Renovierung eines 60er Jahre Hauses

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Häuser der60er Jahre haben als Hauptproblem die mangelnde Wärmeisolierung.

Das Dach ist das dringendste, hier kommen nach 50 Jahren die Frankfurter Pfannen ans Ende , auch die Unterspannbahn dürftre hin sein. Mit der dann nachzuholenden Isolierung ist schon ein Haufen Geld weg. Eventuelle Dachflächenfenster müssen auch dran glauben.

Die Kellwandisolierung bezieht sich ja bei dem Haus zuzeit nur gegen Wasser, jetzt kommt noch eine Wärmeisolierung dazu.

Am besten, ihr lasst Euch von einem Ingenieur für Wärmschutz beraten, wie ihr stufenweise das Haus isoliert und renoviert. Beim Hausbesitzerverein Haus&Grund kann man Adressen von zuverlässigen Fachleuten erfahren. Es gibt für Isolierung auch Fördergelder.

Richtig ins Geld gehen Renovierung der Abwasserleitungen, der Elektroinstallation und des Bades. Die E-Installation ist bestimmt nicht mehr zeitgemäß und schwach.

Ich habe bei meinem Haus die Renovierung auf 8 Jahre verteilt.

Also, wir haben auch so einHaus. Erbaut 1957 - die Frankfurter Pfanne haben wir auch. Die sind noch gut, wir haben halt den Dachboden gedämmt. So wie wir halt Geld hatten. Zuerst mal sind wir ienfahc eingezogen. Das erste was uns gestört hatte, war das Bad. Also haben wir das als erstes in Angriff genommen. Wir haben im Baumarkt geguckt, Fliesen, Holzdecke...da kann man wirklich Schnäppchen machen. Wir haben selber gefliest, Holzdecke angebracht - ist keine Kunst. Man muss nur mutig sein :-) Eure Ölheizung ist noch ok, die kann noch 10 Jahre machen. Recnet einfach mal ein Jahr iwas revovieren das andere Jahr in Urlaub fahren. Immer vorher beschliessenwas man mach t- und schon hat man was zum freuen. Keinen STress machen. Ihr wollt nicht vermieten - ihr müsst nicht sofort alles dämmen. Was ihr machenkönnt - von innen dämmen. Da gibts so ganz hartes Schaumstoffzeug, grünlich in der Farbe, beim Bauhaus zu finden, das kann man von innen an die Wand kleben und dann abspachteln - damit man die Ritzen des Stoßes nicht mehr sieht - und dann tapezieren. Besonders gut im Dachgeschoss. Wenn ihr da die Zimmer rundum so macht, kannst du erst mal den Dachboden auf Eis legen....lach... Man kann sogar sien Haus selber streichen, wenn man in Ebay ein kleines Gerüst ersteigert..... Viel Freude damit, und seid stolz, auf das was ihr schafft!!!

Schönes, aufregendes, erfolgreiches neues Jahr!!!

Hallo, und vielen Dank für die Antworten, wir werden im Sommer eine Dachsanierung in Angriff nehmen, diese wird nicht so teuer kommen wie zuerst gedacht. Eine Wärmedämmung der Räume wird von innen angebracht, das wird mittelfristig ausreichend sein, besonders da der Außenputz nicht schadhaft ist. Keller und Fliesen sind ok, drumm wird dieses weiter so genutzt.

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@vonNortheim

Na super! Ich wünsch euch viel Spass mit dem neuen Heim.....

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Wenn dann zuerst die Dachsanierung in Angriff nehmen,samt ordentlicher Dämmung . Neuer Hausanstrich -wenn Kellersanierung ansteht - Wenn allerdings jetzt schon wasser eindringt sollte dieses zuerst gemacht werden - von Fachfirma. Mit einem alten Bad kann man Leben. .

Schimmelbefall an alten Häusern

Hallo

Hab mir ein Haus von 1890 gekauft. An der Aussenfassade befinden sich Asbestplatten die ich entfernen will. Will nun die Fassade neu gestalten durch Wärmedämmung mit Styroporplatten. Habe gehört das durch diese Wärmedämmung eine erhöhte Schimmelpilz Gefahr entsteht. Hat jemand Erfahrung mit Wärmedämmung inklusive Schimmelbefall bei alten Häusern und was gibt es da für eine Alternative?

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Haus kaufen u. in Eigenregie renovieren? Anfallende Kosten?

