Religion und Homose.ualität wie vereinbare ich meinen Standpunkt (Meinung darüber)?

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15 Antworten

Ich sehe das so:

Deine wahren Gewissensbisse sind deine Bedenken, andere Menschen wegen ihrer Sexualität zu diskriminieren. Damit legst du anerzogene Verhaltensweisen ab und dass du tolerant bist, gibt dir ein gutes Gefühl.

Deine Schuldgefühle sind dagegen anerzogene Reflexe. Vermutlich hattest du schon als Kind welche, wenn du versehentlich Gummibärchen gegessen hast - weil deine Eltern sie dir beigebracht haben. Das sind künstliche Gewissensbisse.

Sehen wir das ganze mal religiös:

Gott hat dem Menschen ein Gewissen und den Verstand gegeben, damit er prüfen kann, ob seine Handlungen gut sind und Gottes Willen entsprechen

Religiöse Lehren können von Menschen falsch, oder sehr radikal und intolerant ausgelegt werden - das von Gott gegebene Gewissen lügt dagegen nicht.

Wenn also dein Verstand und dein Herz sagen, dass Diskriminierung falsch ist, dann ist dies die Wahrheit und nicht, was irgendjemand in einem religiösen Buch geschrieben hat.

Ich selbst bin zwar kein Muslim aber ich denke, dass ein Gott - falls es ihn geben sollte - sich über jeden menschenfreundlichen Atheisten  mehr freut, als über einen menschenfeindlichen Gläubigen.

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Das wird jetzt schwierig. Ich soll dir sagen, dass du etwas sehr, sehr Falsches tust und denkst, darf dabei aber deine Religion nicht angreifen. Nun, das möchte ich auch gar nicht. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, wenn ich dir nur eines dazu sage: Die meisten Religionen sind nunmal nicht mehr auf der Höhe der Zeit, und ganz besonders sind sie es nicht, was Toleranz angeht.

Meiner Meinung nach hat jeder Mensch ein universell gültiges Existenzrecht - da sind wir uns hoffentlich einig. Und dieses Recht hat er, unabhängig davon, wie er aussieht, was er glaubt, wo er herkommt oder wen er liebt. Man kann die Liste noch unendlich erweitern, zum Beispiel was er isst, welchen Fußballverein er toll findet, was für ein Auto er fährt, was für Musik er hört oder was für ein Handy er hat.

Religionen stehen bei dieser grundsätzlichen Sache leider etwas außen vor. Es ist ja für die meisten Religionen schon schwer genug zu tolerieren, dass sie nicht die einzige Religion auf der Welt sind. Zu tolerieren, dass es Menschen gibt, die nicht an sie glauben. Minderheiten zu tolerieren ist ebenfalls nicht gerade eine Stärke von Religionen. Aber man muss ja nicht jeden Sch*iß mitmachen, den eine Religion so vorgibt, oder?

Homosexualität ist etwas völlig Normales. Möglicherweise war das den Schreibern von Tora, Bibel und Koran nicht ganz klar. Möglicherweise haben sie sich ja geirrt, was das angeht. Möglicherweise haben sie nicht gewusst, dass Homosexualität auch bei Tieren (derzeit ist sie bei über 1500 Arten nachgewiesen) vorkommt. Möglicherweise gehören die heiligen Schriften an allen Stellen, an denen sie etwas Neatives über Schwule und Lesben schreiben, überarbeitet:

Gott hat nun einmal schwule Tiere und Menschen geschaffen. Kein Tier und kein Mensch kann sich aussuchen, ob er hetero-, homo-, oder asexuell ist. Die Sexuellen Ausrichtungen sind also gottgewollt. Also sind sie auch nicht böse. Und schlecht sind sie schonmal gar nicht, denn nichts, was Gott geschaffen hat, kann schlecht sein.

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In ziemlich allen Religionen ist es so, dass Homosexualität als Sünde dargestellt wird, jedoch erwähnt wird dass man jeden akzeptieren soll. 

