Remote Desktop - Windows / Linux

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2 Antworten

Um auf Linux einen RDP-Server zu betreiben benutze ich zur Zeit einen XRDP-Server (http://www.xrdp.org/), der sich automatisch zu einem lokalen X11VNC-Server (karlrunge.com/x11vnc) verbindet, sodass der Benutzer eigentlich den VNC-Server benutzt, sich aber mit dem RDP-Server verbindet. Das ist die beste Lösung, die ich für RDP-Server unter Linux kenne. Ich muss sie leider benutzen, weil ich mit meinem (Windows-benutzenden) Freund zusammenarbeiten will, der aber keine extra Software installieren will. Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Lösung für dich eine Option ist.

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Kommentar von Voce71
04.12.2013, 18:12

Das ist wirklich ein Lösungsansatz, ich hatte nur kurz Zeit mich da gerade im Netz einzulesen, dass dürfte aber genau die Lösung sein nach der ich suche. Ich werde mich morgen mal melden obs so funktioniert. Vielen Dank bis hierhin !!!

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deine Frage kann ich nicht beantworte, ich kann dir aber sagen, warum ich sie nicht verstehe.

Unter "Remote Desktop" verstehe ich, dass man von einem anderen PC im Netzwerk auf den Server zugreifen kann. Aus Sicherheitsgründen sollte in einer Firma nur eine Person gleichzeitig für den Server als verantwortlich sein. Da ihr einen "small business server" benutzt, ist sicher auch keine Arbeitsteilung im Sinne von Parallel-Administration notwendig. Warum dann mehrere Romote-Desktops?

Hier vermute ich, dass jeder Mitarbeiter Administrations-Zugriff zum Server haben will oder haben soll. Die Passwörter stehen dann bestimmt auch an einer Tafel.

2 Lizenzen beziehen sich doch auch nur darauf, dass die Server-Software (einschließlich Betriebssystem ) nur gleichzeitig auf 2 Computern installiert sein darf. Das macht Sinn, wenn man den Server mit seinen Daten spiegeln will, um beim Ausfall des einen Servers automatisch oder manuell auf den andern umschalten kann.

Ein "normaler" Nutzer eines Servers, ob der als Print-Server, als File-Server oder ... arbeitet, muss und darf keinen Desktop-Zugriff zum Server haben.

Auch den 2. Teil deiner Frage verstehe ich nicht. Möchtest du den Windows 2008-SBS-Server durch Linux ersetzen? Wenn ja, dann gilt das Gleiche wie oben: "viel Köche verderben den Brei".

Mit vnc habe ich so etwas zwar vor 10 Jahren schon einmal realisieren müssen, so eindeutig war aber die Zuordnung zu den Clients aber nicht. Die heutige vnc-Software kenne ich aber nicht.

Wenn die Clients auch mit Linux arbeiten kann man sich mit ssh -X auch grafische Tools benutzen. Ob mit Windows so etwas möglich ist, weiß ich aber nicht.

Wie schon oben gesagt: Die ganze Ausgabenstellung (wenn ich sie richtig verstanden habe) zeugt von wenig Sachverstand der Auftraggeber.

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Kommentar von Voce71
04.12.2013, 15:32

Ich habe es vieleicht ein we nig zur kurz beschrieben. Der 2008 SBS arbeitet getrennt vom Firmennetz als FTP-Server. Es sind keine weiteren Anwendungen installiert und es ist auch nicht angedacht die beiden Netze über einen Client zu benutzen. Für den 2008 SBS stehen insgesamt 5 Remoteclients (Thinclients) zur Verfügung. Eine Rechtevergabe braucht es auch nicht, da die Benutzer der Clients alle am gleichen Projekt arbeiten und lediglich die FTP-Daten brauchen sowie einen Browser benutzen... mehr wird da nicht gemacht und ja, im Prinzip könnte man das Adminpasswort auch auf eine große Tafel schreiben... denn es wird kaum ein anderer Nutzer den Raum mit dieser Tafel erreichen... jedenfalls nicht lebend :-) Ich habe die Lösung hier so vorgefunden und in dieser Konstellation übernommen. Mein Gedanke war jetzt auf dem Teil eine suse Enterprice zu installieren mit TS und VM, ich habe keine Mittel zur Verfügung gestellt bekommen für den vorhanden 2008 SBS CALs bei MS einzukaufen. Bisher können also nur jeweils 2 Leute auf dem Server parallel arbeiten.

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