Rente nur für Familien mit Kindern?

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17 Antworten

Das ist ein Denkfehler.

Die Renten werden IMMER aus den aktuellen Beitragszahlungen geleistet.

In einer kinderlosen Ehe arbeiten ja meistens BEIDE  versicherungspflichtig. Sie zahlen dann in der Regel sogar mehr in den aktuellen Rententopf.

Da ist ein Denkfehler..wer soll die Rente der kinderlosen Familien zahlen, wenn es keine Kinder gibt, die diese Rente bezahlen? 

Das Umlageverfahren hast du korrekt beschrieben, aber selbst die Logik dahinter nicht verstanden.

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@Frage76mal8

Ich habe 40 Jahre lang mein Geld damit verdient, die Lücken im sozialen Versicherungssystem zu decken. Die kenne ich durchaus-

Es ist natürlich völliger Blödsinn, davon auszugehen, dass es demnächst gar keine Kinder mehr gibt.

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Alter, wie bist du denn drauf? Noch grün hinter den Ohren, nicht wissen wie du 200 Euro auftreiben sollst, aber die Leute hier über das Rentensystem aufklären wollen, nur weil du evtl. zufällig mal das Wort "Umlageverfahren" aufgeschnappt und offenbar schnell ergoogelt und für "unfair" befunden hast.

Diese Gesellschaft basiert auf einem Solidaritätsprinzip aller Gesellschaftsteilhaber, zu dem auch das Rentensystem zählt. Das ist schon seit Bismarcks Zeiten so. Und du hast insofern Recht als dass Dank des demographischen Wandels dieses Rentensystem für den Einzelnen 2050 deutlich unattraktiver sein wird als heute oder gestern. Ich denke, darüber sind sich auch alle, die sich mit dem Thema mal auseinandergesetzt haben, auch im Klaren. Ja, wenn nicht ein demographisches Wunder geschieht, also mehr Kinder auf die Welt kommen, werde ich wahrscheinlich weniger Rente bekommen als mein Vater heute. Und auch ich ärgere mich über die kürzlich erfolgte Rentenerhöhung von knapp 4%. Nichtsdestotrotz zahle ich heute für meinen Vater und auch für seinen ehemaligen Kollegen, der vielleicht in Rente gegangen ist, ohne Kinder zu haben. Für mich ist das in Ordnung genauso wie für mich Steuern zahlen in Ordnung ist. Deswegen lade ich mir jedoch nicht die Verantwortung auf, jetzt hier gleich Kinder zeugen zu müssen, nur meinen Lebensunterhalt im Alter zu sichern. Genau aus diesem Grund gibt es ja das Rentensystem. Kinder sind heute Teil der persönlichen Lebensgestaltung und nicht Teil der Altersvorsorge - eine der großen zivilisatorischen Errungenschaften der westlichen Welt. Und mach dir mal keine Sorgen: Eine nächste Generation wird es geben, ist ja nicht so, dass niemand Kinder bekommt. Daneben wächst die Weltbevölkerung in nicht unerheblichem Maße - ich habe nichts dagegen, wenn zukünftig auch Menschen aus Indien, Spanien, Russland, Afrika usw. hier in Deutschland meine Rentenbeiträge erwirtschaften und sich selbst ein gutes, menschenwürdiges Leben aufbauen.

Was also tun? Nun, erst einmal zur Kenntnis nehmen, dass das System, so wie es ist, so gerecht ist wie es eigentlich gar nicht besser geht. Jeder ist mit seinen Grundbedürfnissen im Alter (und davor) abgesichert und nicht davon abhängig, was in seinem Leben schief oder richtig lief. Daneben wird man heute schon in jungen Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass private Altersvorsorge heute nicht optional, sondern obligatorisch sein sollte. Dabei ist es egal, ob es sich um Immobilien, Aktien oder Fonds oder sonstwelche Rentenprodukte handelt.

Das ist die Realität, mit der wir heute umgehen müssen. Natürlich kann man das so radikal und menschenverachtend lösen wie du das hier vorschlägst. Oder man kann es im Konsens lösen durch einen offenen Dialog, gute Ideen und gegenseitigen Respekt füreinander.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: Wenn du in Zukunft selbst mal Frau und Kinder haben möchtest, die dich für's Alter absichern sollen, leg dir eine andere Attitüde zu. So will das bestimmt keine mit dir wagen.

Aha, du siehst also das Problem..und akzeptierst es einfach so...du erkennst sogar die Ursache...diese ist dir aber egal...Hauptsache wir haben unsere Solidarität, soll doch die Familie die sich Kinder zulegt und jahrelang zusätzlichen Stress in die nächste Generation investiert hat der Gelackmeierte sein...Hauptsache du bekommst für weniger Aufwand das Gleiche, dass du das als gerecht empfindest ist mir klar..

Und dass ein Student mal einen finanziellen Engpass zum Semesterende hat, kann mal vorkommen.

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@Frage76mal8

Sorry, aber du hast noch keinen ansatzweisen Dunst, wie das wirkliche Leben abläuft, bevormundest die Menschen hier aber mit deinen halbgaren Wissensfetzen.

Daneben: Wie du richtig feststellst - ich weiß das, bin aber deshalb nicht untätig. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten, sich für's Alter abzusichern als sich unter diesen Gesichtspunkten Kinder anzuschaffen. Zum x-ten Mal: Das Stichwort heißt "private Altersvorsorge". Das ist der Kopf, den ich mir mache. Ich werde die Verantwortung für mein Wohl im Alter nicht einzig meinen Kindern aufbürden. Diese Gesellschaft ist da schon viel weiter.

Lies, was ich geschrieben habe zum Thema private Altersvorsorge. Wenn du studierst, hast du ja hoffentlich die Fähigkeit, auch längere Texte lesen und verstehen zu können.

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@morgenstern1983

Wieso sollte man eine private Altersvorsorge obligatorisch machen? Die Rentenversicherung ist eine der größten Leistungen die das deutsche Sozialsystem hervorgebracht hat..aber sie beruht nun mal darauf, dass das deutsche Volk weiter existiert...was auch n sich ein wünschenswertes Ziel wäre..

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Ich finde die Zusammenfassung von morgenstern insgesamt am aufschlussreichsten und würde es dabei beruhen lassen.

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@JustusMorgan

Du hast doch absolut keine Ahnung, vor der Frage hier dachtest du noch, dass jeder seine eigene Rente bezahlt...Schnappst irgendwo Sachen von anderen Mitgliedern dieses Forums auf und kommentierst zusammenhangslos.

