Rente mit 63, Nichtberücksichtigung der letzten 2 Jahre der Arbeitslosenzeit

5 Antworten

Die Arbeitslosigkeit (bis 24 Monate) vor dem Renteneintritt wird nicht zu den 45 Arbeitsjahren gerechnet, nur die Zeiten der Arbeitslosigkeit vor den letzten 24 Monaten. Eine zusätzliche Einzahlung in die Rentenversicherung erhöht nur deine Rente, verlängert aber nicht deine Arbeitszeit. Wenn das Arbeitsamt / Rentenversicherung nicht zahlt, bist du noch automatisch 30 Tage krankenversichert, danach musst du dich (wenn möglich) über deinen Ehepartner kostenlos "familienversichert" melden (Formular gibt es bei der Krankenkasse) oder den Mindestbeitrag (ca, 150 Euro im Monat) selber zahlen.

Genau das soll ja eigentlich verhindert werden. Dass (auch noch mit Einwilligung des Arbeitnehmers) jetzt alle 61-jährigen erst mal 2 Jahre AlG 1 kassieren, und dann eine abschlagsfreie Rente beanspruchen.

Als ich den Aufhebungsvertrag unterschrieben habe war ich 58 Jahre alt und die Bundestagswahl noch in weiter Ferne.

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Hallo, die freiwilligen Einzahlungen in die gesetzliche Krankenkasse wirst Du leisten müssen, sonst hast Du ja keinen Krankenversicherungsschutz. Oder bist Du beim Ehepartner mitversichert? Dann brauchst Du es nicht. Für den zukünftigen Bezug der abschlagsfreien Rente mit 63 wird das nicht reichen, was Du hier vorhast, da Zeiten von Arbeitslosengeld I nach dem 1.7.2014 nicht berücksichtigt werden. Hier ein Link zu Antworten auf häufige Fragen zur Rente mit 63: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Rheinland/de/Inhalt/4_Presse/04_medieninformationen/140212_faq_rente_mit_63.html Alles Gute!

Ich habe mich verschrieben,ich meinte nicht die Krankenkasse, sondern die gesetzliche Rentenversicherung.

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@volli242

Soviel wie ich weiß werden auch nach dem 1.7.2014 die Arbeitslosenzeiten angerechnet. (nur in den letzten 2 Jahren vor dem Renteneintritt nicht)

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