagt. Wenn ich später ausgleichen würde, wird eine neue Berechnung gemacht, denn der Rentenwert für einen Rentenpunkt und auch meine persönlichen Rentenwerte können sich verändert haben. Es kann also sein, dass ich im nächsten Jahr oder in 5 Jahren viel mehr einzahlen müsste um die Minderung auszugleichen. Wenn ich die 10000,- € sicher anlegen würde,also für ca 2% und ab meinem 63. Lebensjahr davon 40,- im Monat, also 480,- im Jahr ausgebe( als Vergleich zum Rentenausgleich), dann käme ich mit Zins und Zinseszins mit den 10000,-€ aus, bis ich 92 Jahre alt bin. Dann wäre alles futsch. Bei der Rente mit Minderungsausgleich sind die 40,- € im Monat immer noch da, auch wenn ich 100 Jahre alt werde.. Für die Waschmaschine hätte ich noch eine 2. Rücklage, von zur Zeit 5000,- € in Fonds, die wachsen vielleicht noch, bis ich 63 bin, in 7 Jahren. Dann ist es außerdem auch wahrscheinlich, dass durch Rentenerhöhungen die 40,- € noch höher ausfallen und auch während der Rentenzeit durch Erhöhungen wachsen. 40 € im Monat werde ich sicher brauchen, denn meine Rente wird ca 300,- € betragen und eben 260,- mit Minderung. Außerdem erhalte ich bereits eine Witwenrente von zur Zeit 720,- €.  Ich werde also knapp über der Armutsgrenze liegen. Ich habe mich immer noch nicht entschieden was ich mache, aber ich habe ja bis Ende des Jahres Zeit, mich zu entscheiden. :) Danke für jedes Mitdenken!

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laß dich doch von deiner bank beraten, die ist der Ansprechpartner. wenn du Geld zur verfügung hast, kannst du auch es auch inimobilien anlegen oder Aktien kaufen.

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Kommentar von Mimihelpme
28.10.2016, 16:25

Die Bank will doch nur verdienen und Aktien sind mir zu riskant. Vielleicht gehe ich zu einem unabhängigen Finanzberater. Ist das so, dass die nur etwas verdienen, wenn mein Geld Gewinn macht? Also keine Vermittlerprovision sondern nur Beteiligung am Gewinn?

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