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Deine Frage ist sehr radikal formuliert, trifft aber letztlich das Problem, dass die Zahl der Beitragszahler auch in Zukunft immer weniger werden wird, während die Anzahl Rentner immer größer wird.

Das Problem ist, dass stand heute nur die Einzahlung als Bemessungsgrundlage genommen wird, was bedeutet, dass Beispielpaar 1 ( beide erwerbstätig, Keine Kinder) Heute ein hohes verfügbares ( mit böser Zunge zu sagen "verprassbares) Einkommen haben und einen hohen Rentensanspruch erwerden. Beispielpaar 2 ( Ein Verdiener, drei Kinder, Frau/Mann bleibt zuhause) hat dagegen ein geringeres Einkommen, höhere Kosten für die Kinder und ein Ehepartner ist von massiver Altersarmut bedroht, weil er keine eigenen Beiträge einzahlen kann.

Die Ausbildung dieser drei Kinder wird somit von einem Verdiener finanziert. Diese drei Kinder müssen aber die Rente von Beispielpaar 1 mit aufbringen, die zu deren Ausbildung nichts beigetragen haben, ihr leben lang ein höheres Einkommen hatten und somit letztlich finanziell gesehen nur profitieren.

Ich bin 34 und habe keine Kinder, finde dieses System aber extrem ungerecht, da es kinderlose belohnt, was nicht förderlich ist.

Das Rentensystem lässt sich nur finanzieren wenn viele Kinder da sind, da kann jetzt jeder herumzetern der das nicht hören will, es wird aber daran nichts ändern. Die Fakten SIND SO. Punkt.

Die Lösung wäre, KInder in die Rentenberechnung mit einfliessen zu lassen.

Ob das radikal ist, oder nicht, interessiert mich weniger als die Anzahl an Reissäcken die pro Tag in China umfallen. Es ist eine Lösung, aus meiner Sicht eine gerechte Lösung.

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@Frage76mal8

Davon möchte ich mich allerdings scharf distanzieren. Ebenso davon das mit der sexuellen Ausrichtung in Verbindung zu bringen. Ich denke mir wenn man kinderlose zum Beispiel mit einem anderen rentenfaktor belegen würde könnte man das problem auch politisch korrekt lösen.  

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Ich habe die Zeit nach dem 2. Weltkrieg erlebt.

Die RM war nicht mehr das Papier wert, auf das sie gedruckt war.

Mit Einführung der DM startete die Rentenkasse bei Null. Die Beiträge waren niedriger als heute. Trotzdem reichte es, den Rentnern eine Rente zu zahlen. Den Kriegerwitwen eine Rente zu zahlen und den Kriegsversehrten eine Rente zu zahlen.

Der Generationenvertrag machte es möglich. Es gab den Babyboom. Die Renten wurden sicher.

Die Generation des Babyboom kommt allmählich in das Rentenalter. Sie hat nicht für genügend Nachwuchs gesorgt. Deshalb das Problem mit den Renten, das noch größer werden wird.  

Na danke, wenn auch nicht zwingend aus Logik, so doch aus Erfahrung zum richtigen Schluss gefunden.

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@Frage76mal8

Es gibt noch andere Gründe für das absinken der Rente.

Die produktiv arbeitenden Menschen werden immer weniger, die Dienstleistenden immer mehr. Die Dienstleistenden müssen von den Einkommen der produktiv arbeitenden bezahlt werden und damit auch deren Rentenbeiträge.

Viele produktive Arbeitsplätze sind durch die Automation durch Roboter ersetzt worden. Diese Roboter zahlen weder Beiträge in die Renten- noch in die Krankenversicherung.

Es ist eine gewaltige Schieflage nach dem 2. Weltkrieg entstanden. Hier ist die Politik gefordert, die geschlafen hat, statt gegen zu steuern. 

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@wolfgang11

Das ist ja mehr Blödsinn als ich verkraften kann. Respekt, ich habe hier schon viel gelesen und kommentiert, aber das ist wirklich die dämlichste Antwort. 

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@Frage76mal8

Weil du sie nicht verstehst?. 

Das ist der tatsächliche Grund, nicht dass es weniger Kinder  gibt.

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@DerHans

Du bist generell außen vor, wer mir erst einen Denkfehler vorwirft, mir dann eine Erklärung abliefert, die meine Position bestätigt, ist nicht diskussionsfähig... Wenn ihr in der Schule mal Sozialkunde hattet, dann wirst du in groben Zügen verstehen was ich meine, bis dahin bitte ich Dich hier nicht als dein Vater auszugeben. 

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@Frage76mal8

der Brüller!

Fragesteller bezeichnet eine Antwort als Blödsinn .....

(wobei der Antwortgebern vollkommen Recht hat ..... aber ein Student wird das nie verstehen ... hat ja noch nie richtig gearbeitet ...)

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@Frage76mal8

hey, Fragesteller:

stell doch bitte eine Liste auf, wer dir antworten darf und wer nicht ....

da dieser Antwortgeber deiner Meinung nach ja bereits außen vor ist .....

(und bezüglich Denkfehler: der wurde dir bisher in nahezu JEDER Antwort vorgeworfen ..)

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@wurzlsepp668

Ein richtiger Denkfehler wurde mir noch nicht präsentiert, auch jeder der das behauptet hat, hat in seiner Begründung, so wie der Hans, im Grunde nur das bestätigt was ich zum Ausdruck gebracht habe.

Ich diskutiere Grundsätzlich nur mit Personen, die logisch argumentieren, dazu zähle ich keine Beiträge über die Schuld von Robotern am demographischen Wandel, auch nicht Beiträge, die mir erst eine falsche Ansicht vorwerfen und dann in ihrer Begründung meine Position bestärken, sowie passiv aggressive Beiträge, da hier einfach kein Ergebnis erziel werden kann. 

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@wurzlsepp668

Ja, und was mach ich am Wochenende? Oder nachts wenn du im bett liegst? Ich komme auch auf immerhin 14 Tagesschichten a 8 Stunden  und das NEBEN meinem Studium..

Und was meinst du mit "der Antwortgebern?" 

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@Frage76mal8

Armer junger Mann.

Ich kam mit 25 nach 5 Jahren Soldat und Kriegsgefangenschaft in den Trümmerhaufen Deutschland zurück. Die Firma, in der ich meine Lehre absolviert hatte war von Engländern besetzt. Mein einzig Hab und Gut war eine gefärbte englische Uniform. Mein Vater hatte meine Kleidergröße und alles von mir aufgebraucht, weil es in den Kriegsjahren nichts zu kaufen gab.

Ich habe aus diesem Nichts mein Leben aufgebaut und 2 Kinder groß gezogen in Zeiten, in denen man Kinder haben wollte und dafür auf vieles verzichtet hat.

