Rentenbesteuerung bei gemeinsamer Veranlagung?

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4 Antworten

Nicht ganz richtig.

Im Jahr des Todes des Ehegatten kann man selbstverständlich noch eine Zusammenveranlagung machen.

Im Jahr nach dem Tod des Ehegatten geht natürlich nur eine Einzelveranlagung, aber man bekommt das so genannte Witwen- oder Gnadensplitting, man wird also nach der Splittingtabelle veranlagt.

Im übernächsten Jahr ist man sozusagen "ganz normaler" Single, steuerlich gesehen.

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Im Todesjahr gilt noch der doppelte Grundfreibetrag.

Offensichtlich hat er dann die höhere Rente. Da kann es dann natürlich sein, dass er teilweise in die Steuerpflicht fällt. Sein Freibetrag bleibt ihm aber erhalten. Der steht in seinem ersten Rentenbescheid.

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Das ist richtig, im Todesjahr geht es noch gemeinsam. 

Es wird ja eh nur ein gewisser Prozentsatz (nach Eintrittsjahr) versteuert und wenn er dann wirklich ein paar Euro Steuer zahlen muss später, dann hat er ja auch nur noch eine Person zu versorgen statt zwei. Am Ende hat er dadurch ja mehr Geld zur Verfügung als zuvor, wenn er die höhere Rente hat. 

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das richtet sich auch ,nach dem renteneintitt , denn bei älteren renten ist nur 50% steuerpflichtig , dieser rest muß dann unter der allg. freigrenze liegen . = 0%

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