Religion, Freundschaft...?

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7 Antworten

Ziemlich dumm!!

Solltest dir dann wirklich überlegen ob du dann nicht froh sein kannst das du so eine Freundschaft verloren hast.

In meinen Freundeskreis weis ich von vielen nicht genau was sie für Glaubensrichtung haben, weil es mich auch wirklich nicht interessiert.

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Ich finde es albern, aus so einem Grund eine Freundschaft zu beenden. Allerdings halte ich mich in religiösen Fragen auch für tolerant.

Ich kenne aber viele Personen, die es anders sehen. Die können zwar Freundschaften mit Andersgläubigen führen, aber würden es nie akzeptieren, wenn jemand die eigene Religionsgemeinschaft verlässt. Nicht mal aus der Familie.

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Da ich religiösen Fundamentalismus ablehne, möchte ich auch mit niemandem befreundet sein, der mir beispielsweise deutlich zu verstehen gibt, dass er mich irgendwann in der Hölle sieht, auch wenn ich selbst nicht daran glaube.

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In meinen Augen liegt so etwas irgendwo zwischen bescheuert und krank.

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Das ist meiner Meinung nach Rassismus gleichzusetzen. Jemanden abzuweisen nur weil er das glaubt, was er halt glaubt, ist nichts anderes als Rassismus.

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Jeder hat so seinen religiösen festen Standpunkt. Du ja auch, sonst wärst Du ja nicht konvertiert. 

Unüberbrückbare Gegensätze halt.

Ich kann das verstehen, dass eine vorbestehende Freundschaft zerbricht.

So ähnlich geht es einem militanten Tierschützer mit einem Omnivoren, sie sind keine Freunde.

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Finds komisch, aber naja jedem das Seine.

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