Trotzdem bin ich mit meinem Leben zufrieden.  

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Rente bekommt man für das zahlen der Beiträge, nicht für das Zeugen von Kindern.

Was soll denn deiner Meinung nach mit Leuten geschehen, die keinen Partner finden? Was mit katholischen Pfarrern?

Wenn ich mir die Grundhaltung ansehe, die in deiner Frage anklingt, sollten dir letztere ja am Herzen liegen.

Die sollen eigene Finanzierungsmodelle finden. Für Selbstständige und andere Berufsgruppen gibt es ja bereits solche Modelle. Und auch du hast leider keine Ahnung von der Praxis hinter dem Rentenmodell und vom Umlageverfahren.

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@Frage76mal8

Doch. Natürlich habe ich die.

Du solltest aufhören, jedem, der deinen absurden Quatsch kritisiert, Unwissenheit zu unterstellen.

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@Frage76mal8

Zunächst mal solltest du die Finger von der Caps-Lock-Taste lassen.

Zweitens solltest du mal darüber nachdenken, wofür die gesetzliche Rente gezahlt wird und ob es gerecht wäre, Leuten einfach deshalb keine Rente zu zahlen, weil es sich im Laufe des Lebens ergeben hat, dass sie keine Kinder haben (aus anderen als medizinischen Gründen).

Tipp:
Die haben in die Rentenkasse eingezahlt.

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@vitus64

"Zunächst mal solltest du die Finger von der Caps-Lock-Taste lassen."

Sagt der, der "Praxis" auch mit der Feststelltaste schreibt..aber das ist nebensächlich.

Ob das gerecht ist oder nicht, ist nicht die Frage. Fakt ist leider, dass eine Finanzierung dieser Ansprüche mit dem bisherigen Modell sehr wahrscheinlich nicht finanziert werden kann. Was nützt dir der schönste Anspruch, wenn er nicht finanziert werden kann? 

Tipp: nichts.

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und wer keine Kinder hat, der soll in meinen Augen auch keine Rente bekommen.

Wenn die Kinderlosen dann auch keine Rentenversicherungsbeiträge leisten müssen, nehmen sie den Deal gern an.

Ich zahle als Freiberufler in diesen Dreck gar nicht erst ein und bin froh drüber!

Im Übrigen schlägst Du eine wunderschöne Zusatzbürokratie vor - denn wer in Deiner Welt wagen würde, keine Kinder zu haben, müsste ja zur Erlangung seiner Rente seine Unfruchtbarkeit nachweisen oder sonst seine Kinderlosigkeit rechtfertigen.

Das wäre erstens sehr aufwendig - und zweitens ein ziemlich unverschämter Eingriff in die Privatsphäre.

Nicht jeder Volksgenosse zeugt brav fesche Buben in Lederhosen und Mädchen mit geflochtenen Zöpfen, die sich umgehend weiter vermehren - finde Dich damit ab!

Wenn wir den Krümmungsgrad von Gurken messen, dann könne wir auch feststellen, ob einer wirklich keine Kinder bekommen kann, oder nicht...Ein Test beim Amtsarzt..der unter Schweigepflicht gestellt ist, reicht da vollkommen aus. Wenn du körperlich benachteiligt bist und einen Nachteilsausgleich willst, musst du ja auch dahin. Da sehe ich kein Problem.

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@Frage76mal8

Auf die Diskussion über die Nachweisbarkeit lasse ich mich nicht ein.

Die Rentenversicherung hat nicht die Aufgabe einer Zuchtprämie oder sonstige ordnungs- und bevölkerungspolitische Erziehungsfunktionen. Wer Beiträge einzahlt, bekommt Leistungen.

Wenn Du magst, kannst Du ja fleißig gegen die allgemeine Kinderlosigkeit anzeugen - dafür gibt es ja schöne Bahnrabatte, Steuerfreibeträge, Kindergelder etc., und wenn's vor lauter Nachwuchs mit dem Arbeiten so gar nicht klappt, auch noch Sozialleistungen in Abhängigkeit von der Haushaltsgröße.

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@Frage76mal8

klar, unter Schweigepflicht .......

und wenn die Person später mal Rente bekommt ist es aus mit der Schweigepflicht ....

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@wurzlsepp668

1. heißt das in dem Fall Pension und nciht Rente.

2. Wieso sollte die Schweigepflicht enden?

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Die Idee ist nicht schlecht, aber sollte man dann auch dafür sorgen, dass diejenigen die keine Rente bekommen, auch nicht in die Rentenkasse einzahlen. Und das ist kaum möglich, da viele Menschen sich erst spät dazu entscheiden Kinder zu bekommen, oder eben nicht bekommen.

möglich ist das schon....wäre zwar mit Bürokratie verbunden, aber möglich wäre es.

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Deine verbrecherischen Ansichten würden darauf hinauslaufen, Millionen von Beschäftigten, die aus vielfältigen sozialen Gründen keine Kinder in die Welt gesetzt haben, ihre eingezahlten Beiträge zur Rentenversicherung vorzuenthalten. Darüberhianus müssen die sich nun pauschal in eine abgewertete Ecke mit homoseuellen Lebenspartnerschaften stellen lassen.

Wovon sollen die denn dann leben? Willst du die nicht lieber gleich alle erschießen lassen...?

Sie hätten Kinder in die Welt setzen müssen die ihre Rente bezahlen, so wurde das seit jeher gemacht...was mit ihnen passiert ist ihre Sache...Solen die darunter leiden, die Kinder in die Welt gesetzt haben und im Grunde alles richtig gemacht habe? Nochmal die aktuell gezahlten Rentenbeiträge werden NICHT für die Renten der aktuell Zahlenden zurückgelegt, sondern für die Renten der aktuellen Rentner verwendet...

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@Frage76mal8

Ja. Die aktuellen Rentenbeiträge finanzieren die Renten der aktuellen Rentner. Du möchtest von diesem Geichheitsgrundsatz abweichen und alle nur noch für die Renten von Familien mit Kindern Rentenbeiträge zahlen lassen und kinderlose Rentner dem Hungertod überantworten. Daher ist deine "Ansicht" verbrecherisch.

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@Frage76mal8

so wurde das seit jeher gemacht.

Das heißt nicht, dass das gut war. Prinzipien, Vorgehensweisen, Ideen, Weltanschauungen gehören regelmäßig auf den Prüfstand.

.was mit ihnen passiert ist ihre Sache.

Nein ist es nicht, da wir einen Sozialstaat haben. Wenn der verschwinden soll kann man auch die Sozialversicherung inkl. der gesetzlichen Rente sofort auflösen.

