Religionen Meinungen?

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17 Antworten

Salam, Schalom und Grüß Gott. ;-)

Ich bin Buddhist und habe keine Probleme mit anderen Religionen, auch nicht mit dem Islam, wenn sie als Privatangelegenheit des Einzelnen behandelt werden.

Der Islam ist allerdings problematisch, weil er auch einen politischen Aspekt hat, inklusive einer eigenen, weltlichen Rechtsprechung (Scharia).

Dazu kommt, dass offenbar viele Muslime nicht kritikfähig sind und Kritik am Islam gleich als persönlichen Angriff auf die eigene Person werten.

Da werden dann auch Islamkritiker mal schnell als "Nazis" oder "Rassisten" bezeichnet, obwohl der Islam nichts mit der Herkunft zu tun hat.

Außerdem werden kulturelle Gebräuche ausländischer Muslime teilweise wie religiöse Regeln befolgt, obwohl sie lediglich lokale Traditionen sind.

Zudem sind Muslime so ziemlich die einzige Glaubensgemeinschaft, die in der Gesellschaft ständig "Extrawürste" - wie Gebetsräume und Halal-Food - fordern.

Es fehlt meiner Meinung nach einfach noch an modernen Muslimen, die sich der Gesellschaft anpassen, anstatt in Parallelgesellschaften zu leben.

Im Westen gibt es nun einmal Emanzipation, Miniröcke und offene Homosexualität - wem das nicht passt, riskiert mit seiner Intoleranz Probleme zu bekommen.

Im Westen steht die Religion nicht über dem weltlichen Recht und es gibt das Recht, kritisch, auch satirisch und humoristisch, das Thema "Islam" zu behandeln.

Wer damit ein Problem hat, dem steht seine konservative religiöse Haltung im Weg und der muss sich nicht über Ablehnung wundern.

Ich habe also kein Problem mit dem Islam und habe auch muslimische Freunde - aber in vielen Punkten ist er noch zu undemokratisch und veraltet.

Natürlich gibt es diese Fundamentalisten und Fanatiker auch in anderen Religionen - aber der Islam ist in diesem Punkt besonders präsent.

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Kommentar von khidr2015
03.03.2017, 22:39

veganer wollen keine extra food nur die blöden muslmans und so was behauptet budist zu sein.

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:49

Meditieren ist gut das macht das tut sogar das gehirn neu aufbauen oder wie man das formuliert 

Ja und wie du sagst sie nehmen ihr eigenes Brot mit das heißt sie werfen ihren Arsch den sie verstecken und nehmen ihr eigenes Brot mit alhamduiallah und wo ist das Problem das sie es selbst mitnehmen ??? 

Und ja Piercing kann man wegschauen ja das Piercing Is wie ein Accessoire aber was sol ich zB meine richtet erzählen wenn die so eine Frau sieht und im schlimmsten Fall wen sie sie bewundert ??? 

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Glaube ist zu denken, etwas zu wissen, daß man nicht wissen kann oder schlimmer noch an einer Idee fest zu halten die nachweislich falsch ist. Oft werden sogar gute Gegenargumente als Beweis dafür interpretiert als "Versuchung" und ein Grund noch fester zu glauben.

Religionen sind der institutionalisierte Glaube vergangener Jahrhunderte, von Menschen die es nicht besser wissen konnten aufgeschrieben und von Menschen die es nicht besser wissen wollen heute noch verfolgte Regeln.

So wie die Religion manche Menschen zu guten Menschen macht, macht sie andere zu schlechten, zu Menschen die denken im Namen ihres Glaubens und auf diesen Regeln etwas gutes zu tun, aber die unglaublich viel unnötiges Leid zufügen, sich und anderen.

So wie Religionen Trost spenden können, weil man sich einreden kann, das was einem gerade widerfährt hätte einen Sinn und folge einem Plan, so können sie auch eine Quelle der Verzweiflung sein, wenn einem was passiert obwohl man alles "richtig" gemacht hat. Sie verführen uns dazu, ein "Bonuspunkteheft" zu füllen und oft unsinnige Dinge zu tun, in der Hoffnung nachdem wir nicht mehr leben belohnt zu werden. Das kann Menschen den Antrieb nehmen hier und jetzt die Welt zu verbessern, dazu führen, das sie nur ertragen statt zu verändern.

