rentenaufstockung ja oder nein

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6 Antworten

Rentenversicherung beim Minijob lohnt sich nur, wenn du dadurch überhaupt erst einen Anspruch erwirbst. Die Rentensteigerung aus diesem Vertrag kannst du vergessen.

Damit ist bestimmt der freiwillige Restbeitrag von derzeit 3,9 % deines Bruttoeinkommens gemeint !

Der AG - ist nämlich nur verpflichtet eine Pauschale von 15 % in die Rentenkasse einzuzahlen. Wenn du also die gesamten Leistungen in Anspruch nehmen möchtest,wenn es mal dazu kommen sollte, die von der Rentenkasse geboten werden,müsstest du diese 3,9 % zahlen,wenn nicht,lässt du dich befreien und dann bekommst du bei deinem Minijob Brutto / Netto ausgezahlt.

Der Arbeitgeber muss den Beitrag auf jeden Fall leisten. Nur wird diese Zahlung dann der allgemeinen Rentenkasse gutgeschrieben. Das ist alleine schon deshalb wichtig, damit nicht Arbeitgeber nur noch Minijobs anbieten.

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@DerHans

Du musst die Antworten schon richtig lesen HANS !

Habe ich nicht geschrieben,das er verpflichtet ist,die Pauschale von 15 % zu zahlen ?

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Wieso fragen die dich?

Der RV-Beitrag wird automatisch fällig, wenn du nicht erklärst darauf verzichten zu wollen.

Wenn der Minijob deine einzige Einnahmequelle ist, so würde ich mich hüten darauf zu verzichten.

Du hast einen Minijob, da kann man das machen. Es würde bedeuten, dass du später etwas mehr Rente bekommst oder überhaupt welche, falls du die Mindestjahre noch nicht angesammelt hast.

Viel interessanter ist die Tatsache dass man sich dadurch einen prinzipiellen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente sichern kann, unmittelbar förderfähig zur Riester-Rente wird und eine Minijob-bAV in Anspruch nehmen könnte.

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Mehr Geld bekommst Du nicht (Brutto)

Du könntest dich bei der Rentenversicherung beraten lassen. Einfach einen termin machen und du erfährst alles notwendige.

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