Religionen? Islam? Judentum? Was haltet ihr davon?

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15 Antworten

Meine persönliche Meinung: Religion war damals sinnvoll, weil sie die Menschen "geleitet" hat. Und damit meine ich nicht nur in religiöser Hinsicht. Die Schriften waren "Lebensanleitungen", mit moralischen Tipps, bis hin zu Sicherheitsmaßnahmen (koscheres Fleisch etc). In eine moderne Gesellschaft passt Religion aber nicht, zumindest nicht in der alten Form. Das ist Schnee von gestern.

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Was sind eure vorurteille und was findet ihr an denen Religionen Vorbildhaft ?

Du hast ein Vorurteil über Vorurteile. Vorurteile sind einfach nur Schnellurteile ohne lange Indizien für den Sonderfall zu sammeln. Keinesfalls sind Vorurteile immer negativ. Z.B. denken die Europäer über die Schwarzafrikaner, dass diese gut tanzen können.

Was ich am Islam und am Judentum vorbildhaft finde, dass ist der Familienzusammenhalt und die Besinnung auf die eigene Identität. Was mich an den beiden Religionen abschreckt, vor allem am Islam, dass Aussteiger und Konvertiten wie Aussätzige behandelt werden, ja sogar mit dem Tode bedroht werden. In einer demokratischen Gesellschaft muss es jedem Außenstehenden erlaubt sein, in jede Religion einzusteigen wenn er will, und vor allem jeden Mitglied muss es erlaubt sein, aus jeder Religion auszusteigen wenn er will. Außerdem müssen Männer und Frauen gleichberechtigt sein. Eine Religion, die diese fundamentalen demokratischen Grundsätze nicht respektiert, sollte auch von einer demokratischen Gesellschaft nicht respektiert werden. Judentum, Islam und sogar der christliche Katholizismus sind deshalb für mich keine respektablen Religionen. Sie sind obsolete Relikte einer vordemokratischen Zeit.

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"religion ist Schwachsinn" wenn ich so was höre bekomm ich Kopf weh ja und wo bleibt die Argumentation meine 6 jährige Schwester sagt mir was sie mag und was sie nicht mag was sie für schwachsinnig hält oder nicht. ich finde was "Maskulin1993" gesagt hat richtig man muss sich mit ihr befassen und nicht mit halb wissen rum werfen. und um eine Sache klar zu stellen auch wen es glaub heißt. steht Beispiel weiße im Koran "hiermit bezeuge ich das es nur einen Gott gibt auser Gott und Mohamed ist der gesanter Gottes" und dies ist auch die erste Regel Säule des Koranes also um so etwas bezeugen zu können muss man wissen ,dass es einen Gott gibt und nicht dran glauben. und mit Wissen meinte ich aus dem logischen Verstant herleiten können.

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Ich bin gläubiger Moslem. Und meiner Meinung nach ist es besser an eine Religion zu glauben und somit ein sinnvolles Lebensziehl zu haben. Man macht ja auch nichts falsch, denn wenn man sich informiert, an seriösen Quellen, dann sieht man auch, dass so eine Religion eigtl. keine Nachteile mit sich bringt und nur gutes will. Und jetzt nicht von wegen ''heiliger Krieg'' oder so, bitte..

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Kommentar von stm81
28.06.2011, 02:04

Und was ist mit Heiligem Krieg und so? ;)

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Kommentar von kayo1548
28.06.2011, 02:06

stimmt,

wenn man da eine Gemeisnchaft findet in der man sich wohlfühlt und wenn man sich durch den Glauben geborgener fühlt und es einem im Alltag hilft ist das doch toll

und sehe das genauso wie du - das mit "heiligen kriegen" ist schwachsinn; klar gibt es Leute die die Religion dafür missbrauchen, aber dafür braucht man keine Religion siehe Nazis- da sinds halt die Rassent) - wenn man einen Grund für einen Krieg finden will findet man den immer - nur Schade wenn dann dadurch iwelche Dinge in den Dreck gezogen werden.

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Kommentar von strandparty
28.06.2011, 19:37

dass so eine Religion eigtl. keine Nachteile mit sich bringt

Ich denke aber doch, dass der Islam für seine Angehörigen auch Nachteile bringt. Z.B. dürfen im Islam die pubertierenden Mädchen und jungen Frauen keine Erfahrung mit Jungen und Männern sammeln. Das raubt ihnen viel Lebensfreude.

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Es gibt nur eine Religion, die wirklich Vorteile bietet: Das Pastafaritum. Dort ist oberstes Gebot, keinen Dogmen zu akzeptieren. Alle anderen Religionen, ganz besonders die von dir aufgezählten Abrahamiten, sind in der Summe immer schädlich für gesellschaftliche Entwicklungen. Ganz einfach, weil sie die mit ihren Dogmen und Denkverboten verhindern.

Viele behaupten, die Religionen hätten die Moral gebracht. Das ist grundfalsch. Die gabs schon lange vor Religion und Thora, Bibel oder Koran. Sogar, wie beim Codec Hamurapi, schon niedergeschrieben.

Letztlich zeigt ein Satz am besten, warum Religion nicht nur verzichtbar sondern wirklich schädlich ist:

Gute Menschen tun Gutes, böse Menschen Böses. Damit aber gute Menschen Böses tun, brauchts die Religion.

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Es sind alles monotheistische Religionen. Von daher ist immer Ärger vorprogrammiert. Im Einklang mit anderen Religionen zu leben ist eine Lüge, die uns die Politik verkauft.

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Die 3 Religionen habe gleiche Wurzeln , das Judentum ist das gleiche wie das alte Testament der Christen. Die Christen glauben an Jesus Gottes Sohn und haben zum alten noch das neue Testament. Bei den Muslimen ist der Prophet Mohammed , Jesus ist auch nur ein Prophet, da laut deren Überzeugung ein Baby welches schmutzig und Blutverschmiert auf die Welt kommt nicht Gottes Sohn sein kann . Was alle 3 Religionen verbindet ist , dass es nur 1 Gott gibt.

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Das Judentum war ein Fortschritt gegenüber den polytheistischen Religionen, das Christentum war ein Fortschritt gegenüber dem Judentum und der Islam war ein Rückschritt gegenüber Christentum und Judentum.

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Kommentar von Sajonara
18.07.2011, 16:54

Sehe das anders, Polytheismus ist eine der äusseren Welt angemessene Religionsform, die in ihrer vielfältigen Form, Art und Weise den multiplemn Facetten unseres Lebensraumes völlig entspricht. Westliche Religionen mit autoritärem Herrschaftsanspruch haben in dieser Welt nur den feudalen und Macht orientierten Führungs-anspruch des "weißen" Mannes ausgedrückt und zu festigen versucht.

aber ich verstehe, wie du es meinen könntest.

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Religion gibt es damals nicht. Aber, es gabt da schon Herr, König oder Gebieter und das ist Gott selbst. Was hat Gott mit Religion zu tun? Nicht! Gott ist da und man muss nicht nach ihn suchen.

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die Wahrheit darf man hier leider nicht schreiben. Aber eines weiss ich für mich. 100% der Menschen die ich kenne die dem Islam angehören sind im Durchschnitt nicht "schlimmer" als zb Christen. ^^ PS: ich bin römisch-katholisch

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Ich bin Christ und von Religionen halt ich nichts!

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es gibt keinen gott fertig und aus

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Kommentar von komacelikan
28.06.2011, 02:03

und alles ist durch zufall passiert stimmts ?

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Ist eigentlich sehr Aussagekräftig . Vorbildhaftes gibt es nicht in Religionen!

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