Was glaubst du wie viele Leute davon dann sagen sie zahlen die Beiträge stattdessen in eine private oder betriebliche Vorsorge?

Ergebnis wir haben viele arme Rentner und ein gigantisches makroökonomisches Problem, da der Bevölkerung Kaufkraft fehlt, dies geht zu Lasten des Wohlstands, was zu Lasten der inneren Sicherheit geht.

Nochmal die aktuell gezahlten Rentenbeiträge werden NICHT für die Rentender aktuell Zahlenden zurückgelegt, sondern für die Renten der aktuellen Rentner verwendet...

Richtig und wir haben aktuell ca. 2,1 Beitragszahler pro Rentner. Das ist nicht ideal.

Und jetzt zeige ich dir noch einen Grund warum deine Idee, mal abgsehen davon, dass ich sie für menschenverachtend und verbrecherich halte, totaler Schwachsinn ist.

Es gibt Menschen die Heiraten nicht, haben nie Kinder. Zahlen aber vielleicht 45 Jahre lang den Höchstbeitrag.

Dagegen nehmen wir eine Mutter, die hat 2 Kinder, aber sonst nie gearbeitet. Es zählt als hätte sie 6 Jahre lang im Durchschnitt verdient.

So wer hat nun mehr geleistet für die Gesellschaft, rein wirtschaftlich? Wir wissen ja nicht, was aus den Kindern wird.

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@kevin1905

Bewährtes sollte man beibehalten. Das Problem haben wir so oder so, es geht um eine gerechte Lösung mit Anreiz zur Behebung des Problems..und kommen sie mir jetzt bitte nicht mit Zuzug..

Meines Erachtens die Mutter, denn ihre Kinder zahlen ihre Rente, während die Rentenbeiträge vom Höchstbetragszahler von den Rentern verbraucht wurden, die zur Zeit in Rente waren. Ganz einfach die Folge des Generationenvetrages wenn keine Folgegeneraton existiert, dann kann auch keiner die Rente bezahlen.

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@Frage76mal8

"es geht um eine gerechte Lösung"

"Gerechtigkeit", die billigend den Hungertod von Rentnern in Kauf nimmt, die jahrzehntelang Rentenbeiträge gezahlt haben, ist lediglich eine widerwärtige Euphemisierung für ein Verbrechen gegen die Menschichkeit.

Deine Problemstellung ist albern und surreal. Es wird nie eine Generation geben, der gar keine folgt.

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@atzef

Ja, sollen doch lieber alle quasi nichts bekommen. Damit du das mal begreifst, es ist nicht genug Rente da, wenn man jetzt schon von Altersarmut spricht, wie sieht das dann mit noch weniger Rente aus?

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Ein Troll der nach einer Plattform sucht oder einfach nur jemand der homophob ist?

Rentenansprüche ergeben sich aus Beitragszeiten und auch der kinderlose oder homosexuelle Mensch kann 45 Jahre gearbeitet haben...

Wie gesagt..erst mal lesen, wie das Rentenmodell, bzw. dessen Finanzierung abläuft, Stichwort Umlageverfahren, dann kommentieren.

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@Frage76mal8

Ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit der Altersvorsorge- und Vermögensberatung, lustig wenn gerade du mich darüber zu belehren versucht. Die mir vorliegenden Statistiken und Unterlagen zu der Thematik sind wahrscheinlich umfangreicher und detailierter als deine Quellen.

Deine Aussagen setzen sich aber nicht mit der Thematik der Demographie auseinander noch mit sinnvollen, konstruktiven Lösungsansätzen.

Du zeigst mit dem Finger auf Leute, die anders sind, sei es aufgrund sexueller Orientierung oder weil ihre Prioritäten nicht darauf ausgerichtet sind größere Familien zu haben und möchtest diese gerne ausschließen.

Der Denkansatz entspricht dem der Nationalsozialisten im Deutschland der späten Zwanziger und Dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

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@kevin1905

Ich habe keine Ahnung in was für einem Verein sie- wenn überhaupt- arbeiten. Der Lösungsansatz mag in das Schema von weiß Gott was passen, aber er wäre gerecht. Nur der der Kinder hat, die seine Rente bezahlen, soll Anspruch auf Rente bekommen, so einfach.

Dass das auf Widerstand trifft war mir klar, schließlich lebt es sich ohne Kinder zweifelsfrei relativ lange unbeschwert, aber logisch betrachtet müsste man so handeln.

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Da verstehst du aber was mit der Rente falsch. Die Rente ist eine Würdigung der Leistung, die sie im Arbeitsleben gebracht haben. Das hat mit den Kindern erstmal nichts zu tun. Man könnte aber Zuschüsse für gezeugte Kinder gewähren, was sicher ein Anreiz wäre, denn die Rente ist NICHT sicher.

Da verstehst du aber was mit der Rente falsch. Die Rente wird über das Umlageverfahren finanziert, ergo zahlt der arbeitende Teil der Bevölkerung die Renten des zeitgleich in Rente befindlichen Teil der Bevölkerung, schimpft sich Umlageverfahren. Das geht solange gut, wie Generation 1 eine Generation 2 hervorbringt....jetzt rate mal was passiert, wenn es Gen. 2 nicht gibt.

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@Frage76mal8

Und was ist wenn die 5 Kinder von Lieschen Müller ihr leben lang Sozialleistung beziehen? Die Frage hast Du immer noch nicht beantwortet. Dann hat sie Kinder in die Welt gesetzt und jeder arbeitende Kinderlose hat für das Rentensystem mehr eingezahlt als Lieschen Müller mit ihren 5 Sozialhilfeempfängern.

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@Messkreisfehler

Die Frage wurde auch noch nicht gestellt. Wie soll ich fragen beantworten, ohne dass diese gestellt wurden?

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@Frage76mal8
Kommentar von
Messkreisfehler


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vor 15 Min

Dann solltest Du mal versuchen das Solidaritätsprinzip zu verstehen...


Was ist denn wenn eine Familie 5 Kinder in die Welt setzt die dann
allesamt nicht arbeiten gehen und von Hartz 4 leben? Dann wäre es doch
nur richtig wenn diese Eltern keine Rente oder sonstigen staatlichen
Leistungen erhalten weil ihre Kinder nichts ins Sozialsystem
einzahlen.... Das entspricht doch dann genau deiner "Logik"

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@Messkreisfehler

 

Kommentar von

 

Frage76mal8

 

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vor 11 Min

Da verstehst du aber was mit der Rente falsch. Die Rente wird über das Umlageverfahren finanziert, ergo zahlt der arbeitende Teil der Bevölkerung die Renten des zeitgleich in Rente befindlichen Teil der Bevölkerung, schimpft sich Umlageverfahren. Das geht solange gut, wie Generation 1 eine Generation 2 hervorbringt....jetzt rate mal was passiert, wenn es Gen. 2 nicht gibt.