Wenn du Homosexuelle akzeptierst, ist das auch mit deiner Religion vereinbar, da es nicht als Sünde angesehen wird, diese zu tolerieren. Du tust genau das richtige, in dem du jeden so akzeptiert wie sie sind. :D 

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Esselamu alejkum

Du musst wissen das wir nicht auf dieser Welt sind um unseren Gelüsten nachzugehen .
Auch heterosexuelle Menschen haben sich bis zu der Ehe zu enthalten .
Wenn Allah s.w.t verbietet das die homosexuelität ausgelebt wird dann bedeutet das auch das es Möglich ist sie nicht auszuleben selbst wenn man homosexuell ist . ( wobei man nicht weiß ob man etwas für diese Neigung kann oder nicht ich persöhnlich bezweifle das man so geboren wird )
Allah s.w.t sagt im Koran das er uns keine Last auferliegt die wir nicht aushalten / tragen können .
Das heißt selbst wenn ein homosexueller Mensch homosexuell geboren wird ist es für ihn Möglich dieser Neigung nicht nachzugehen .
Der Islam verlangt von dir nicht das du jemanden hasst weil er homosexuell ist .
Du sollst aber nicht dafür sein das jemand etwas tut das Allah s.w.t verabscheut und das ist das ausleben der homosexualität .
Also kannst du auch nicht dafür sein das "jeder alles so auslebt wie er will " .
Dann lass uns Kanibalen ihre Neigung ausleben , oder Menschen die sich vom Inzest angezogen fühlen .
Die Ansicht "jeder soll machen was er will " ist definitiv falsch .
Nur unterscheidet es sich von Mensch zu Mensch was er oder sie als gut empfindet .
Wir haben von Allah s.w.t den Koran erhalten und über den Propheten s.a.w.s die Sunnah und aus diesen 2 Quellen kann man ganz klar entnehmen was die Wahrheit ist .
Wenn du also behauptet das es gut ist homosexualität auszuleben ist es eine falsche Einstellung wenn nicht sogar eine Sünde weil du etwas für gut heißt das Allah s.w.t verbietet.
Und er weiß besser als du oder ich was gut und was schlecht ist .

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Kommentar von shadowhunter109
30.06.2016, 15:15

also was passiert mit mir jetzt,weil ich homosexuell bin und es meinem heißen Freund gerne gebe ?

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Kommentar von deleila1
30.06.2016, 23:25

Ich ignoriere jetzt mal den Kommentar über mir aber bedanke mich für deinen ausführlichen Text denn genau das meinte ich. Ich bin wirklich dafür, aber fühle mich schuldig zu sagen dass ich nicht Dagegensein kann. Irgendwie ist es doch eine Sünde und die kann ich nicht befürworten. Möge Allah uns rechleiten. wa aleikum salam

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Eine der grundlegenden Fehler von vielen Gläubigen ist es anzunehmen, Homosexualität wäre eine Entscheidung. Denn um zur Sünde zu werden, bedarf es einem Vorsatz. Das widerspricht aber ganz einfach sämtlichen Erkenntnissen der Wissenschaft.  

Nicht nur das, es impliziert auch, dass sämtliche Männer potenziell homosexuell sind, und sich bloß für Allah nicht dafür entscheiden. Jetzt stelle dir mal ernsthaft die Frage (wenn du hetero bist): Würdest du, wenn Allah es erlauben würde, mit einem Mann schlafen? Wenn nein, dann musst du dir einige Gedanken machen. Denn das hieße ja, dass es zwischen dir und einem homosexuellen Mann einen grundlegenden Unterschied in der Sexualität gibt, für den er nichts kann, es ist nicht seine Schuld. Also kannst du ihn dafür auch nicht verurteilen. Du musst es ja nicht gutheißen wenn er mit einem Mann schläft, aber auch nicht verurteilen.

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Als Muslim/in darfst du niemanden hassen. Wenn Hass dann nur auf die tat selbst nicht auf den Menschen.

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Akzeptieren ist nicht gleichbedeutend mit "gut finden". Es bedeutet einfach, daß Du einen Menschen sein läßt wie er ist. DU mußt ja nicht praktizieren, was Du nicht willst oder verantworten kannst. Was jemand anders tut hat er selbst zu verantworten - religiös betrachtet ist es eine Sache zwischen ihm und seinem Gott. Es geht Dich schlicht nichts an. Erleichtert das Dein Gewissen nicht? 

Wenn Du Dich fremdschämen mußt für Homosexuelle, dann mußt Du Dich eigentlich auch fremdschämen für alle, die andere Sünden (nach den Vorstellungen Deines Glaubens) begehen, nicht wahr? Und wenn das so ist, kommst Du aus den Gewissenskonflikten gar nicht mehr heraus... Gruß, q.

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Kommentar von deleila1
30.06.2016, 23:27

Ich würde gerne noch kurz hinzugefügten dass ich mich nicht fremdschäme für irgendwas in die Richtung. Es ist einfach ein komplexes Thema trotzdem danke

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Ich bin auch homosexuell und muss euren glauben akzeptieren 

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Also zu allererst würde ich dir abraten religiöse Themen hier zu stellen. Ich habe mir die Kommentare nicht durchgelesen, aber für gewöhnlich kommen irgendwelche Islamhasser aus ihren Löchern gekrochen und geben ihren mist dazu. 

