Rene Descartes Selbstbestimmung

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Liebe/r Mathieu98,

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Eva vom gutefrage.net-Support

1 Antwort

"René Descartes entwickelt seine ganze Philosophie aus dem "methodischen" Zweifel heraus: Könnte nicht alles in der Welt und das eigene Bewusstsein eingeschlossen bloß ein Traum sein? Zunächst lautet seine Antwort "Ja!" - vielleicht träumen wir nur. Doch selbst wenn wir nur träumen bleibt etwas übrig, dass wir nicht mehr bestreiten können, nämlich dass wir träumen. Wenn wir denken können, dass wir träumen, dann denken wir - egal ob der Traum "wirklich" oder "unwirklich" ist.

Das meint Descartes mit seiner Formel "Ich denke, also bin ich!" (auf Lateinisch "cogito ergo sum") - dies ist sein philosophischer Ausgangspunkt, von dem aus er seine Erkenntnisse die Wirklichkeit betreffend entfaltet. Descartes denkt nämlich sehr wohl, dass man feststellen kann, ob man träumt oder wach ist. Oder anders: Wenn wir an allem zweifeln, können wir immer noch nicht daran zweifeln, dass wir zweifeln - sonst würden wir nicht zweifeln... Das zweifelnde "Ich" kann also scheinbar nicht an sich selbst zweifeln - beim "Ich-Bewusstsein" schlägt aller Zweifel um."

Google: René Descartes Philosophie

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