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Kommentar von

 

Halbammi

 

 

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vor 7 Min

Dann kann Gen1 ihre wertlosen geldscheine aufessen.

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Kommentar von

 

Frage76mal8

 

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vor 1 Min

He, da hat offenbar doch noch einer etwas mehr im Oberstübchen.

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Du kannst Deinen Beitrag noch 103 Sekunden bearbeiten

 

Kommentar von

 

Messkreisfehler

 

 

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vor 5 Min

Und was ist wenn die 5 Kinder von Lieschen Müller ihr leben lang Sozialleistung beziehen? Die Frage hast Du immer noch nicht beantwortet. Dann hat sie Kinder in die Welt gesetzt und jeder arbeitende Kinderlose hat für das Rentensystem mehr eingezahlt als Lieschen Müller mit ihren 5 Sozialhilfeempfängern.

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Kommentar von

 

Frage76mal8

 

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vor 1 Min

Die Frage wurde auch noch nicht gestellt. Wie soll ich fragen beantworten, ohne dass diese gestellt wurden?

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Da steht kein einziger Kommentar der so lautet. Glaubst du ich kann 20 Dialoge gleichzeitig führen?

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@Frage76mal8

Dann ist es aufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass die Kinder von Lieschen Müller Beitragzahler werden, und nicht empfänger von Sozialleistungen-

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@Frage76mal8

Da steht kein einziger Kommentar der so lautet. Glaubst du ich kann 20 Dialoge gleichzeitig führen?

Doch, der stand da, habe ich dir ja soeben gepostet.

Gerade eben schreibst Du noch das die Frage bisher noch nicht gestellt wurde und jetzt bekomm ich die Antwort ob ich glauben würde das du 20 Dialoge gleichzeitig führen kannst?

DAS passt ja natürlich zusammen...

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@Messkreisfehler

"

 

Kommentar von

 

HerrDegen

 

 

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vor 40 Min

Du kannst meckern so viel du willst, Umlagefinanzierung bleibt Umlagefinanzierung, somit unterstützen auch sozialversicherungspflichtig beschäftigte Kinderlose das gesetzliche System mit ihren RV-Beiträgen. Und die Aussage "Ich habe Nachwuchs, ich tue mehr fürs System" ist auch viel zu einfach. Was, wenn dieser Nachwuchs Geringverdiener oder dauerhafter Sozialleistungsempfänger wird? Dann kommt nicht viel zusammen für die nächste (immer Betonung nächste, siehe Umlagenfinanzierung) Generation. Oder wenn der Nachwuchs Arzt oder Beamter wird, die haben nämlich ihre eigenen Systeme und tragen auch nicht zur gesetzlichen RV bei.  

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Kommentar von

 

Frage76mal8

 

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vor 11 Min

Aber immer noch mehr als nichts? Dass eine Existenz scheitern kann ist nun mal so. Aber es muss eine Folgegeneration geben, die die Renten der aktuellen Rentenversicherung bezahlt, das sagt die Umlagefinanzierung. "

Der Dialog geht in eine ähnliche Richtung, ansonsten betrachte ich die Diskussion mit dir als beendet, jemanden der mir vorwirft, dass ich auf keine Fragen antworte, obwohl nicht mal eine Frage gestellt wurde, ist in meinen Augen nicht diskussionsfähig.

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Auch Paare und Alleinstehende ohne Kinder haben in die Rentenkasse eingezahlt. Willst Du etwa alle verdammen und im Rentenalter verhungern lassen?

Was heißt hier wollen? Ich sehe nur, dass das Problem des demographischen Wandels darauf zurückzuführen ist, dass zu wenige Kinder die Renten von zu vielen Rentnern zahlen sollen, der Vorschlag wäre der einzige, wirklich gerechte Vorschlag, der mir eingefallen ist und ich wollte mal die Meinung der Leute hier dazu lesen. Dass allerdings niemand sein Hirn einschaltet, nicht über das Problem nachdenkt und mit Standardparolen um sich geworfen wird habe ich nicht erwartet. Meine Theorie wurde zwar weitgehend abgelehnt, wenn auch nicht aus Gründen der Logik, oder aus Praxisbezug, allerdings wurde kein Alternativvorschlag erbracht. Wir werden früher oder später sehen, denn diesem Problem kann man nicht ausweichen.

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Wieso bitte? Menschen die keine Kinder haben, zahlen doch trotzdem für ihre Altersvorsorge?

Sie zahlen die Rente der aktuellen Rentner ja. Aber wer zahlt mal ihre Rente wenn sie nicht mehr arbeiten und keine Folgegeneration da ist? 

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@Frage76mal8

Genau das ist der Generationenvertrag, von dem du die Ganze Zeit redest, aber anscheinenend keine Ahnung hast, was es bedeutet. Den Generationenvertrag kann man auch familienübergreifend, so wie es in unserem Solidarsystem auch der Fall ist, verstehen. Ich zahle für die Generation meines Vaters und die nachfolgende Generation für mich. Wenn das am Ende nicht für die gleiche Rente wie die meines Vaters reicht, ja, dann lief das nicht so ideal für meine Generation.

Aber nochmal: Bei 1,38 Kindern gibt es eine Folgegeneration, die halt um 28% zahlenmäßig geringer ausfällt als heute. Also kriege ich 28% weniger Rente als ich eingezahlt habe. Doof. Gut, dass es heute Möglichkeiten gibt, das im privatwirtschaftlichen Sektor, der dank des steigenden globalen Konsums (mehr Menschen = mehr Konsum) stetig wächst, auszugleichen.

Du verstehst das Rentensystem seltsamerweise als staatlichen Monolith. Altersvorsorge ist heute deutlich mehr als sich ins gemachte staatliche Nest zu setzen. Altersvorsorge heißt auch, heute zu verzichten, um morgen den gleichen Lebensstandard zu erreichen.

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@morgenstern1983

Dir die Mängel deiner Kalkulation aufzuzählen würde denRahmen sprengen. Nur mal als kleiner Denkanstoß, wenn die Altersarmut jetzt schon um sich greift..wie schaut das erst mit min 28% :) weniger aus?

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Vollkommener Blödsinn.

Ja, Rente haben wollen, aber keine Kinder in die Welt setzen... Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt?

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@Frage76mal8

Trotzdem haben sie in die Rentenkasse eingezahlt und damit ein Recht auf Rente

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@Frage76mal8

Dann solltest Du mal versuchen das Solidaritätsprinzip zu verstehen...

