Rente mit 63 nach 40 Beitragsjahren

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5 Antworten

Wenn du aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kannst, wäre ja erst einmal die Arbeitsunfähigkeit mit Lohnfortzahlung und bis zu 78 Wochen Krankengeld vorzuziehen.

Wo ist denn mein Beitrag hin?

Die zweite Variante könnte sich schwierig gestalten, da du u.U. kein ALG I bekommst zumindest eine Zeit lang nicht.

hallo,

manchmal kommt es zu keiner sperrfrist, wenn aufgrund gesundheitlicher probleme, die durch den job kommen, ein aushebungsvertrag geschlossen wird..

ich würde hier einen fachanwalt für arbeitsrecht konsultieren, die beratung (neue rechtschutzversicherungen übernehmen die kosten, nach erfüllung der wartezeit) und deren kosten kann sich lohnen, du bist dann in regulärer rente, auch wenn du mit abzügen eintrittst, eine erhohung mit 65 wird es nicht egben (regelaltersrente) du bleibst dann bei der berechneten rente mit abzügen...

beste grüsse

dickie59

Es ist dem Arbeitgeber durchaus zuzumuten, hier die 6 Wochen Lohnfortzahlung zu leisten. Es besteht also überhaupt kein sachlicher Grund für einen Aufhebungsvertrag.

Folglich wird die Arbeitsagentur hier auch eine Sperrfrist verhängen, weil die Arbeitslosigkeit ja leichtfertig in Kauf genommen wurde.

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Wenn, dann würde ich den Aufhebungsvertrag aus gesundheitlichn Gründen wählen. 2 Jahre Arbeitslosigkeit sind schnell vorüber. Bedenke, dass die Abzüge lebenslang Gültigkeit haben und sicher würdest du es bereuen, mit den Abzügen leben zu müssen. Ich würde dir empfehlen, beim VdK vorzusprechen. Die Beratung ist kostenlos und die Berater sind fachkompetente Leute.

Es ist dem Arbeitgeber durchaus zuzumuten, hier die 6 Wochen Lohnfortzahlung zu leisten. Es besteht also überhaupt kein sachlicher Grund für einen Aufhebungsvertrag.

Folglich wird die Arbeitsagentur hier auch eine Sperrfrist verhängen, weil die Arbeitslosigkeit ja leichtfertig in Kauf genommen wurde.

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Da würde ich mal mit einem Rentenberater drüber sprechen.

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