Religionen und ihre Gläubigen?

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5 Antworten

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) hat dafür gesorgt, dass sich sie Menschen in "Religionen" gruppieren, um sich besser umbringen zu können (Jak.4,1; 2.Kor.4,4).

Dazu ist ihm jedes Mittel recht, nur darf er es nicht in vielen Fällen (Hiob 1,12).

In Kürze wird sein Werk beendet werden, wenn unser Erlöser (Jesu) zurück kommt (Offb.14).

Dann werden Satan und seine Dämonen erst mal eingesperrt (Offb.20,2).

Darum ist es ja auch wichtig, das Staat und Religion streng getrennt sind. Auch der Großteil der Gesellschaft sollte wenig oder gar nicht religiös sein. Solange dieses Gleichgewicht nicht kippt, braucht man nichts zu befürchten. Ich persönlich sehe Religionen auch kritisch und werde niemals einer beitreten. 

Kommentar von KittyLove18
25.05.2016, 17:19

So sehe ich es auch.

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Die schnelle und einfache Antwort, Indoktrination. Sie wachsen in einem Umfeld auf, in dem ihre anachronistischen Ansichten und Vorstellungen die Norm sind und das sorgt dafür, dass sie alle anderen Ansichten, sowie Kritik an diesen Normen fürchten und diesen daher oft mit Angst, Verachtung und Hass gegenüberstehen.

Du bringst hier vieles durcheinander. Kein Wunder also deine Verwirrung!

Zum einen: Wer das Christentum richtig verstanden hat, wird und muss die Menschen annehmen und tolerieren, egal welcher Religion sie sind und egal, welche Überzeugungen sie haben.

Was er aber NICHT tolerieren muss und kann, sind ihre Überzeugungen! Andernfalls hat er sein Christsein nicht verstanden.

Es kann nur eine Sache wahr sein, und dann sind die anderen unwahr. Freilich: Es könnten alle falsch liegen, aber alle richtig – das ist für Dumme, die in der Postmoderne das Denken verlernt haben.

Den Buddhismus/Hinduismus findest du deshalb "nicht so schlimm", weil du diese Religionen im Ansatz nicht kennst. Denn diese Menschen bringen Christen genauso um wie Moslems vice versa.

Ja, Gott ist barmherzig. Aber was bedeutet das? Dass er ihre Feindschaft gegen ihn toleriert? Nein. Aber er gibt ihnen Lebenszeit, umzukehren von ihrem falschen Weg. Insofern ist er barmherzig. Er straft sie nicht sogleich, auch wenn sie ihm ins Gesicht schlagen. Darin besteht seine Barmherzigkeit.

Wichtig für dich ist dies, dass du nicht verwechselst echte Toleranz und das dumme Geschwafel, wie es heute üblich geworden ist, das nach Toleranz schreit und in Wahrheit nur Relativismus meint.

Ja, ich weiß: das sind vielleicht harte Worte. Aber wenn du dich durchdenkst, dann siehst du, dass sie sinnvoll sind.

Kommentar von KittyLove18
25.05.2016, 17:28

Ich finde sie nicht sinnvoll-ganz im gegenteil.Ueber diesen Gott der barmherzig ist-wuerd ich mich nie schlagen lassen. Fuer nichts auf die Welt-und ich kenne den Buddhismus usw um zu wissen das es besser ist(meiner meinung nach) als andere religionen,ich bin in einer religioesen umgebung aufgewachsen und weis wie die fanatiker drauf sind. also bitte.

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Kommentar von hummel3
25.05.2016, 17:59

Mein Kompliment für diese Antwort! - Ich bezweifle allerdings, dass sie von der Fragestellerin verstanden wird. - Ich sehe gerade, sie hat meine Befürchtung schon mit ihrem Kommentar bewiesen.

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Kommentar von groooveman1
25.04.2017, 02:24

Xpomul und Hummel, eure herablassende Art ist ekelhaft. Die Fragestellerin hat diese schlecht formulierten Ausführungen nicht verstehen können, dafür sind sie nicht konsistent Genug und ohnehin zu wenig erklärt. Sie sind auch nicht dazu gedacht gewesen bei irgendjemandem Verständnis zu erwecken, denn dann hätte man weniger hochnäsig formuliert, und wäre von der Kanzel etwas herabgestiegen. Sie waren dazu gedacht eure Lebenslüge euch selbst gegenüber geistig höher zu stellen als sie tatsächlich ist, damit ihr sagen könnt: "die welche nicht glauben sind uns intellektuell nicht gewachsen". Daraus könnt ihr dann auch gleich einen weiteren Beweis für die Richtigkeit eurer Thesen zusammenzimmern.   Ein Tipp für euch: alle anderen Menschen als Idioten ansehen, macht eure Weltsicht nicht richtiger, eure Argumente nicht fundierter, und es steigert auch euer Ansehen nicht, im Gegenteil.

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Ich bin auch religös,. aber nicht so wie die, die du beschreibst.

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