Was ist denn wenn eine Familie 5 Kinder in die Welt setzt die dann allesamt nicht arbeiten gehen und von Hartz 4 leben? Dann wäre es doch nur richtig wenn diese Eltern keine Rente oder sonstigen staatlichen Leistungen erhalten weil ihre Kinder nichts ins Sozialsystem einzahlen.... Das entspricht doch dann genau deiner "Logik"

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@Frage76mal8

Du kannst meckern so viel du willst, Umlagefinanzierung bleibt Umlagefinanzierung, somit unterstützen auch sozialversicherungspflichtig beschäftigte Kinderlose das gesetzliche System mit ihren RV-Beiträgen. Und die Aussage "Ich habe Nachwuchs, ich tue mehr fürs System" ist auch viel zu einfach. Was, wenn dieser Nachwuchs Geringverdiener oder dauerhafter Sozialleistungsempfänger wird? Dann kommt nicht viel zusammen für die nächste (immer Betonung nächste, siehe Umlagenfinanzierung) Generation. Oder wenn der Nachwuchs Arzt oder Beamter wird, die haben nämlich ihre eigenen Systeme und tragen auch nicht zur gesetzlichen RV bei.  

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@SPN4eva

`Vor allem zahlt der Durchschnittsverdiener in der Regel deutlich mehr ins Rentensystem ein als er später ausbezahlt bekommt...

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@HerrDegen

Aber immer noch mehr als nichts? Dass eine Existenz scheitern kann ist nun mal so. Aber es muss eine Folgegeneration geben, die die Renten der aktuellen Rentenversicherung bezahlt, das sagt die Umlagefinanzierung. Überdenken sie bitte ihre Beiträge, bevor sie sie veröffentlichen.

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Diese Folgegeneration wird es ja auch geben, mein Gott. Als ob dieses Land ausstirbt.

Die Rechnung mit den Kindern geht am Ende sowieso nicht auf. Stell dir vor, beide Eltern verdienen jetzt zusammen 2000€ netto. Und sie haben zwei Kinder. Diese Kinder verdienen später auch gemeinsam mit den Partnern 2000€, wenn die Eltern in Rente gehen. Jede Kindesfamilie gibt dann, sagen wir 750€ an die Eltern (wohlgemerkt an beide Elternpaare). Dann kommen die Eltern auf 1500 Euro, die Kinder aber nur noch auf 500 Euro. Oder aber sie geben nur 500 Euro, dann haben die Eltern 1000 Euro und die Kinder 1000 Euro. Heißt aber schonmal, dass die Kinder weniger haben als die Eltern früher verdient. Jetzt geschieht aber ein Autounfall und eines der Kinder stirbt oder harmloser: eines der Kinder wird arbeitslos. Schlagartig fehlt den Eltern die Hälfte ihrer Rente, also statt 1000 nur noch 500 Euro. Willkommen in der hausgemachten Altersarmut.

Und genau dieser für den einzelnen fatale Effekt wird durch ein bundesweites Rentensystem aufgehoben: Unser Rentensystem basiert auf Solidarität und funktioniert wie eine klassische Versicherung. Es lebt davon, dass einige früher sterben, einige mehr einzahlen und einige weniger verdient haben. Das ist sehr komplex und nicht mit schnöden Stammtischparolen zu lösen. Jeder hat das Recht in Würde zu leben und auch ich habe später dieses Recht, da ich den heutigen Rentnern mit meinem Geld ein solches ermögliche. Und wenn es weniger Rente gibt, dann wenigstens für alle.

Du versuchst hier ein zu komplexes Thema auf eine einfache Formel zu reduzieren. Nur hält diese keine drei Minuten Gegenrede stand. Statt zu akzeptieren, dass andere auch und zum Teil mehr Ahnung und Erfahrung haben, beleidigst du hier alle und wirfst mit deinem arroganten Ton alle möglichen Begriffe und Konzepte durcheinander. Ist ein solches Verhalten eines Studenten und zukünftigen Leistungsträgers würdig? Denk mal drüber nach!

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Sorry, aber das ist der größte Unsinn, denn ich seit langem gelesen habe!

Jeder Mensch der in die Rentenkasse einzahlt, hat auch einen Anspruch darauf, wieder etwas zurück zu bekommen.

Im Übrigen ist es normal wenn Menschen sich gegen Kinder entscheiden bzw. eine gleichgeschlechtliche Ehe eingehen. Das ist jedes Menschen Privatangelegenheit!

Vielleicht hilft dir das hier auf die Sprünge. Du hast nämlich offenbar keine Ahnung wie das Rentensystem funktioniert. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Umlageverfahren

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@Frage76mal8

Mir ist durchaus bekannt, wie das Rentensystem funktioniert. Aber man kann Menschen nicht ausschließen, nur weil sie sich gegen Kinder entscheiden. Sie zahlen genauso in die Rentenkasse ein, wie alle anderen auch.

Außerdem zahlen Kinderlose in der Regel mehr Steuern als Familien. Sollen diese Menschen doppelt bestraft werden?

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@Kandahar

Man sollte es können, das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Wie gesagt, wer Rente will, soll sich Kinder zulegen die diese Rente bezahlen... Wer nicht, der soll arbeiten bis sie/er schwarz wird...

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@Frage76mal8

Solltest Du dann auch die Profs und den Betrieb der Uni bezahlen an die Du gehst? Was juckts andere ob Du studieren willst oder nicht, kannst doch auch arbeiten gehen bis Du schwarz bist, warum sollten das andere mit ihren Steuern unterstützen?

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@Messkreisfehler

Weil an der Uni Sachen entwickelt werden, die das Leben für alle verbessern...? Ich verstehe nicht, warum die Logik dahinter niemand begreift? Was nutzt dir dein schöner Anspruch nach 45 Jahren, wenn kein Geld da ist, da es keine Folgegeneration mehr gibt?

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@Frage76mal8

An der Uni werden Sachen entwickelt die das Leben für alle verbessern? Wohl eher zum großen Teil in der Wirtschaft...

Ein Landwirt leistet seinen Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung, im Endeffekt leistet er also mehr als Du aktuell. Warum sollte der Landwirt jetzt aber deine Uni mit seinen Steuermitteln bezahlen? Die kannst Du doch privat bezahlen.

PS Wenn deine krude Idee eine der Dinge ist "die das Leben verbessern" dann muss ich herzlich lachen.