Was deine Frage betrifft. Kurz und knapp, Ja es ist falsch und der Grund warum du dich mit sowas beschäftigst ist das du dich zu wenig mit dem Islam auskennst. Im Grunde genommen ist es eine Sache die einen im schlimmsten Fall aus dem Islam ausschließt (also das man kein Muslim mehr ist). Falls du nach dem Grund fragst ist es der das man als Muslim kompromisslos an Allah und seine Gebote glauben muss und keinen Zweifel dadran haben darf. Dadran zu zweifeln ist so als ob Allah etwas falsches entschieden hätte oder man selber es besser weiß als Allah. Es kann sein das man etwas nicht versteht oder einem nicht logisch erscheint jedoch wenn es von Allah ist ist es perfekt und das richtige. Es ist so wie im Hadith in dem der Prophet saw. berichtet das der Teufel einen Menschen fragt wer hat dies und jenes erschaffen und wenn man jedesmal mit Allah antwortet fragt er wer Allah erschaffen hat. Hier soll man Zuflucht vor ihm bei Allah suchen und diese Gedanken verdrängen. Alles was wir über Allah wissen müssen steht in Quran und Sunnah und über mehr als das müssen wir uns keine Gedanken machen. Ein Homosexueller als Mensch an sich kann eine korrekte Person sein genauso wie ein Heterosexueller jemandem unsympathisch ist. Es gibt sicherlich sogar Einbrecher die im Grunde ein weiches Herz haben. Jedoch kommt es auf den Akt zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau an. Allein der versuch sich das bildlich vorzustellen sollte deine Frage beantworten. Es entspricht nicht der natürlichen Veranlagung des Menschen denn Allah hat Mann und Frau erschaffen und eine Bindung zwischen ihnen ist notwendig für eine gesunde Gesellschaft und intakte Familie. Es kann sein das jemand Homosexuell ist jedoch ist es verboten für ihn dieser Krankheit freien lauf zu lassen genau wie ein Alkoholsüchtiger sich vom Alkohol fernhalten muss (es geht um Muslime). 

Du solltest dir die Verse im Quran über den Propheten Lot as. lesen denn sein Volk waren jene die Homosexualität betrieben haben und Allah hat sie dafür bestraft. Bleib bei deiner Abneigung gegen über der Homosexualität (was nicht heißen muss das du jemanden hassen sollst der Homosexuell ist sondern lediglich die Homosexualität an sich und auch jegliche andere sexualität die nicht zwischen Mann und Frau stattfindent welche Verheiratet sind. 

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Erst einmal sollte dir klar sein, dass das der richtige Weg ist (dein Verhalten). Hass hat im Islam nichts verloren und du verlierst den Hass in deinem Herzen, was ein gutes Zeichen ist. Ein weiterer Pluspunkt ist die Suche nach dem richtigen Weg.

Als Moslem musst du ein Vorbild sein, für jeden Menschen. Auf der anderen Seite darfst du nicht sagen "toll, weiter so! Hab kein Problem damit", denn damit würdest du indirekt "zustimmen", was dann gegen den Islam wäre. Jemanden zu respektieren bedeutet nicht seiner Meinung zu sein.

Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah. Wenn die Leute der Schrift (ebenfalls) glauben würden (wie ihr), wäre es besser für sie. Es gibt (zwar) Gläubige unter ihnen. Aber die meisten von ihnen sind Frevler.

3:110

Wenn du etwas siehst, was falsch ist, dann musst du handeln. Was richtig und was falsch ist entnehmen wir aus dem Koran. Du kannst es nicht verbieten, weil das nur möglich wäre, wenn du es sehen würdest und du wirst sicherlich nicht dabei sein, wenn die es tun.

Abu Said sagte: “…Ich hörte den Gesandten Allahs (s.a.s.) sagen: „Wer von euch etwas Übles (arab. munkar ) sieht, der soll es mit der Hand ändern. Wenn man dies nicht kann, dann mit der Zunge, wenn man auch dies nicht kann, dann mit dem Herzen. Und dieses letztere ist der schwächste Iman.“

Muslim 49

Und hier greift dann das, was für dich zählt.
Denk immer daran...