Religion spaltet. Eines der Grundattribute (monotheistischer) Religion ist es, zu sagen, daß sie die einzige ist, die richtig liegt.Das brachte früher, als wir noch in kleinsten Dörfern gewohnt haben und nur Wurfspeere hatten die kaum über den Acker kamen Vorteile: Zusammenhalt innerhalb der Gruppe wird gestärkt, abweichendes Verhalten sanktioniert und man steht zusammen gegen Fremde Gruppen. Schon im Mittelalter kann man sehen wozu das führt wenn der Mensch mobiler wird, in heterogenen Gruppen in Städten zusammenwohnt und über bessere Waffen verfügt. In einer Zeit, in der man mit einem Knopfdruck nicht nur Städte sondern ganze Kontinente vernichten kann, einer Zeit, in der ich nach 2 Sekunden erfahren kann, was gerade irgend wo auf der Welt passiert und in der wir so mobil sind wie noch nie zuvor (und so gemischt leben wie noch nie zu vor) hat das keinen Platz mehr.

Gerne als Tradition weiter pflegen, die hübscheren / historisch wichtigen Gebäude erhalten. Es soll auch niemand ein Verbot - besonders kein Denkverbot auferlegt bekommen, aber die aktive Ausübung *muss* in den Hintergrund treten hinter Menschenrechte, Grundgesetz, etc. und ich meine damit jetzt nicht nur "den Islam", ich habe auch von Christen schon übel rassisisches Zeug gehört, und so Aussagen wie "ohne wahren Glauben gibt es kein Menschsein". Na danke. Ich bin ein Mensch! Und das ein Bischhof, bezahlt von meinen Steuergeldern sowas sagen darf ist erbärmlich. Das muß aufhören und Privatsache werden, damit wir alle auf einer gemeinsamen Ebene zusammenleben können.

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Kommentar von 1988Ritter
04.03.2017, 08:13

Der Vortrag ist nach meiner Ansicht recht oberflächlich.

  1. Spätestens zum Ende der Lebenspanne, sprich mit dem Tod, fragt sich der intelligiente Mensch ob das alles gewesen sein kann, oder ob da nach mehr kommt. Religion hat folglich nichts mit einer Entwicklung zu tun, sondern liegt in der Natur der Sache. Dies sieht man auch an den Religionen die wir auf der Welt haben. Es sind weit über 1.000 Glaubensrichtungen. Religion wird somit immer einen Platz in der menschlichen Geschichte finden.
  2.  Religion spaltet nicht. Vielmehr verbindet die Religion in der Spirtualität. Eine Spaltung erfolgt immer nur dann, wenn sich neben der Spiritualität menschliche Machtbedürfnisse einstellen.
  3. Nehme ich Bezug auf die christliche Religion, so findet sich eher der Brückenschlag in Gesetzen und Menschenrechten. Das Christentum ist somit ein hervorragender Impuls für humane Gedanken und Gesetze. Dieser Aspekt findet seine Würdigung schon in vielen Nationen, und deren Gesetze.
  4. Eine Sachkenntnis bei Deiner Reklamation scheint mir im Bereich Religion mangelhaft. Das Christentum hat zu keinem Zeitpunkt mit Unerfreulichkeiten Auffälligkeiten gezeigt. Du vermischt hier den Katholizismus oberflächlich mit der Pauschalbehauptung, der Katholizismus repräsentiert das Christentum. Dem ist nicht so.
  5. Gleichsam Deine Kenntnisse hinsichtlich des Islam. Der Islam ist eine religionsgestützte Ideologie mit diktatorischem Machtanspruch. Zudem ist der Islam unerfreulich hinsichtlich Andersdenkender und Andersgläubiger. Der Antisemitismus ist im Islam besonders stark ausgeprägt, und dies ununterbrochen seit über 1400 Jahren.

Ich halte es zudem für recht limitiert, wenn man den Islam mit Unzulänglichkeiten anderer Konfessionen verharmlost und relativiert. Das hat für mich ähnlichen Stellenwert wie eine Aussage, die NPD ist ja nicht so schlimm, die Antifa macht es ja auch so.