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@Messkreisfehler

Wer züchtet denn die Sorten, die mehr Ertrag bringen und widerstandsfähiger sind? Wer entwickelt die Maschinen mit denen der Bauer sein Feld erntet? Wer programmiert für ihn die Programme, die ihm überhaupt erst ermöglichen einen so enormen Betrieb zu verwalten, wer mischt den Dünger zusammen, der seinem ausgelaugten Boden wieder halbwegs fruchtbar macht? WER? Garantiekart nicht der Bauer selber.

Vor 60 Jahren stand man noch mit dem Flegel da und hat da Korn gedroschen, man hat mit bloßen Händen, oder minderwertiger Arbeitskleidung Hopfen geerntet, der mit Kupfersulfat gesprüht wurde, heute machen das Maschinen...

Es tut mir leid, aber bitte halt den Rand, wenn du keine Ahnung hast und nicht logisch denken kannst.

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In gleichgeschlechtlichen Ehen kann es auch Kinder geben...

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@SPN4eva

Habe ich irgendwo behauptet, dass gleichgeschlechtliche Partner keine Kinder haben können?

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Hallo? Ist dir nicht klar, dass man großteilig die eigene Rente finanziert? Jeder leistet einen Beitrag dazu, dass Menschen im Alter finanziell abgesichert sind, da hat die Anzahl der Kinder oder die "Art" der Ehe nicht zu interressieren! (Nebenbei bemerkt: In DE ist die Homo-Ehe noch nicht einmal voll erlaubt, damit sind wir extrem rückständig) Gruß JM

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@JustusMorgan

Der Durchschnittsverdiener zahlt wenn er sein Leben lang arbeite meist sogar deutlich mehr ein als er später als Rente wieder zurückbekommt. Davon hat der Fragant aber offensichtlich keine Ahnung, vielleicht hat er ja noch nicht gearbeitet...

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@Messkreisfehler

Leider kann man sich ein Studium ohne Nebenjob nur noch schwer leisten..außer man gehört zu den oberen 10.000. Dass man mehr einzahlt ist verständlich, schließlich wollen die Leute von der Versicherung auch leben, außerdem werden diese Überschüsse für kurzzeitige Erhöhungen genutzt. Es bleibt das Problem, dass ohne Folgegeneration keine Beiträge mehr gezahlt werden, von denen die aktuelle Generation ihre Rente beziehen kann, aber soweit kann hier offenbar keiner denken..

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@JustusMorgan

Und wieder Fehler über Fehler, zuerst der am häufigsten gemachte in der Runde. Man zahlt nicht die eigene Rente, sonder die Rente der aktuellen Rentner, diese Praxis nennt man Umlageverfahren.

Ob man nun Ehe dazu sagt, oder "eingetragene Partnerschaft" ist vielleicht steuerlich recht interessant aber hier eigentlich nebensächlich. Tatsache ist, dass homosexuelle Paare auch nicht unbedingt zur Verbessrung des demographischen Wandels beitragen. 

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@Frage76mal8

Und dennoch steigt die Zahl der Ewerbstätigen in Deutschland seit Jahren immer weiter an... diese bezahlen auch brav ihre Rentenbeiträge...

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Das heißt ja nur, dass Frage76mal8 noch mehr Unrecht hat als ich vorher annahm. Ich bitte um Entschuldigung. Ich habe mit dieser Aussage die Behauptung vom eben genannten anzweifeln wollen.

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@JustusMorgan

Inwiefern habe ich unrecht? Bevor du antwortest bitte ich dich die WIkipediaeinträge zu den Themen "Generationenvertrag" und "Umlageverfahren" zu überfliegen, damit du verstehst, wovon ich eigentlich rede.

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@Frage76mal8

Wenn Du dein komplettes Wissen aus dem Bereich aus den beiden Wikipediaeinträgen hast dann wundert mich gar nichts mehr...

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@Messkreisfehler

Nein, aber diese beiden Einträge zeigen den am meisten erbrachten Denkfehler in der Runde auf. Hier glauben alle, dass die eigenen Rentenzahlungen dazu benutzt werden würde um die eigene Rent zu bezahlen, dem ist nicht so und das wird in diesen beiden Artikeln erklärt. Ich frage mich nur, warum dieser passiv-aggressive Tonfall seien muss.

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Völliger Blödsinn.
Wer in die Rentenkasse einzahlt, hat auch Anspruch auf Rente, egal, ob mit Kindern oder ohne.
Gruß
JM

Leider wird das in der Praxis so nicht realisiert. Stichwort Umlageverfahren. Was hilft dir dein Anspruch, wenn kein Geld da ist?

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Durch die interessanten Beiträge von Messkreisfehler kann ich behaupten, dass man als einzelne Person oft mehr einzahlt als erhält. Also finanziert man seine Rente auch selbst. Außerdem hat der Babyboom nach dem 2. Weltkrieg uns heute in Schwierigkeiten gebracht, was daran liegen mag, dass wir heute weniger Einzahler haben. Allerdings zeigt das, dass wir viel besser daran wären, ein Bevölkerungswachstum = 0 zu haben, da wir dadurch eine gleichbleibende stabile Rentenversicherung erhalten können. Eine von dir gewünschte Pyramide wäre Deutschland nicht unbedingt zuträglich, vor allem bei der Kleine unseres Landes. In einem Punkt gebe ich dir allerdings Recht, eine Bevölkerungsabnahme ist genauso schlecht. Reimt sich sogar.

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@JustusMorgan

Ich muss ehrlich sagen, ich habe jetzt überlegt ob ich jeden einzelnen Logikfehler aufzählen soll, oder nicht. Ich bitte dich einfach nochmal deinen Kommentar zu überfliegen, dann kommst du vielleicht selbst drauf.

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Das ist natürlich einfach zu sagen, wenn man kein Argument mehr hat.

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@JustusMorgan

Punkt 1: Man BEZAHLT NICHT SEINE EIGENE RENTE...ich weiß nciht, wie oft ich das noch schreiben soll, bis du es verstehst. Deine Rentenbeiträge werden zur Finanzierung der aktuellen Renten verwendet. Selbst wenn ein Überschuss bleiben sollte, wird der nicht für das Defizit ausreichen, schau dir mal ein Bevölkerungsdiagramm an. Die Geburtenrate muss wieder steigen, denn wie Kevin richtigerweise erkannt hat, sind 2,1 Zahler pro Rentner "nicht ideal" -das der Typ auch nochmal was Vernünftiges sagt, hätte ich nciht gedacht- Eine Pyramide ist der Normalzustand eines Bevölkerungsdiagrammes, von dem du offenbar genauso wenig Ahnung hast, wie von dem aktuellen Rentenfianzierungsmodell. Oben werden es weniger, als an der Basis...das funktioniert das Rentenmodell, aber bei der aktuellen Urnenform läuft was schief und das werden wir alle früher oder später bitter bereuen, wenn wir nicht unseren biologischen und gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen.