Dschabir (r) überliefert, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: „Diejenigen, die ich am stärksten liebe, und die am Tage des Gerichts mir auch am nächsten sind, sind diejenigen, die das beste Benehmen besitzen. Diejenigen dagegen, die ich am meisten verabscheue, und die den Tag des Gerichts von mir am weitesten entfernt sind, sind die Schwätzer und Großmäuler und die, die den Hals recken." Man fragte ihn: „Oh Gesandter Allahs, wir wissen schon, was Schwätzer und Großmäuler sind, aber wer sind die, die den Hals recken?" Er antwortete: „Die Hochmütigen." At- Tirmidhi bestätigt diesen Hadith als gut (hasan) und erwähnt, dass Abdullah ibn al-Mubarak (rA) in seiner Erklärung zu „bestem Benehmen" ausführt: dass man über sein Gesicht strahlt, Gutes tut und sich von Schlechtem fern hält.

Allah liebt nicht, daß man laut vernehmbar (gegen jemand) böse Worte gebraucht, - außer wenn einem Unrecht geschehen ist (und er sich deshalb zur Wehr setzt). Er hört und weiß (alles).

4:148

Falls (passiert oft) die sagen "bei den Christen ist es nicht so"

Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel

Das dritte Buch Mose (Leviticus) 18:22

Achte genau deine Wortwahl und am besten beschreibst du es so, wie es ist. Es ist laut Islam ohne Zweifel verboten, genau wie homophobes Verhalten.

Ich hoffe dir ein wenig geholfen zu haben.

Selam


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Hallo :)
Ich finde du machst überhaupt nichts falsch :) klar ist es für dich im moment schwer das zu verstehn weil du es vorher eben nicht so gesehn hast, ich bin ebenfalls gläubig, aber ich denke nicht das es falsch ist wenn man auf das hört was einem das herz sagt und was einen Glücklich macht :) ich finde es gut das du jetzt anders darüber denkst und ich finde es ist auf keinen fall ein Fehler :) mach dir keine Gedanken falsch machst du nichts :)
LG :)

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Wir leben im Jahr 2016 und nicht im Mittelalter. Jeder sollte so leben wie er es möchte.

Wenn ein Glaube so etwas verbieten sollte, dann ist er und die Leute die diesen Glauben annehmen, nicht mehr zeitgemäß und passt einfach nicht mehr in eine moderne Welt. Amen!

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Kommentar von muhamedba
28.06.2016, 23:40

Hast du ein Problem mit der deutschen Sprache? Er will es Ihnen nicht verbieten - es geht um etwas anderes.

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Kommentar von deleila1
30.06.2016, 23:30

Wir sind doch keine weicheier weil wir Regeln befolgen die sonst nicht jeder so einfach mit sich Vereinbaren kann. Es ist Stärke nach dem Islam zu leben in einer Gesellschaft und Zeit wie diese.

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Ob Homosexualität im islam verboten ist ist dem Koran nach Interpretationssache. Auf jeden Fall solltest du wenn du eine Meinung hast sie nicht dadurch ändern dass manche die deinen Glauben teilen anders denken. Du bist frei Homosexuelle nicht zu hassen und trotzdem ein echter Muslim zu sein.

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Kommentar von deleila1
27.06.2016, 20:12

Naja ich sehe da nicht viel Raum zum interpretieren. Es ist schon regelrecht verboten

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mal abgesehen davon, dass der monotheismus die grösste lüge der menschheit ist, und du schon selbst mitbekommst, dass da irgendwas nicht stimmen kann in deiner religion, solltest du einfach daran denken, dass es nicht darauf ankommt, wie ein mensch liebt, sondern wie er im herzen denkt und dann handelt...............

homosexualität ist nur eine form von liebe, denn es liebt ein mensch einen anderen menschen............. und wenn liebe wirklich von eurem märchengott stammen soll, dann ist auch DIESE form der liebe normal und gottgewollt, denn sonst hätte gott bei der liebe einen fehler gemacht........ da jedoch menschen vor 2000 jahren andere weltsichten und moralische werte hatten, ist es klar, dass viele dieser lächerlichen verbote/gebote mit der heutigen zeit kollidieren.......

im übrigen ist jeder mensch schon homosexuellen menschen begegnet, fand sie vielleicht sogar cool, menschlich, lieb usw........ also, WARUM sollte dann dieser mensch aufeinmal etwas anderes sein, wenn man dann weiss dass er/sie homosexuell ist?.............

denk mal drüber nach........:)

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Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass, ist das dein Motto?

Du kannst nicht auf der einen Seite verlangen, dass man deine Frage beantwortet aber gleichzeitig verlangen, die Kontrahenten zu schonen, wie soll das gehen?

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Kommentar von deleila1
30.06.2016, 23:31

Dann enthalte dich doch einfach und gib den Senf nicht ab wenn er sowieso keinen Nutzen bringt

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