Religion Präsentationsprüfung Abitur Thema

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Kirche und Religion als Herrschaftsinstrument oder Religion - ein Anachronismus!?

Vielleicht hilft Dir meine Thematik:

Naturgesetze sind die Formeln der Schöpfung

Atheisten und Christen führen oft leidenschaftliche Diskussionen, wenn es um das Thema Schöpfung geht. Dabei geht es dann auch um die Grundsätze des christlichen Glaubens. Die Standpunkte werden dabei nicht selten mit Intoleranz und Emotionen vertreten. Ich erinnere mich an ein Buch, das vor Jahrzehnten mal ein Bestseller gewesen ist. Es trägt den Titel

„Und die Bibel hat doch recht“ (von Werner Keller)

Vielleicht ist das ein Buch für all jene, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und einem Hafen ihrer geistigen Heimat sind. Wenn der Inhalt das zur Klärung beiträgt, was der Titel verspricht, könnte das Buch zur Horizonterweiterung sicher hilfreich sein.

Es gibt doch Naturgesetze. Darum gibt es eben keinen Gott, der die Welt erschaffen haben soll. Diese These wird von einigen atheistischen Evolutionstheoretikern aufgestellt. .

Mir fällt da eine Bemerkung ein, die Albert Einstein in dem Zusammenhang mal machte. Es ging um diese These. Albert Einstein wollte darauf aufmerksam machen, dass das eine das andere nicht ausschließt und bemerkte: „Gott würfelt nicht“. Er überlässt nichts dem Zufall. Albert Einstein, der viele der Naturgesetze selbst entdeckt hat, war es müßig, beweisen zu sollen, dass es diese Naturgesetze sind, die von Gott erst geschaffen wurden, damit sich die Schöpfung in der uns bekannten geordneten Weise überhaupt entwickeln konnte. Dass die Wissenschaft die Naturphänomene erst jetzt nach und nach in der Lage ist nachzuempfinden und dafür Formeln zu entwickeln, ist dabei nebensächlich und ändert an der Richtigkeit der These der göttlichen Schöpfung nichts.

Nachdenklichkeit beschert uns die Weltraumforschung mit all dem Neuen, das der Mensch versucht, begreifen und verstehen zu können. Das es da auf eine ordnende Hand ankam, um im Chaos des Alls etwas zu schaffen, leuchtet eigentlich jedem ein. Die Forscher des Universums sind angesichts immer neuer Erkenntnisse aus ihrem Forschungsgebiet tief gedemütigt, wenn sie mal wieder irgendein Novum entdecken durften, um dem Verstehen der Evolution weiter näher zu kommen. Raumfahrer berichten von ihren unbeschreiblichen Eindrücken, die sie beim Blick aus dem Weltall auf unsere Erde hatten. Da kamen ehrfürchtige Momente, in denen sie sich fragten, wer das alles so präzise „eingefädelt“ hat, dass Mond, Sonne und Erde im Zusammenspiel ihrer Umlaufbahnen dafür sorgen, dass wir Menschen im Schutze der Erdatmosphäre auf der Erde überhaupt so komfortabel existieren können und Tag und Nacht und die verschiedenen Jahreszeiten erleben dürfen. Das kann doch kein Zufall sein, weil Im Weltall das reine Chaos herrscht! Wir erinnern uns dann wieder an Einstein: Gott würfelt nicht. Die Antwort auf viele offene Fragen fanden die Raumfahrer in voller Demut durch den Glauben an Gott. Was können wir daraus lernen, die wir keine Raumfahrer oder Naturwissenschaftler sind? Das Genie Einstein, ein hoch gebildeter Realist und Wissenschaftler, war durch eigene Erfahrungen zur Überzeugung gelangt, das wir es Gott zu verdanken haben, dass es Himmel und Erde gibt. Seine Erkenntnis war, dass die zur Schöpfung notwendigen Naturgesetze Teil der Schöpfung sind und von Gott geschaffen und durch seine ordnende Hand zu dem wurden, was wir auf unserer Erde jeden Morgen bei Sonnenaufgang neu erfahren dürfen. Die Erkenntnisse, die Einstein sammelte, wurden zu Fakten, die ihn zum Glauben führten. Nachdenklich sollten insbesondere diejenigen sein, die noch zweifelnd nach der richtigen Antwort suchen, wenn auch die Elite der Forscher an Gott glaubt. Es lässt sich nicht alles in Formeln fassen. Das haben auch die Naturwissenschaftler festgestellt und haben gerade deshalb zum Glauben an Gott gefunden, weil sie nicht selten an die Grenzen der Beweismöglichkeiten gelangt waren. Warum sollte Einstein eigentlich dümmer sein als seine Kollegen aus der Zunft der Evolutionstheoretiker. Dies dürfte ein Denkansatz für alle sein, die in dieser Frage bislang zu „schlicht“ gedacht haben. … rgwohna

Schlage Brücken:

  • AT 10 Gebote
  • AT Prophezeihung des Messias
  • NT Jesus Christus
  • NT Apostel

Eine einfache Darstellungskette vom Judentum bis hin zur heutigen Kirche.

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