Die für Dich entsetzlich klingende Botschaft des Bischofs:

...ohne wahren Glauben gibt es kein Menschsein.

solltest Du Dir auch noch mal überdenken. Wenn ich mir die 10 Gebote Gottes, sowie die Lehren der Bergpredigt betrachte, dann hat der Bischof recht. Es gibt nichts humaneres.

Deshalb findet sich ja vieles der christlichen Lehre in den Gesetzen wieder. Und diese Gesetze sind in Deutschland recht gut. Sie erlauben sogar manch unsinniges und unüberdachtes Pamphlet.

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Ich kenne keine Religion die leichter ad absurdum geführt werden könnte als der Islam. Es ist BEWEISBAR dass in unserem Universum kein allmächtiges Wesen existieren oder agieren kann. Es ist BEWEISBAR dass der Koran ganz viele sachlich falsche Aussagen tätigt. Da der Koran mehrfach von sich behauptet fehlerfrei zu sein, ist der Islam als Glaubenssystem hinfällig, also ein Aberglaube im Sinne eines Glaubens wider besseres Wissen. 

Die anderen Religionen sind auch nicht viel besser. 

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"Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrschenden als nützlich." Seneca

Opium des Volks 

Mit ihrer Hilfe wird das Volk von der herrschenden Klasse unterdrückt.

sieht man ja gerade gut bei Erdowahn...


Wissenschaftliche Untersuchungen legen offen, dass religiös erzogene Kinder oft Wirklichkeit und Fantasie nicht auseinander halten können. Die religiöse Erziehung beeinflusst Kinder zum Glauben an mystische Vorgänge und macht sie mit übernatürlichen Geschichten vertraut.
Die Auswirkungen sind dementsprechend verheerend: Das vernünftige auf Tatsachen beruhende Urteilsvermögen wird nicht richtig entwickelt, die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität gelingt nur noch begrenzt.

„Urteile über Fakt und Fiktion von Kindern mit religiösem und
nichtreligiösem Hintergrund“ ( Kathleen H., Eva E. Chenb, Paul L. Harrisc aus Harvard )

Religion macht Kinder unsozial und intolerant

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Kommentar von wickedsick05
03.03.2017, 23:22

und die ganzen wiedersprüche z.b.:

"..und Allahs Worte ändert niemand ab.." Sure6,34.

"Niemand vermag seine Worte zu ändern" Sure6, 115

17. Preis sei denn Allah, wenn ihr den Abend antretet und wenn ihr den Morgen antretet

18. Denn Ihm gebührt aller Preis in den Himmeln und auf Erden – und am Nachmittag und wenn ihr das Sinken der Sonne seht.

3 mal Beten mehr nicht. keine 5 mal...somit sind die Worte in Sunna falsch sonst hätte Allah ja gelogen oder es maßt sich jemand an Allahs Worte zu ändern.

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Das Problem mit dem Islam ist, dass der Islam jegliche Kritik schon als Beleidigung auffasst, und es sich somit mit dem respektvollem Umgang gleich im Anfangsstadium erledigt hat.

Wir haben auf der Welt das Judentum, Christentum, Hinduismus, Buddhismus und noch so ca. 1.000 eigenständige Glaubensrichtungen und Gemeinschaften. Die einzige Religion, die von allen Religionen der Welt nichts als Unerfreulichkeiten bereitet, ist nach meinem Eindruck der Islam.

Die Unerfreulichkeiten die nach meiner Ansicht durch den Islam erfolgen, begründen sich in den nachfolgenden Punkten:

  • Der Islam ist keine reine Religion, sondern vielmehr eine religonsgestützte Ideologie. Damit ist gemeint, dass der Islam nicht nur das Geistliche des Menschen im Sinn hat, sondern vielmehr die weltliche Ordnung anstrebt. Ziel des Islam ist das weltweite Kalifat. Dabei begründet sich das Weltbild auf den Vorstellungen des Mittelalters.
  • Der Kern des Islam ist die aggressive Expansion. Der Islam hat seit seiner Begründung ausschließlich davon gelebt, dass die Gläubigen den Islam durch aggressive Handlungen in andere Nationen und Kulturen getragen hat. Aus diesen Handlungen ergibt sich die Wortschöpfung Zwangsislamisierung.
  • Der Islam pflegt einen unerfreulichen Umgang mit Andersgläubigen. Wer nicht zum Islam konvertiert, der muss sich als Tributpflichtiger ansehen lassen. So manch einer kennt vielleicht aus der Schulzeit mit muslimischen Klassenkameraden das Wort Dhimmi, was nichts anderes als Tributpflichtiger bedeutet.

