Religionen usw?

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12 Antworten

Hallo

Wir Christen glauben ja an Jesus Christus. Ein Christ glaubt, dass wir Menschen Sünder sind und wir Vergebung brauchen. Es ist unmöglich einfach nur durch Regeln die man einhaltet Gott gerecht zu werden. Kein Mensch schafft das. Weil jeder Mensch irgendwo sündigt. Sei es im grossen oder im kleinen. 

Ich bin mich dessen durchaus bewusst. Weiss dass ich Vergebung brauche und will so gut es geht ein Leben führen das Gott gefällt. Die 10 Gebote sind da natürlich so bisschen eine Richtlinien. Aber das massgebende ist das leben mit Jesus (die Beziehung zu ihm) dass mir dabei hilft zu lernen und zu tun was Gott sich für mich wünscht. Nicht um mich zu quälen sondern um mir mein Leben zu erleichtern. 

Das man nicht tötet, nicht lügen, stehlen soll ist ja eigentlich logisch. Und jeder Mensch der ein Gewissen hat, weiss dass es nicht gut ist das zu tun egal ob gläubig oder nicht. Ich glaube Gott hat jedem Menschen ein Gewissen geschenkt damit wir wissen was gut und was schlecht ist. Aber es gibt Menschen die nicht mehr auf ihr Gewissen hören, die es missachtet und deswegen ist es irgendwann unnütz und so schaden viele anderen und sich selbst. 

Also ich denke, ein Christ lernt durch die Beziehung zu Jesus welche Dinge gut für ihn sind und welche nicht. Man kann sich nicht einfach an Regeln halten die man nicht versteht. Das ist immer ein Prozess, so wie wir die Kinder erziehen weil wir wollen, dass sie ein möglichst angenehmes Leben haben. So erzieht uns auch Gott...sofern wir das wollen und ihm auch vertrauen dass er eigentlich nur das beste für uns will. 

LG  




Es ist einer der wesentlichen Vorzüge des christlichen Glaubens und zwar unabhängig von jeder innerchristlichen Konfession: Nach der Bibel ist man als Christ ein freier Mensch und "darf" zunächst alles!

Doch mit dem Wissen, dass nicht alles gut für ihn ist, soll der Christ/die Christin stets prüfen, was dem Willen Gottes entspricht und ihm/ihr im Glauben und geistlichen Wachstum förderlich ist.

Eine Hilfe bei allen Entscheidungen bieten dem Christen dabei die 10 Gebote Gottes sowie die Bergpredigt von Jesus Christus.

Ich glaube Christen dürfen alles außer Tierblut trinken, das Tier soll ausbluten bevor es verzehrt wird, irgendwo gibt es dazu ein Kapitel, ich glaube als Paulus den Heiden predigt.

Desweiteren haben Christen 2 Gebote mehr und zwar "Du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst" und "Du sollst auch deine Feinde lieben", denn diese 2 neuen Gebote umfassen indirekt auch die alten 10 Gebote. Wer seinen nächsten liebt wie sich selbst bestiehlt ihn nicht, bringt ihn nicht um usw.



Die monotheistischen Religionen, sprich Judentum, Christentum, Islam basieren auf die selben Geschichten und so werden beispielsweise im Islam alle Propheten vor Muhammad, Friede und Segen sei auf ihnen, ebenfalls geehrt. Das heißt Muslime glauben daran dass Sie alle an den einen einzigen Gott glauben. Das wiederum heißt dass wir Menschen dir selben Gebote und Verbote haben die im Christentum lediglich von Zeit zur Zeit umgeändert wurden.. und wenn man mal die Verbote genauer unter die Lupe nimmt zeigt dies auch dass diese lediglich dazu dienen uns zu schützen .. beispielsweise eine uneheliche Beziehung, kann dir ganz schnell dein Herz brechen und wird sicherlich keine angst haben dir Fremd zu gehen denn keine Gottesfurcht vorhanden ..:/ oder betrinken.. bringt dich völlig neben dir Spur und lässt dich nicht mehr klar denken und entscheiden usw..

Für die Christen gelten die 10 Gebote.

Und die ganzen anderen Regeln die auch im Alten Testament stehen wie Homosexuelle steinigen und seine Kinder umbringen, wenn sie einem Schande bereiten...

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@matmatmat

Nein, dies müssen Christen nichtmehr befolgen. Als eine Stadtbekannte Prostituierte(oder ehebrecherin also Fermdgängerin ich weiß es nicht mehr genau ob Prostituierte oder Fremdgängerin) gesteinigt werden sollte, sprach Jesus "Wer frei von Sünde ist werfe den ersten Stein." Ende vom lied ist, keiner warf den Stein.

Das Christentum ist eine Religion der Vergebung und keine des Gesetzes und der Strafe.

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@matmatmat

Diese Regeln hat ja Jesus aufgehoben, er hat das alte Testament erfüllt ( abgeschlossen... )

in dem Sinne, wie die Schule abgeschlossen ist... ( bzw. Schulpficht erfüllt ) ist...

Jesus hat doch dafür alle Sünden und Verfehlungen auf sich genommen, und deswegen trotz seiner göttlichen Herkunft, einen jämmerlichen Tod erduldet... ( was er nicht hätte müssen, ein Wortvon ihm... und er hätte es jederzeit abbrechen können )

Dafür verlangt Jesus nur, dass man sich an wenigen Regeln orientiert:

1.) Gott zu lieben

2.) seine Mitmenschen zu lieben.

in dem Sinne:

So, wie du willst, dass Gott am jüngsten Tag mit Dir umgeht, so gehe mit Deinen Mitmenschen um

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Japp... Zehn Gebote... Nicht töten, nächsten lieben wie sich selbst, kein Ehebruch begehen, usw. ... Also die haben auch ihre regeln und "glaubensgesetze"

Als Schnellantwort schaut dir mal die 10 Gebote an

Bei der Evangelische Kirche gibt es nur die 10 Gebote!

Alle "Religionen" (2.Kor.4,4) haben eins gemeinsam:

Sie sind vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) gemacht worden, um die Menschheit vom wahren Schöpfer fern zu halten (Eph.2,2).

Was man da "machen" kann ?

Sich dem ewigen Schöpfer (Jes.45,22) nach zu richten (Mt.7,14; Joh.14,6; Röm.6,23).

Das wird bei einer zivilistierten Gesellschaft meistens nicht so ernst genommen mit den Religionen.

Und das ist auch gut so!

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