Rente sparen mit 20 € im Monat?

10 Antworten

Ich denke, die Frage musst Du umdrehen: Wieviel musst Du sparen, um im Alter einen Betrag X zu haben? Es spielt paradoxer weise nicht die Rolle, wieviel Du im Monat abzwacken kannst, sondern wieviel Du im Alter brauchen wirst. Wann gehst Du in Rente? Was hast Du bis dahin auf die Reihe bekommen? Ein schuldenfreies Haus? Eine schuldenfreie Eigentumswohnung? Bist Du überhaupt Riesterförderungsfähig? Wieviel verdienst Du? Welches Risiko willst Du bei einer Altersvorsorge eingehen? Es gibt da eine Menge Fragen... Wenn Riester, dann wird es auch nur ein Baustein sein. Also los, sparen sparen sparen...

Guter Ansatz - DH!

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Guter Ansatz - DH!

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also bei den daten kann man nicht wirklich eine aussage treffen. 20 euro für eine riester rente sind eher sehr wenig da du ja auch 4% von deinem gehalt einsparen musst um die volle förderung zu bekommen. denke so schlecht verdienst du nicht dass 20 euro diesen wert ergeben. ich an deiner stelle würds über bav machen. kann dir da gerne mal was durch rechnen. die kostet dich n. u.u. gar nix und die zwanzig euro würde ich eher da mit einfliessen lassen oder auf einen seperaten riester vertrag laufen lassen. bav ist in deinem fall denke ich das richtige um das allerdings genau sagen zu können bräuchte ich mehr infos. kannst dich ja mal melden bis bald thomas

Ich verdiene 1150 netto im Monat - wie viel soll ich im Monat sparen, damit ich später einmal eine gute Rente bekomme?

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Was sagt ihr dazu?

MfG

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Hallo Zusammen, in diversen Zeitschriften und Onlineartikeln liest man, dass der finanzielle Bedarf im Alter ca. 80% vom letzten Nettogehalt beträgt. Mir ist jedoch nicht klar warum dieser Betrag so hoch angesetzt wird, denn durch das Absenken der Rente ist der Grundbetrag aus der Rentenversicherung relativ niedrig. Aus diesen Gründen muß man privat vorsorgen. In meinem unten dargestellten Beispiel verdient jemand einen Lohn in Höhe der Beitragsbemessungsgrenze. Wenn dieser Mensch nicht bis 67 oder länger arbeiten möchte wird er nach jetzigen Stand eine Rente zwischen 1.700 - ca. 2200 € nach heutiger Kaufkraft erwarten können. Bei 80 % benötigt er eine Rente vo ca. 2500 €. netto. Daher hat er eine Rentenlücke netto von ca. 1.000 € nach Definition. Um diese Lücke zu schließen muss er massiv vorsorgen. Beim Beispiel unten würden ihm dabei, wenn er seinen Kindern am Ende ein Haus vererben möchte, nur ca. 1.400 € zum leben bleiben. Dieses Sparverhalten dauert fast bis zum Ende des Arbeitslebens an. Warum sollte dann nach Empfehlungen der Experten 2.500 € / Monat nötig sein, wenn man 3 Jahrzehnte zuvor inflationsbereinigt mit 1400 € / Monat auskommt weil man sparen sollte wie empfohlen. Mir fehlt hier das Verständnis!?

Wie seht ihr das?

Beispiel: Gehalt Beitragsmessungsgrenze Rentenversicherung 5800 €/Monat => Nettogehalt: 3.143,35 €/Monat

130 € / Monat Betriebliche Altersvorsorge 163 € / Monat Riester 100 € / Monat Bausparvertrag 1000 €/ Monat Finazierung Eigenheim 75 € / Monat Kapitallebensversicherung x € / Monat Sparrate Investmentfonds zur Altersvorsorge

=> 1.468 € / Monat Fixkosten Altersvorsorge - x € / Monat Sparrate Investmentfonds

Verfügbares Konsumbudget:1675,35 € / Monat - Sparrate

Rentenbedarf bei 80 % vom letzten Netto: 1340,28 € /Monat

Zusatz: Des Weiteren glaube ich nicht an Altersarmut, da derzeit in Deutschland die Bevölkerungszahl rückläufig ist und trotzdem das Bruttoinlandsprodukt von Deutschland steigt. Ebenfalls sind Kosten für Kinderbetreung, Schulen, Universitäten usw. rückläufig, wenn die Bevölkerung schrumpft. Es geht vermutlich später nicht um Altersarmut, sondern um ein Umverteilungsproblem der Einnahmen eines Landes.

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