Belegt werden meine Ansichten durch die tagtäglichen Handlungen auf der ganzen Welt.

Weiterhin kann man an der Einstellung des Islam, der die Menschenrechte ablehnt, und statt dessen eigene Menschenrechte für Muslime geschaffen hat, ersehen, dass bei dieser Ideolgie kein Platz für Andersgläubige zu finden ist.

Nach all den Jahren, in denen ich mich für den Islam interessiert habe, bin ich nunmehr zu dem Entschluss gekommen, dass der Islam verboten werden sollte.

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Kommentar von Helipa
03.03.2017, 23:23

DHXXX

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Kommentar von matmatmat
04.03.2017, 06:55

Das Christentum war auch mal so... und ist in manchen Ländern auf dem weg zurück da hin. Schau dir die salonfähigen extremen Christen in den USA an... wir können nur glücklich sein, in Europa zu leben, wo wir historisch bedingt die Religionen in den Hintergrund gedrängt haben.

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Ich selber gehörte damals zu keiner Religion an, in meinen Leben war ich mit allem nicht glücklich. Und der Sinn warum alles so passiert war so unklar. Dabei hatte ich sehr viel für was ich auch dankbar sein müsste. Dieser innerliche Kopf in mir drin lässte es nicht zu ein glückliches Leben zu führen. Es war die dunkelste Zeit meines Lebens, bis ich über Gott anfing nach zu denken. Ich bin religiöse erzogen nur habe ich selber kein Bezug zum allem gehabt es schien mir ein Leben ohne Religion einfacher zu sein. Irgendwann habe ich angefangen mich mit Religionen zu beschäftigen und bin in diese wundervolle Seite gestoßen www.mihr.com die vorsprachen sind in vielen Sprachen. Er ist mein Religionslehrer geworden. Er spricht über den Quran über islam über die Bibel und die Tora. In jedem Buch steht, dass Die einzig die Religion die richtige ist die abraham lebte. Wir werden alle von unserem Schöpfer geliebt, er will für den Menschen nur das sie ein glückliches Leben , leben im dies seits und im Jenseits. Dazu sind die Regeln da , die uns unser Schöpfer vorgibt.  Die wahre Religion führt zur Glückseligkeit. Ist der Mensch nicht glücklich befindet er sich leider im falschen Weg... Dir Alles gute. 

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:54

Das ist mal eine Antwort He du bist super ich wünsche dir nur das beste und hoffe du bist glücklich und hast deinen weg gefunden auch falls du mir nicht geholfen hast mit dem egaaaaal deine Antwort war einfach super loyal und die Wahrheit MASHALLAH 

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Ich bin Christ und respektiere Muslime, die friedlich leben. Allerdings bezweifle ich, dass der Islam eine friedliche Religion ist. Der Gründer der Religion hat aktiv Kriege geführt, man kann hier also nicht von einem Missbrauch der Religion sprechen. Bei den Gewalttaten, die Christen als christlich propagiert haben, trifft das allerdings schon zu: es widerspricht den Weisungen des Religionsgründers. 

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:43

Ja viele sagen das über PROPHET Mohammed 

Und du drehst das christliche Kreuz um und es ist das Zeichen für shaytan ! 