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manche könne keine kinder kriegen

Das sind ungefähr 6 % von denen die keine bekommen. Aber dahinter verstecken sich natürlich alle.

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Dann sollen sie auch keine Rente kriegen..

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ja das ist mir klar aber manche arbeiten hart. auch für die gesellschaft und haben dann keine zeit für kinder. und dann noch keine rente für die ganze arbeit zu bekomnen. na toll

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@backtolife

Pech für Egon...wenn es gerecht zugehen soll, müsste man so handeln wie vorgeschlagen, oder das Finanzierungsmodell weg von der Umlagefinazierung ändern, was zweifelsfrei auch enorme Probleme und Gerechtigkeitsdefizite aufweisen wird.

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also irgendwie hast du keine ahnung von nix. hab grade deine anderen fragen gelesen und du bist anscheinend wirklich der meinung das homosexualität verboten werden sollte weil sie keine kinder bekommen können?! hast du du denn sxhon kinder?

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@backtolife

Leider habt ihr..so blöd das jetzt klingt..keine Ahnung, ihr seht nicht die Probleme die die Zukunft bringt, arbeitet nicht an deren Lösug und vertretet Parolen die euch von den Medien eingehämmert wurden. Wenn du nicht weißt wovon ich rede, dann empfehle ich dir diese beiden Einträge in Wikipeida zu überfliegen, die fassen das Problem in aller Kürze zusammen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Umlageverfahren

https://de.wikipedia.org/wiki/Generationenvertrag

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Ergibt absolut keinen Sinn.

Warum nicht?

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"Schließlich zahlt die nächste Generation die Rente der vorherigen" größter Rotz den ich seit langem gehört habe.

Der Demographische Wandel ist quasi nicht mehr vorhanden. Durch die Flüchtlingskrise haben wir nun über 84 Millionen Einwohner. Zudem arbeite die Rentner in gewissen Prozentsätzen noch mehrere Jahre. Jetzt muss nur noch eine bessere Familienpolitik kommen und alles ist geebnet für eine goldene Zukunft.

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@Numinos2

Warum sollten Rentner arbeiten müssen? Sagt dir das Umlageverfahren was? Glaubst du im ernst, dass Asylanten einen wirksamen Teil beitragen? Lass mich raten, deine Antworten auf die letzten beiden Fragen sind 1.nein und 2.ja?

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Du hast absolut keine Ahnung vom Kapitalismus oder?

Hat auf dir diesen Mist einzureden und belese dich lieber.

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@Numinos2

Naja..im Gegensatz zu den meisten..und selbst im Gegensatz zum "Experten" -namentlich DerHans- weiß ich, wie die Rente finanziert wird und sehe das Problem, das viele hier dank mangelnder Kenntnisse nicht sehen.

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Ach, jetzt auch noch ausländerfeindlich!? Natürlich bringen "Asylanten" Steuern ein, bloß benötigen sie Bildung in der deutschen Sprache!

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"ausländerfeindlich" jetzt muss ich ihn aber mal in Schutz nehmen.

Das hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zutun sondern mit Realismus.

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@Numinos2

Mir kann niemand erzählen, dass wir den demographischen Wandel der sich aus den massiven boomjahren ergibt durch den Zuzug von eine Millionen, lass es im Schwarzziffernbereich zwei Millionen sein, ausgleichen können. Das hat mit Ausländerfeindlichkeit nichts zu tun.

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Gut, ich räume ein, dass meine Aussage übertrieben war. Ich habe zum Ausdruck bringen wollen, dass Flüchtlinge sehr wohl einen positiven Beitrag zur deutschen Wirtschaft bringen können, wenn sie nur ausreichend gebildet sind. Vor allem der massive Zuwachs durch den Flüchtlingsstrom kann das zweifellos bestehende Problem der schrumpfenden Bevölkerung lösen. Ich hoffe aus diesem Grund, das wir das tatsächlich schaffen.

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@JustusMorgan

"Das wir das tatsächlich schaffen" Die Standardparole, ohne Fakten, der Satz hätte von Edward Smith sein können, bevor er auf den Eisberg aufgefahren ist..aber das ist nebensächlich.

Die Probleme die die praktische Lösung des demographischen Wandels durch den Zuzug mitbringt hast du selbst schon erkannt..aber ihre Tragweite offenbar noch nicht...am besten informierst du dich mal über den durchschnittlichen Bildungs- und Leistungsstand der Zugezogenen. Früher oder später wird es tatsächlich eine Lösung geben, aber das Flüchtlinge die Renten derjenigen zahlen, die die aktuellen Renten finanzieren, halte ich für eine Utopie. 

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Du behauptest also ohne den Hauch einer Ahnung, dass Flüchtlinge generell ungebildet sind? Klar, das die

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@JustusMorgan

Die die zu uns kommen ja, schließlich greift sich die Türkei die Prachtstücke raus. Glaubst du, dass jeder der Akademiker schreit auch ein Akademiker ist, der zufällig all seine Papiere auf der Flucht verloren hat? Die Leute muss man einlernen und einarbeiten, das braucht Zeit...die wir wahrscheinlich nciht haben, bis das Problem auftritt

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Analphabeten-Rate höher ist, bleibt ohne Zweifel. Aber stellst du dir vor, dass alle Flüchtlinge vorher in Slums gelebt haben und arbeitslos waren, ergo keine Bildung besaßen? Die meisten haben das Geld für die Mittelmeerüberfahrt wohl in der Wüste ausgebuddelt? Welche abstrusen Vorstellungen hast du vom Nahen Osten? PS: Ich habe die Formulierung "wir schaffen das" gewählt, gerade weil es so ein geflügelter Ausdruck (geworden) ist, und zwar plump klingt, aber das ist, was wir hoffen. Ich habe damit nur ausgedrückt, dass eine Bewältigung der FlKr unbedingt wünschenswert ist. PPS: Wir/Ich drifte/n von Thema ab.

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1. "Wir schaffen das" NICHT! Angela Merkel hat mit ihrer Pressekonferenz ganz klar ihre Regierungsunfähigkeit bewiesen. Alle Maßnahmen sind Fehlgeschlagen.

2. Der Großteil der Flüchtlinge ist ungebildet.

3. Wenn wir weiter dazu beitragen gebildete Leute in unser Land zu holen werden andere Länder darunter stark leiden.
Wenn in Syrien wieder Frieden herrscht würde ich so oder so den Großteil der Syrer ausreisen lassen. Die sollen ihr Land wieder aufbauen, wir haben ihnen Schutz geboten. Ende.

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