Jetzt sind alle Selber-Renovierer gefragt. Wir interessieren uns derzeit für ein Einfamilienhaus BJ 1968 mit Erweiterung von 1973 jeweils in Massivbauweise welches wir für EUR 125000 kaufen könnten und gerne selbst renovieren / sanieren würden. Nun stellt sich mir natürlich die Frage was da finanziell auf uns zukommt. Klar, mir ist bewusst, dass man das pauschal nicht einfach so sagen kann, aber so grobe Erfahrungswerte und grobe Einschätzungen sind bestimmt möglich. Es ist bei uns so, dass eigentlich alles in Eigenregie gemacht werden kann und soll und Großteiles nur die Materialkosten anfallen würden bis auf ein paar Ausnahmen. Insgesamt haben wir 40.000 Euro für die Renovierung zur Verfügung. In der Familie hätten wir einen Gas- Wasser-Installateurs-Meister, Dachdecker-, Spengler- und Zimmermanns-Meister, Elektriker-Meister und auch ein allgemein handwerklich begabtes Umfeld welches sich einspannen lässt und keine Bezahlung möchte.

Zum Haus an sich: Wohnfläche sind 117 qm auf 2 Etagen. Keller, Garage unterm Anbau und Terasse sind vorhanden . Kunststoffisolierglas-Fenster mit Rollläden sind verbaut. Derzeit wird über Nachtspeicherheizungen geheizt ergänzt durch einen Kachelofen und einen Kaminofen. Die Heizung müssten natürlich durch eine andere Heizung ersetzt werden genauso wie die Warmwasserversorgung die momentan über Elektroboiler erfolgt. Im Energieausweis habe ich das gefunden: Energiebedarf von 165,1 kWh und Primärenenergiebiedarf von 396,4 kWh.

Das Bad wurde vor kurzem hochwertig erneuert (heißt es in dem Expose). Im EG ist Parkettboden und im OG Laminatboden verlegt. An das Haus ist von 2 Seiten angebaut. Garten gibt es nicht nur einen gepflasterten Hof.

Wir wollen nicht auf Neubau-Standart renovieren, aber so, dass es sich bequem und gut leben lässt ohne vor Nebenkosten umzukommen und wir erstmal vor großen Renovierungen unserer Ruhe haben. Klar fällt immer was an wenn man ein Eigenheim besitzt, aber ich denke die großen Punkte lassen sich vorab abhaken.

Wer hat denn sowas von euch schon gemacht und kann mir ein paar Erfahrungen mitgeben und evtl. auch ein paar Zahlen nennen. Achja, wenns wirklich ernst würde würden wir das klar vorab selbst nochmal prüfen etc. aber wir wollen erstmal wissen ob es für uns überhaupt machbar ist das finanziell zu stemmen und wir uns da überhaupt weiter informieren sollen oder es von vorneherein unrealistisch ist.

Danke schonmal für Eure Antworten.

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Ist Vermieter verpflichtet Asbest im Gebäude zu komminizieren?

Ich wohne in einem Wohnblock aus den 60er Jahren . Im Haus ist an vielen Stellen Asbest verbaut: Asbesthaltiger Bodenbelag in den Hausfluren, Asbestzement Fensterbänke, Balkonbrüstung aus Asbestzement und vermutlich noch viele weitere Dinge die mir nicht bekannt sind.Ich weiß davon, da ich mich seit längerem intensiv mit diesem alten Baustoff beschäftigt habe. Leider wissen aber die meisten anderen Mieter nicht, dass es sich bei den Materialien um Asbest handelt. Ich habe heute morgen einen Nachbarn gesehen, der seine asbesthaltige Balkonbrüstung abgeschliffen hat um diese zu lackieren. Ich bin sofort zu ihm und habe ihm gesagt er solle das besser lassen.Ist der Vermieter verpflichtet, die Mieter zu informieren damit diese sich nicht in Gefahr begeben während Renovierungen?

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Schaden an Mietsache durch undichtes Dach - wer haftet dafür?

Wir wohnen in einer Dachgeschosswohnung, dessen Dach unisoliert ist. Etwa zwei- bis dreimal pro Jahr haben wir den Dachdecker im Haus, weil es irgendwo durchregnet. Von ihnen haben wir erfahren, dass das Dach eine Komplettsanierung braucht, da sie nur Flickschusterei betreiben können, aber bisher hat sich der Vermieter dazu nicht geäußert.

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Frage zum Hausbau - Wie viel kann man bei Eigenleistungensparen?

Hallo zusammen,

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Hallo,

wir wollen ein Kredit aufnehmen und ein Umbau im Haus vornehmen. Wir müssen Rechnungen einreichen und einiges können wir auch ohne Rechnung als Eigenleistung durchführen. Wird die Bank das dann auch selber nochmal prüfen kommen, also sich das Haus immer mal wieder anschauen?

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