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Kommentar von Jumik85
03.03.2017, 23:47

Der Prophet Muhammad sas und seine Gefährten wurden angegriffen, weil sie mit einer neuen Religion kamen. Die Götzendiener wollten das Volk der Muslime vernichten und haben gesehen, dass es immer größer wird. Sie hatten Angst und wollten die Muslime vernichten bevor die Muslime größer in ihrer Anzahl wurden. Die Muslime mussten aus Mekka auswandern, weil sie von den Quraish, den Mekkanern, gefoltert und gequält wurden. Soll man sich das wirklich gefallen lassen? Die rechte Wange auch noch hinhalten? Nein! Man muss sich verteidigen, wenn nötig bis zum Tod. Wir sind kein Volk der Feiglinge. Allahu Akbar!

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Ich bitte Dich sehr um Vergebung, lieber Hiphop4eva,

dass ich Deinem Wunsch nicht entsprechen kann:

Religionen sollten als Grundlage
a) den Respekt vor dem Leben haben und lehren
b) dem Menschen dienen, indem sie ihn dabei unterstützen, ein gutes Leben zu führen und Leid zu mindern oder zu vermeiden.

Eine Religion, die diese Voraussetzung nicht erfüllt, verdient m.E. KEINEN RESPEKT.

Der Islam bedeutet bekanntlich UNTERWERFUNG unter den VORGEBLICHEN Willen Allahs.

Von Hilfe für die Menschen, Respekt vor dem Leben keine Spur!

Sorry: Kein Respekt, keine Antwort!

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Ich brauche keine Religion, weil ich gut allein leben kann und mich niemandem unterwerfen muss. Ich brauch keine Angst zu haben, zu sündigen, mich falsch zu benehmen, einfach nur das falsche zu Denken(!). Ich muss mich niemandem gegenüber rechtfertigen. Ich muss mich nicht verschleiern und meinem Mann nicht zur Verfügung stehen - ich bin niemandes Eigentum! Ich muss keine Kirchensteuern bezahlen und wenn ich sterbe, bin ich tot und muss nicht irgendwo weiterleiden.

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:25

Ja mit dem Geld hast recht 

Aber es ist schön wenn die Frau verheiratet ist und sich nur ihren Mann zeigt eine Frau mit Anstand macht das freiwillig !!!!!!!

Und mit dem sich schlecht fühlen bist auch nicht im Unrecht 

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Ich bin nicht religiös, kann Religionen aber dann akzeptieren, wenn sie nichts mit religiösem Fundamentalismus zu tun haben.

Mit einem Islam wie ihn etwa Nasr Hamid Abu Zaid oder (begrenzt) auch Muhammad Asad beschreibt, komme ich klar. 

Das was man überwiegend im Internet findet, wie etwa Videos von Pierre Vogel oder Marcel Krass, lehne ich ab.

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:37

Ok gut ja wann du willst kannst du gerne alles erzählen was du weißt hab kein Problem bin sogar dankbar 

Wissen ist Macht 

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Es geht Dir aber in erster Linie um Meinungen zum Islam.

meine seitherigen Erfahrung mit dem Islam und den meist sunnitischen Muslimen ist:

1.) manche können den Koran auf arabisch lesen,verstehen arabisch aber gar nicht, und müssen die Hilfe einer Übersetzung heranziehen, oder sich auf Auslegungen und Erklärungen von "Gelehrten" verlassen

2.) Alles was FÜR den Islam spricht, scheint "richtig" übersetzt zu sein... alles was GEGEN den Islam sprechen könnte....wird als "nicht richtig übersetzbar" dargestellt

3.) Der Islam enthält Regeln für ALLE Lebensbereiche, die einem gläubigen Muslim somit Orientierung bieten....und er durch Einhalten der Regeln Aussicht aufs Paradies hat....

..dabei geht es nicht darum, ob es sinnvoll erscheint... sondern nur darum, dass "Allah" es eben so bestimmt hat.

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M.E. hat der Islam einige Widersprüche in der realen Praxis...

wie z.B.:

A.)

dass ein mulsimischer Mann eine christliche oder jüdische Frau heiraten darf.... UND ihr die freie Ausübung ihrer Religion gewähren muss...

aber diese die Kinder islamisch erziehen soll...

WIE soll sie das können ?

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und , selbst wenn sie es kann......

soll sie den kids sagen:

" Kids ihr werdet ins Paradies kommen... ich aber nicht....

aber es wird euch nichts ausmachen.

Im Paradies gibt es nur gute Gefühle... ihr werdet also dann ein gutes Gefühl haben, wenn ihr wisst, dass eure Mutter in der Hölle ist...."

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B.)

Homosexuell zu sein ist im Islam nicht verboten, nur das Ausleben der Homosexualität....

Allerdings ist Annäherung an Zina verboten....

Was also sollen Homosexuelle tun ?

..sie dürfen nicht mit Männern zusammenkommen, da dies eine Annäherung an Zina darstellen würde ( da Männer sie ja sexuell reizen...)

Sie dürfen aber auch nicht mit Frauen zusammenkommen....

Müssen sie dann völlig isoliert leben ?

u.ä.

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 23:13

Du bist intelligent !! wer ist Zina ? 

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 23:31

Zina heißt auf arabisch hübsche 

Also bitte sag was heißt des weil i will wissen wie kann man zina füttern?

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Der Islam als religiöse, kulturelle und politische Richtschnur zu Ehren Allahs ist eine Zumutung für unsere Gesellschaft.

Man braucht nur die Kairoer Erklärung mit seinen 25 Artikeln zu lesen.

Sie wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz in Kairo angenommen.

Vorwiegend islamische Länder wie Sudan, Pakistan, Iran, und Saudi-Arabien kritisierten die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN wegen der, ihrer Ansicht nach, fehlenden Beachtung von Religion und Kultur nichtwestlicher Länder.

http://www.humanrights.ch/upload/pdf/140327_Kairoer_Erklaerung_der_OIC.pdf

daraus der Artikel 5:

....Männer und Frauen haben das Recht zu heiraten, und sie dürfen durch keinerlei Einschränkungen aufgrund der Rasse, Hautfarbe oder Nationalität davon abgehalten werden, dieses Recht in Anspruch zu nehmen. ..

Die religiöse Einschränkung, dass es ein schariakonformes Heiratsverbot gibt, ist ausgeklammert.

Das allein ist Grund genug, den Islam nicht zu respektieren.

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Naja ich weiß ja nicht über was du jetzt diskutieren möchtest, darum schreib ich jetzt einfach mal meine Meinung.

Ja, also ich selbst bin halb türkisch, halb deutsch und bin auch so aufgewachsen. Ich bin muslimisch aufgezogen worden, habe aber schon immer viel mit der christlichen Religion zu tun gehabt. Katholischer Kindergarten & Grundschule und besuche jetzt auf der Realschule den evangelischen Unterricht. Erhlich gesagt bin ich nicht wirklich gläubig, weder muslimisch noch christlich, aber dennoch habe ich viel Wissen über den Islam zu bieten.

Ich selbst bin für jede Religion offen und weiß aus eigener Erfahrung das der Isalm nicht so schlimm und radikal ist, wie er manchmal dargestellt wird, ist aber auch abhängig von den Leuten die ihn ausführen.

Fragen beantworte ich gerne!

LG

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Kommentar von SibTiger
03.03.2017, 22:28

Gute Ansicht. Klingt etwas nach Aleviten.

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:28

Ich will alles wissen von Koran 

Es gibt viele koran aber nur einer stimmt und deutsche Verfassung nix gleich mit arabic

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:30

Tut mir leid aber vallah bre wann du alevite bist will ich nix wissen von dir du ist Schwein 

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:39

Ich beschimpfe nicht wirklich nicht  und es gibt Arten von Muslime zB  Suniten Aleviten das haben die Türken sehr oft 

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Kommentar von khidr2015
03.03.2017, 22:40

das ist ein troll

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:41

ALEVITEN sind keine guten Muslime 

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Ich bin Christ. Der Glaube hilft vielen Menschen und macht glücklich.

Ich glaube an Gott. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom
Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein
Profil gehen.

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Religionen sind eine gute Sache weil sie Menschen einen halt geben im Leben. Nur wenn sie von Machthungrigen Leuten missbraucht werden in es nicht gut.

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 22:22

Genau das ist richtig ;)

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Das Thema ist schon ausdiskutiert und ausgelutscht.

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Religion ist ein Virus. Ohne Religion wäre die Welt besser.

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Kommentar von hiphop4eva
03.03.2017, 23:15

Ein Virus ist Illuminati

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